Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!

Petition an: den designierten Stadtschulrat Mag. Jürgen Czernohorszky sowie an den Präsidenten des Landesschulrates Dr. Michael Häupl

 

Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!

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Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!

Neues zur Petition (11.05.2016): Am 5. Oktober 2015 wurde vom Verein „Ausgesprochen: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich“ fünf Plakat- & Postkartensujets (Auflage: 3500 Stück) vorgestellt, die in 700 Schulen aufgehängt und verteilt werden sollten, um die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ durch „Antidiskriminierungsarbeit“ zu brechen. Dank dem Einsatz mehrerer Verbände und Initiativen und dank des Widerstandes sehr vieler besorgter Eltern konnten die Sujets bisher erfolgreich verhindert werden!

Mit Sprüchen wie „Die Eltern sind zwei Väter.“, „Frau Lehrerin hat eine Frau.“ und „Sie ist in ein Mädchen verliebt.“ wollten die der rot-grünen Wiener Stadtregierung nahestehenden Organisatoren bewusst provozieren und hinter dem Rücken der Eltern die Schüler sexualpädagogisch verwirren und indoktrinieren, sowie Rechte der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder untergraben.

Das bisherige Verhindern dieser skandalösen Plakataktion ist ein Erfolg. Dank dem Einsatz vieler besorgter Menschen konnte dies erreicht werden. Diese Petition wurde bisher von 7418 aktiven Bürgern unterzeichnet. Viele schrieben eigenständig E-Mails an Zeitungen oder an Politiker. Unser aller Einsatz und unsere Mühen haben sich bisher ausgezahlt!

Es darf den Eltern auch in Zukunft nicht egal sein, welchen Ideologien ihre Kinder ausgesetzt werden! Solche oder ähnliche Aktionen werden sich in Zukunft mit Sicherheit wiederholen. Schulbücher und Unterrichtsmaterial propagieren zunehmend das Gender-Mainstreaming und wollen diese Ideologie in den Köpfen unserer Kinder verankern.


Neues zur Petition (10.02.2016): Dankenswerterweise hat das Team Stronach eine weitere parlamentarische Anfrage "Gender-Indoktrinationsplakate - Warum an Wiener Schulen?!" eingebracht. Das Bundesministerium für Bildung und Frauen muss demnach bis zum 5. April 2016 eine Antwort liefern.


Neues zur Petition (20.01.2016): Ab Februar 2016 sollen die Plakate des Wiener Vereines „Ausgesprochen: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich“ in den Wiener Schulen hängen: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1248039. Bisher konnte das Projekt durch Proteste verzögert werden.

Zusätzlich zur Unterzeichnung dieser Petition können direkte, kurze, höfliche Anfragen oder Rückmeldungen an die Zuständigen nicht schaden. Bürgermeister Michael Häupl (michael.haeupl@wien.gv.at) interessiert sich sicher für die Meinung seiner Bürger. Man könnte sich auch über das Bürger-Anliegen Online Kontaktformular bei der Stadt Wien melden, dort führt man Buch über Rückmeldungen (https://www.wien.gv.at/formularserver5/user/formular.aspx?pid=4f6b0556a6554ae3b196040edaa8a4b3&pn=B3529c11d6d0241f79c9f1cdc0ff8c5b6).

Wichtig ist außerdem, dass Eltern (Erziehungsberechtigte), die Kinder an Wiener Schulen haben, direkt beim Schuldirektorium bezüglich der Sujets nachfragen und sicherstellen, dass an der betreffenden Schule die Materialien nicht aufgehängt bzw. verteilt werden. Ein weiterer Tipp: Im Elternverein ein Votum dafür zu erreichen, dass die Plakate nicht aufgehängt werden. Dies stärkt die Schuldirektion, der die Plakate ja zugeschickt werden. An einigen Wiener Schulen haben die Elternvereine dies bereits getan.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bereits unterzeichneten und diese Petition an Bekannte weitergeleitet haben.


Neues zur Petition (28.12.2015): Die Beantwortung der parlamentarischen Anfrage des Team Stronach ist eingetroffen:
Anfrage: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_06847/fname_478046.pdf
Beantwortung: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_06604/imfname_495397.pdf


Neues zur Petition (24.11.2015): Leider haben wir heute erfahren, dass die Plakate ab Februar 2016 voraussichtlich an den Wiener Schulen aufgehängt werden. Die klare Meinung von aktuell 6598 besorgten Bürgern wird im Umfeld der Wiener SPÖ einfach ignoriert. Dazu Stadträtin Sandra Frauenberger: „Ab Februar werden die 3500 Plakate nun an 700 Wiener Schulen verteilt. Wie vom Stadtschulrat gewünscht, wird in den Schulen begleitend ein Seminar abgehalten. 'Unsere Gesellschaft ist vielfältig und das ist gut so. Die Kampagne thematisiert das auf sehr wertschätzende Art und Weise für die Lehrerinnen und Lehrer an unseren Schulen'“.

http://kurier.at/chronik/wien/outing-an-der-schule-die-plakatserie/165.749.924

Leiten Sie die Petition bitte jetzt an Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten weiter, damit noch viele viele Unterzeichnungen dazukommen und wir so gemeinsam für den Stopp dieser, mit den Elternvereinen nicht abgesprochenen und dem jüngsten ministeriellen Sexualkunderlasses widersprechenden, Kampagne bewirken.

Neues zur Petition (20.11.2015): Der im Netz kursierende Artikel "Acht Fragen zu einer fragwürdigen Plakataktion in Wiener Schulen" bringt die Problematik gut auf den Punkt: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/acht-fragen-zu-einer-fragwuerdigen-plakataktion-in-wiener-schulen


Neues zur Petition (14.11.2015): Laut einem Bericht der „Presse“ wird der Wiener Stadtschulrat neu besetzt. Auf Frau Dr. Brandsteidl folgt Herr Mag. Jürgen Czernohorszky (Bundesgeschäftsführer der Kinderfreunde). Diese Petition richtet sich daher nun auch an ihn.

Ein herzliches Dankeschön allen bisherigen Unterzeichnern. Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition mit Ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

„Presse“-Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/wien/4866468/Stadtschulrat_Czernohorsky-lost-Brandsteidl-ab


Neues zur Petition (20.10.2015): Mit der Frage „Wie konnte es geschehen, dass sich damit die Stadt Wien unter der Patronanz der SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger über den in Kraft getretenen Sexualkunde-Erlass hinwegsetzt, in welchem unmissverständlich die Einbindung der Eltern bzw. deren Vertreter in allen Belangen gefordert wird?“ erteilt der Österreichische Cartellverband der „verzerrenden Indoktrination unserer Jüngsten hinter dem Rücken ihrer Eltern“ eine klare Absage und bittet um Untersützung für diese Petition.


Am 5. Oktober 2015 präsentierte der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich“  fünf Plakat- & Postkartensujets (Auflage: 3500 Stück), die in 700 Schulen aufgehängt und verteilt werden sollen, um die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ durch „Antidiskriminierungsarbeit“ zu brechen. Durch gezielte Provokationen (Beispieltexte: „Die Eltern sind zwei Väter.“ „Frau Lehrerin hat eine Frau.“ „Sie ist in ein Mädchen verliebt.“  Auf jedem Plakat folgt dann die Frage „Wie jetzt?“ und die Aussage „Das ist Vielfalt.“) sollen Diskussionen stimuliert und ein neuer „pädagogischer Standard“ etabliert werden. Vorwand liefert die Studie „Queer in Wien“, wonach sich 15 % der befragten Zielgruppe in den letzten 12 Monaten „gemobbt oder diskriminiert gefühlt“ hätten, vor allem in Ausbildungsstätten.

Die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger übernahm die Schirmherrschaft an dieser Aktion und forderte „ein Klima der Akzeptanz und Vielfalt als Norm“, die schon Kindern eingeimpft werden soll.

  • Doch entspricht das dem Wohl der Kinder, besonders der Volksschüler? Nein.
  • Wurden die Eltern und deren Vertreter vorher informiert oder gefragt? Nein.
  • Entspricht das dem neuen Grundsatzerlass Sexualpädagogik? Nein.

Daher übten vier Seiten öffentlich ähnlich scharfe Kritik an der Plakataktion:

  1. Der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) stellt fest, dass durch diese Plakatkampagne „ohne vorherigen Kontakt mit Elternvertretungen der neue Grundsatzerlass Sexualpädagogik ignoriert und Elternrechte missachtet wurden“, obwohl das Bundesministerium für Bildung und Frauen darin seit Juni 2015 garantierte, dass den Eltern und Erziehungsberechtigten „im Kontext der sexuellen Bildung aufgrund ihrer zentralen Rolle im Leben der Schülerinnen und Schüler eine zentrale Aufgabe zukommt.“ Es fehlt auch „eine pädagogische Vorbereitung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler“. Daher forderte die VEV-Vorsitzende Mag. Rosenberger, „das Aufhängen der Plakate in den Schulen zu verschieben und zuvor das Gespräch mit uns zu suchen“.
  2. Dasselbe betonte die Wiener ÖVP, vor allem Gemeinderatskandidatin Sabine SchwarzDiese Bevormundung der Eltern ist unerträglich und abzulehnen. Es ist schließlich nicht Aufgabe der Stadt Wien, unsere 6- und 7-jährigen Erstklässler mit Sagern wie ‚Felix+Jonas 4ever‘ zu konfrontieren und zu verwirren.
  3. Und die Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW), Mag. Barbara Fruhwürth, betont: „Die Behandlung von sexuellen Lebensformen fällt eindeutig unter den neuen Sexualkundeerlass, der erst im Juni dieses Jahres Geltungskraft erhalten hat. Darin ist ausdrücklich die zentrale Rolle der Eltern bei der Sexualerziehung festgehalten“. Alle Schüler von der Volksschule bis zur 9. Schulstufe einem solch sensiblen Thema auf gleiche Art auszusetzen, sei unseriös. Sie fordert ebenfalls die Stadtschulratspräsidentin Dr. Susanne Brandsteidl auf, die gegenständliche Plakataktion in Schulforen und Schulgemeinschaftsausschüssen zu thematisieren und eine Abstimmung mit den Elternvertretern über die Fortführung dieser Aktion vorzunehmen. Künftig soll die Präsidentin persönlich Sorge tragen, dass Fragen der Sexualerziehung in Wien immer in Zusammenarbeit Elternverbänden und Familienorganisationen ausgearbeitet werden.
  4. Auch der Landesverband Katholischer Elternvereine Wiens stellte in einer Presseaussendung klar: „Ohne vorherige Gespräche mit den Elternvertretern werden derartige Aktionen keinen Konsens finden“ und „Aufklärung und Umgang mit Sexualität für Kinder ist Elternrecht“.

Schließen wir uns diesen Forderungen an, damit diese Aktion nicht kopflos in Wien umgesetzt wird oder gar als Beispiel anderswo in Österreich Schule macht! Bitte unterstützen Sie diese von der Initiative wertvolle Sexualerziehung gestartete Petition an den Wiener Stadtschulrat, damit Kinder nicht hinter dem Rücken der Eltern sexualpädagogisch verwirrt und indoktriniert werden! Danke!


Mehr unter:
http://www.verein-ausgesprochen.at/
http://www.verein-ausgesprochen.at/projekte/
https://www.wien.gv.at/menschen/queer/schwerpunkte/ausgesprochen.html
https://www.facebook.com/ausgesprochen.cc
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151006_OTS0083/plakataktion-gegen-homo-und-transphobie-vielfalt-im-schulhaus-ist-sichtbar
http://elternverband.at/170-presseaussendung-zur-plakataktion-von-stadtraetin-frauenberger
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151007_OTS0152/vp-schwarz-sexualerziehung-primaer-aufgabe-der-eltern-nicht-der-stadt-wien
http://www.familie.at/site/wien/presse/2015/article/2853.html
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151016_OTS0144/stadt-wien-ignoriert-erlass-des-bundesministeriums-fuer-bildung-und-frauen
https://www.oecv.at/News/Detail/3402

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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PLZ
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Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!

Sehr geehrter Herr Stadtschulratspräsident Mag. Czernohorszky!

Sehr geehrter Präsident des Landesschulrates Dr. Häupl!

Am 5. Oktober 2015 bewarb die Stadträtin Sandra Frauenberger die Posteraktion des Vereins Ausgesprochen, ohne jegliche Einbindung von Elternverbänden im Vorfeld, obwohl der neue Grundsatzerlass Sexualpädagogik des Bundesministeriums für Bildung und Frauen eine solche zentrale Einbindung ausdrücklich vorsieht.

Ich bin über diesen eklatanten Verstoß gegen den Erlass sehr besorgt. Weiters erstaunt mich, dass Volksschulkinder und Schüler höherer Schulstufen mit denselben Plakaten und Postkarten konfrontiert werden sollen und zugleich jegliche pädagogische Vorbereitung und Begleitung offensichtlich ausgespart wurde.

Diese schweren Mängel stellten öffentlich auch der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV), der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW), der Landesverband Katholischer Elternvereine Wiens (LKEW) und der Österreichische Cartellverband (ÖCV) fest.

Ich ersuche Sie daher höflichst, diese Posteraktion des Vereins „Ausgesprochen“ aussetzen zu lassen und eine breite Abklärung mit Elternverbänden und Familienorganisationen in ganz Wien zu initiieren und an jedem Schulstandort verpflichtend anzuweisen, den Schulgemeinschaftsausschuss vor Bestellung, Verbreitung und pädagogischer Aufarbeitung dieser Plakate in alle Entscheidungsprozesse einzubinden.

Vielen Dank im Voraus für Ihre wichtige Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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