Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, insbesondere im Bildungswesen

Petition an: den Präsidenten des Landtages von Baden-Württemberg

 

Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, insbesondere im Bildungswesen

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Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, insbesondere im Bildungswesen

Wir wollen das Bewusstsein schärfen für vielfältige Gefährdungen des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats der Bundesrepublik Deutschland, die von einer sog. "Anti-Diskriminierungspolitik" zum angeblichen "Schutz von Minderheiten" ausgehen, und die geeignet sind, das demokratische Mehrheitsprinzip in eine Diktatur der Minderheiten zu verkehren.

Wir wollen überdies alle vernünftigen freiheitlich demokratischen Kräfte in Deutschland mobilisieren, um die Implementierung von "Gender Mainstreaming" in Europa, in unserem Staat, sowie insbesondere im deutschen Bildungswesen zu verhindern.

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PLZ
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Petition an: den Präsidenten des Landtages von Baden-Württemberg

1. Das aus dem christlichen Menschenbild erwachsene Gebot der Nächstenliebe hat in den allgemein anerkannten Menschenrechten seinen Niederschlag gefunden. Es verbietet uns, Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihres Sexualverhaltens herabzuwürdigen. Trotzdem darf man von niemandem  verlangen, das von den sogenannten „LSBTTI“-Gruppen propagierte Verhalten widerspruchlos zu akzeptieren; niemand darf andernfalls als „homophob“ oder gar als Menschenhasser diffamiert werden.


2. Zu Recht protestieren Christen gegen die Verletzung ihrer Gewissens- und Redefreiheit, die ihnen das Recht gibt, die Ehe als von Gott eingesetzte exklusive Einrichtung  für Mann und Frau zu bezeichnen und jede andere Form der Sexualität als Verdrehung dieser göttlichen Ordnung zu benennen. Das ist keine Herabwürdigung, sondern entspricht den christlich-jüdischen Wurzeln unserer europäischen Kultur.


3. Wir protestieren auf das Schärfste gegen die Umerziehung unserer schulpflichtigen Kinder durch die lebensfeindliche  „Gender“-Ideologie und fordern zum Schutz unserer Kinder die Abwahlmöglichkeit entsprechender Unterrichtsfächer. Gegen eine sensible Aufklärung im Hinblick auf die biologischen Zusammenhänge der Sexualität ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Dazu gehört auch die Achtung aller Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Jegliche staatliche Förderung dessen jedoch, was jahrhundertelang als unmoralisch oder gar pervers angesehen wurde, geht eindeutig zu weit und verletzt sowohl unser Moralempfinden als auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:


3.1 Art. 1 GG (Menschenwürde und Naturrecht),


3.2 Art. 2 GG (Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit),


3.3 Art. 3 GG (Benachteiligungs- und Bevorzugungsverbot wegen des Geschlechts, der Abstammung, der Rasse, der Sprache, der Heimat und Herkunft, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen),


3.4 Art. 4 GG (Glaubens- und Gewissensfreiheit),


3.5 Art. 5 GG (Meinungsäußerungsfreiheit und Zensurverbot) und


3.6 Art. 6 GG (Elternrecht, Schutz und Förderung von Ehe und Familie).


4. Wir protestieren gegen die geplanten Verbote der Hilfsangebote christlicher Einrichtungen für Hilfesuchende auf sexualethischem Gebiet und fordern den staatlichen Schutz dieser Institutionen.


5. Die Petenten wenden sich darüber hinaus gegen alle Gesetze, Gesetzesvorhaben oder sonstige Vorschriften, mit denen die totalitären Ideologien „Gender Mainstreaming“  bzw. „Gender Diversity“ zur Bevormundung und Umerziehung breiter Bevölkerungsschichten festgeschrieben werden sollen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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