NEIN zu schädigender Frühsexualisierung unserer Kinder!

Petition: Neustart für Grundsatzerlass zur schulischen Sexualerziehung

 

NEIN zu schädigender Frühsexualisierung unserer Kinder!

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8.872 Personen haben unterschrieben.

NEIN zu schädigender Frühsexualisierung unserer Kinder!

Neues zu dieser Petition (28.10.2015): Wir danken allen 8872 Unterstützern, die diese Petition unterzeichnet haben! Der Erlass wurde von der SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek trotz Protest und kritischen Expertenmeinungen erlassen. Gemeinsam mit Ihnen unternahmen wir den Versuch, den Erlass noch zu stoppen. Dies ist uns allen leider nicht gelungen, allerdings konnten wir gemeinsam - dank des massiven Protestes - die Rechte der Eltern hineinreklamieren. Dass das aber in der Realität wenig wert ist, zeigt eine Plakataktion, die vor einigen Tagen in Wien angekündigt wurde. Siehe dazu unsere neue Petition Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!


Neues zu dieser Petition (04.07.2015): Kürzlich wurde im Niederösterreichischen Landtag der "Grundsatzerlass Sexualpädagogik" behandelt: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150702_OTS0274/sitzung-des-noe-landtages. Dazu brachte die FPÖ einen sehr lobenswerten Antrag ein (http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/06/682/682A.pdf). Leider stimmten ÖVP, SPÖ und Grüne den Antrag nieder und verhielten sich somit auch entgegen dem Anliegen dieser Petition. Somit wurde eine Gelegenheit verabsäumt, den Erlass der Ministerin nachhaltig zu kritisieren.
Die Landtagsabgeordnete v. Gimborn hat dazu eigens eine Aussendung gemacht: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150703_OTS0009/von-gimborn-verteidigung-der-intimsphaere-unserer-kinder-sowie-unserer-familien-und-gesellschaftswerte


Neues zu dieser Petition (29.06.2015): Kurz vor den verdienten Schulferien hat SPÖ-BM Heinisch–Hosek den gefürchteten neuen Schulerlass zur Sexualerziehung herausgegeben. Hier kann man den neuen Erlass lesen.
Außer ein paar mal öfters das Wort "Eltern" hat sich im Wesentlichen nichts geändert. Immer noch ist das Gedankengut des familienzerstörenden Gender-Mainstreamings die Grundlage und Ausrichtung des neuen Erlasses. Die "Initiative wertvolle Sexualerziehung" hat eine erste kritische Stellungnahme verfasst, die man hier lesen kann. Hier gibt es kritische Pressestimmen, unter anderem von den christlichen Lehrern, Jurnalisten und Ärzten [!].

Wir wollen daher alle Eltern und Familien unterstützen und stärken, die Sexualaufklärung "lieber eine Stunde zu früh als eine Sekunde zu spät" selbst zu machen. Hier gibt es einen Flyer mit vielen Informationen für Eltern zur Aufklärung und hier gute Bücher.

Unser Tip: Informieren Sie sich am Schulbeginn, in welcher Form und mit welchen Materialien der Sexualkundeunterricht bei Ihrem Kind gemacht wird, besondere Vorsicht ist geboten, wenn Experten von außen an die Schule kommen. Werden Sie Elternvertreter Ihres Kindes in der Klasse, dann haben Sie die beste Möglichkeit, sich aktiv einzubinden. Werden Sie zu Wächtern an der Schule Ihres Kindes/Ihrer Kinder!
Sollten Ihre Kinder unangenehme Erfahrungen im Rahmen der schulischen Aufklärung gemacht haben, kontaktieren Sie das Team bitte unter info@sexualerziehung.at.

Alles Wichtige über Sexualerziehung - Gutes und Schlechtes - finden Sie auf www.sexualerziehung.at

Wir fragen uns, was kommt auf uns zu?
Werden wir den Beispielen aus Deutschland folgen, wo der gendergerechte Bildungsplan der „sexuellen Vielfalt“ schon Realität ist? Viele tausende, besorgte Eltern gehen dort seit Monaten auf die Straße, so auch am 21. Juni 2015, als 4600 Menschen in Stuttgart gegen den Bildungsplan in den Schulen demonstrierten. Am selben Tag kam es in Rom mit 1 Million Menschen (!) zu einem Massenprotest, als gegen Gender Mainstreaming und dem Sexualunterricht in den Schulen demonstriert wurde. Lesen Sie hier und hier darüber - in unseren Zeitungen konnte man kaum etwas darüber lesen.

Wir bitten Euch/Sie, diese Informationen an möglichst viele Eltern weiterzuleiten!


Neues zu dieser Petition (28.06.2015): Der nun seit 22.6.2015 in Kraft getretene Grundsatzerlass Sexualpädagogik weist gegenüber dem weithin kritisierten Entwurf lediglich geringfügige Verbesserungen auf.

Die Eltern werden nun acht Mal genannt. Allerdings mangelt es dem neuen Erlass an genauen Vorgaben wie die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Eltern statt zu finden hat. Dies war im alten Erlass viel besser beschrieben; da nützt auch alles Beteuern nichts, dass die Eltern eine „zentrale Rolle in der Erziehung ihrer Kinder“ hätten.

Die Tatsache, dass in dem Erlass über Sexualpädagogik die Worte Liebe, Familie und Elternschaft nicht einmal vorkommen, macht deutlich, dass dadurch das langfristige Ziel verfolgt wird, das derzeitige familienorientierte Gesellschaftsmodell umzubauen und durch die Ideologie der sogenannten “Sexuellen Vielfalt” abzulösen.

Wir befürchten, dass dieser Erlass daher einer umfassenden Umerziehung unserer Kinder Tür und Tor öffnet.

Mit dem Überwältigungsverbot (Indoktrinationsverbot) sollte sichergestellt sein, dass die Lehrkräfte die Schüler in ihrem Denken nicht einschränken, sondern ihnen unaufdringlich helfen, sich eine eigene Meinung zu einem kontroversiell diskutierten Thema zu machen. In Bezug auf die im Erlass vertretene Sexualpädagogik allerdings ist der Hinweis auf das Überwältigungsverbot ein Widerspruch in sich. Denn auf Seite 2 ist davon die Rede, dass sich die Sexualpädagogik am Prinzip der “Vielfalt der Lebensformen” u.a. der Geschlechteridentitäten zu orientieren hat. Hier wird etwas als Prinzip suggeriert und damit als Denkrahmen vorgegeben, was jedoch in Wirklichkeit wissenschaftlich höchst kontrovers diskutiert wird. Außerhalb dieses Rahmens darf man sich offensichtlich nicht bewegen, was dem Indoktrinationsverbot widerspricht.

Fazit:

  • Dieser Erlass hat eine viel zu enge Sicht von Sexualität ohne jeglichen Familienbezug.
  • Bereits im Kindergartenalter sollen die Eltern durch die neue Sexualpädagogik “unterstützt” werden, was im Angesicht der oben genannten Kritikpunkte nur als Bedrohung verstanden werden kann.
  • Sexualerziehung ist und bleibt eine primäre Aufgabe der Eltern. Eltern müssen zeitgerecht und ausreichend in die Planung des schulischen Aufklärungsunterrichts für ihre Kinder eingebunden sein.
  • Wir ermutigen Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, den Aufklärungsunterricht in den Schulen wachsam zu verfolgen und gegebenenfalls Protest einzulegen! 
  • Sollten Ihre Kinder unangenehme Erfahrungen im Rahmen der schulischen Aufklärung gemacht haben, kontaktieren Sie uns bitte unter info@sexualerziehung.at.

Neues zu dieser Petition (22.06.2015): SPÖ-Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek gibt den "Grundsatzerlass Sexualpädagogik (GZ BMBF-33.543/0038-I/9d/2015)" entgegen dem erklärten Willen von 8139 Petitionsunterzeichnern, vielen Beanstandungen, Einsprüchen, gegenteiligen Expertenmeinungen sowie massiver Kritik von Familienministerin Sophie Karmasin, nun doch heraus... Wo bleibt das Demokratieverständnis und das Miteinander? http://www.sexualerziehung.at/brandneu-erlass-zum-sexualunterricht-soeben-herausgegeben/

Besonders brisant: Auf Seite 2 wird festgestellt, dass "IPPF" (International Planned Parenthood Foundation) und die UNO sich "in den letzten Jahren mit den Definitionen von Sexualpädagogik auseinandergesetzt" hätten. IPPF ist eine weltweit tätige Lobbyorganisation, die sich unter anderem für Abtreibung stark macht. Auch die EU zählt zu den Geldgebern von IPPF.


Neues zu dieser Petition (31.05.2015):

Welche Richtung die Frau Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek vorgibt, veranschaulicht dieser Bericht aus Deutschland: http://www.derfreiejournalist.de/?e=190


Neues zu dieser Petition (30.05.2015):

Auch der 23.000 Mitglieder umfassende "Christliche Lehrerverband Österreichs (CLÖ)" äußert in einer Stellungnahme scharfe Kritik am geplanten Sexualkunde-Erlass von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ).


Neues zu dieser Petition (29.05.2015):

Anschaulicher Artikel auf kathweb: Frühsexualisierung von Kindern gefährlich: Angeblich will SPÖ Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek nur mehr "einzelne Formulierungen geringfügig adaptieren". Am 1. Juni werde der zuständige "Expertenrat" nochmals tagen, wobei in einer Letztfassung "der Begriff Eltern noch ein-, zweimal mehr" erwähnt und der Begriff der "Werte" noch "verdichtet" werden sollen. Auch die Stellungnahme der "Missbrauchspräventions-Beauftragten der Erzdiözese Wien", Frau Martina Greiner-Lebenbauer, darf mit Vorsicht genossen werden. Welch' billige Abspeisung der Interessen unzähliger besorgter Eltern...


Neues zu dieser Petition (27.05.2015):

guter Artikel zum Thema: http://www.pressreader.com/austria/kleine-zeitung-steiermark/20150526/282269548992215/TextView


SPÖ Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek ließ einen neuen Grundsatzerlass zur schulischen Sexualerziehung entwerfen, der den geltenden Erlass ablösen soll, ohne jegliche öffentliche Diskussion oder adäquate Einbindung von Eltern- und Lehrervertretern. Ende März 2015 wurde dieser Entwurf nur an wenige ausgewählte Experten zur Stellungnahme binnen 10 Werktagen versendet. Es blieb nicht unbemerkt.

Der enorme Proteststurm von Eltern, Schulämtern und engagierten Personen, der auch medial hohe Wellen schlug, erfordert nun eine eingehendere Prüfung des Vorhabens. Zusätzlich verlangte die ÖVP Familienministerin Sophie Karmasin am 8. Mai einen „Neustart” für den Erlass, da es nicht dem „Wunsch der Eltern” entspreche, „dass die Sexualerziehung verstaatlicht werden soll”. Statt einzulenken will Heinisch-Hosek das Ergebnis einer Online-Umfrage abwarten, die sie am 25. April starten ließ, um offenbar ihren Plan „demokratisch” zu legitimieren. Diese wurde jedoch überraschend am 15. Mai - ohne Vorankündigung - vom Netz genommen (mit Dankesnotiz, dass sich mehr als 10.000 Teilnehmer beteiligt hätten). Was immer das bedeutet...

Was ist das Grundproblem? Die ausdrückliche Stoßrichtung des Entwurfs sind die WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa. Das bedeutet das Propagieren einer Sexualerziehung ab Geburt. Bereits für 4 bis 6-jährige ist „frühkindliche Masturbation“ vorgesehen und 10 bis 12-jährige sollen planmäßig über erste sexuelle Erfahrungen berichten. Kurzum, man will die Familienstruktur von Mutter, Vater, Kind schrittweise „denaturieren” und die zwei Pole von Mann und Frau sollen zu einer „Option” unter vielen anderen gemacht werden. Mehr finden Sie hier.

Was sind die Hauptkritikpunkte am Erlassentwurf?

  1. Die Kinder bekommen kaum Werte vermittelt, um sich gut zu orientieren.
  2. Eltern sollen immer weniger Rechte haben.
  3. Der Entwurf grenzt sich nicht klar von den Gefahren von Pornographie und Missbrauch ab.
  4. Er ist ideologisch geprägt und birgt die Gefahr einer Indoktrinierung.

Dazu finden Sie unter www.sexualerziehung.at eine Fülle an weiteren Informationen, die von der Initiative wertvolle Sexualerziehung, einer Bewegung besorgter und kritischer Eltern, Experten und Einzelpersonen erstellt wurde. Diese Plattform setzt sich zum Ziel, die Öffentlichkeit aufzurütteln.

Was können Sie jetzt dagegen tun? Bitte unterzeichnen Sie die Petition an die Bildungsministerin, damit der Erlassentwurf fallen gelassen wird, weil er dem geltenden Schul- und Verfassungsrecht widerspricht.

Lassen wir nicht zu, dass ein amtlicher Freibrief für jene externe „Experten“ erlassen wird, die unkontrolliert Schüler in Workshops anleiten. Wir stehen für einen transparenten Unterricht unter Einbindung der Eltern, der respektvoll auf die Lebenswelt der Jugendlichen eingeht. Denn: Nicht Lustgewinn durch Sexual- und Verhütungspraktiken, sondern vor allem verantwortungsvolle Liebe ist der Schlüssel zu erfüllten Beziehungen. Wir fordern einen grundlegende Überarbeitung des Erlasses ohne WHO-Standards als Basis. Denn: Die gesetzlich verankerten Elternrechte sollen gewahrt bleiben.

Unterzeichnen Sie bitte jetzt! Vielen herzlichen Dank!


Weiterführende Informationen:

http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-u...
https://www.youtube.com/watch?v=jMyz2wBIRW8&hd=1
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sexuelle-selbstinszenierung-im...
http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/4728521...
http://diepresse.com/home/bildung/4727605/Schule_Kommt-verstaatlichte-Se...
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150505_OTS0025/kitzmueller-sexu...
http://www.sexualerziehung.at/wp-content/uploads/11178362_16058574996845...
http://www.andreas-unterberger.at/2015/04/gefahr-in-verzug-sexualpaedago...
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_04908/fnameorig_408560.html

Diese Petition wurde von einer Person oder Organisation erstellt, die nicht mit CitizenGO verbunden ist. CitizenGO ist für den Inhalt nicht verantwortlich.
+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

NEIN zu schädigender Frühsexualisierung unserer Kinder!

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Sehr geehrte Bundesministerin für Bildung und Frauen!
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann-Stellvertreter!

Der beschlossene Grundsatzerlass zur schulischen Sexualerziehung schlägt immer noch hohe Wellen, gerade jetzt vor wichtigen Landtagswahlen! Ich bin sehr besorgt über die einschneidenden Änderungen, die offenbar geplant sind. Nur ein paar Kritikpunkte seien erwähnt:
 
Der Erlass steht weiterhin im Widerspruch zu § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG), wonach die österreichische Schule bei ihrer Aufgabe auf die Vermittlung von “sittlichen, religiösen und sozialen Werten” zu achten hat. Außerdem ist im Artikel 14 des österreichischen Bundesverfassungsgesetzes davon die Rede, dass die Schule kein Erziehungsmonopol habe, sondern an der Erziehung nur mitwirke und die Eltern in ihrer Aufgabe lediglich unterstütze. Auch im Art. 2 des 1. Zusatzprotokolls der Europäischen Menschenrechtskonvention heißt es: “Der Staat hat bei der Ausübung der von ihm auf dem Gebiet der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht der Kinder entsprechend ihrer religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen.“
Doch im Entwurf kommen die Eltern nur als vage Lippenbekenntnisse vor und Sexualität wird ausschließlich auf den Aspekt der Lust reduziert. Zentrale Begriffe wie "Liebe”, “Familie”, "Vertrauen" oder "Treue" fehlen völlig, obwohl renommierte Umfragen unter Jugendlichen Geborgenheit und Sicherheit in langfristig gelingenden Beziehungen als vorrangige Lebensziele seit Jahrzehnten ausweisen.
 
Daher ersuche ich Sie höflich und eindringlich, den nun bestehenden Erlass um nötige Ergänzungen erweitern zu lassen - bei Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit und eines weiten Expertenkreises.
 
Wir ersuchen den Bundeskanzler, die Unterrichtsministerin, den Wiener Bürgermeister und den Landeshauptmann-Stellvertreter von Oberösterreich ihrer Verantwortung als Volksvertreter nachzukommen und sich dafür einzusetzen, dass keine Sexualerziehung implementiert wird, die der österreichischen Rechtslage weiterhin eklatant widerspricht und die von einer Mehrheit der Eltern abgelehnt wird.
 
Ich danke Ihnen im Voraus, dass Sie die Bedenken so vieler Bürgerinnen und Bürger und die zuvor im Unterrichtsministerium eingelangten kritischen Stellungnahmen zahlreicher Institutionen ernst nehmen.

Ihnen viel Kraft und Weisheit für Ihre Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

NEIN zu schädigender Frühsexualisierung unserer Kinder!

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8.872 Personen haben unterschrieben.