Gib‘ ONE OF US den letzten Schub!

Petition an: EU-Kommission

 

Gib‘ ONE OF US den letzten Schub!

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59.968 Personen haben unterschrieben.

Gib‘ ONE OF US den letzten Schub!

Mit über 1,7 Millionen, von den Behörden anerkannten Unterschriften, ist ONE OF US die bisher erfolgreichste EU-Bürgerinitiative der Geschichte. Ein großer Dank an alle, die dies möglich machten und monatelang geworben und kampagnisiert haben!

Damit ONE OF US den letzten notwendigen Schub erhält, um von der EU-Kommission entsprechend behandelt zu werden, brauchen wir ein letztes Mal Deine starke Stimme, Mithilfe und Unterstützung.

ONE OF US wird momentan von der international agierenden Abtreibungsorganisation „Planned Parenthood“ und durch abtreibungsbefürwortende EU-Abgeordnete attackiert. Es wird versucht die Bedeutung von ONE OF US, der bisher größten und erfolgreichsten EU-Bürgerinitiative, herunterzuspielen. Deine Stimme für ONE OF US hilft mit, unseren Kontinent lebensbejahender zu gestalten.

Unterzeichne für ONE OF US – sei dabei!

Worum geht es bei der Europäischen Bürgerinitiative EINER VON UNS?

Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18.10.2011 erstmals höchstrichterlich festgestellt. Daraus ergeben sich weitreichende Folgen für das gesamte EU-Recht: Seither ist klar, dass seitens der EU das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an geschützt werden muss. Dieser Schutz ist aktuell jedoch nicht gewährleistet. Er muss von uns Bürgern jetzt durchgesetzt werden. Dazu wurde die Europäische Bürgerinitiative „ONE OF US“ gegründet.

Was ist das wichtigste Ziel der Europäischen Bürgerinitiative EINER VON UNS?

Wir wollen erreichen, dass die EU sich an ihr eigenes Recht hält und die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten beendet, welche zur Tötung menschlicher Embryonen führen. Dies betrifft verschiedene Politikbereiche der EU, darunter Forschung, Entwicklungspolitik und das öffentliche Gesundheitswesen. Wir fordern konkret den Stopp von EU-Geldern 

  • für Forschung mit embryonalen Stammzellen und des Klonens sowie
  • für Abtreibung als Mittel der Bevölkerungskontrolle und der Familienplanung unter dem wohlklingenden Begriff der »sexuellen und reproduktiven Gesundheit« im öffentlichen Gesundheitswesen und in der Entwicklungshilfe.

(Quelle: http://www.1-von-uns.de/ - Initiative)

P.S.: Diese Petition wurde von CitizenGO erstellt. Es ist dies keine offizielle Initiative des One of Us-Komittees.

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Abgeschlossen!

Follow-up der EU-Bürgerinitiative ONE OF US

Sehr geehrte Kommissarin, sehr geehrter Kommissar,

Mehr als 1,7 Millionen Menschen haben bisher ONE OF US unterzeichnet. Somit ist ONE OF US die bisher erfolgreichste Bürgerinitiative auf EU-Ebene. Folgend auf ein Treffen zwischen Vertretern der EU-Kommission und Vertretern der Bürgerinitiative am 9. April 2014, fand am 10. April 2014 die „Anhörung“ von ONE OF US im EU-Parlament statt.

ONE OF US hat zum Ziel, dass die EU keine Forschungsprojekte mehr finanziert, bei denen Embryonen verwendet und zerstört werden. Obwohl ONE OF US ein generelleres Anliegen thematisiert, liegt das Hauptaugenmerk auf der Verbesserung der EU-Politik in den Bereichen Forschung und Entwicklungshilfe.

Im Hinblick auf das EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020" hat die Anhörung im EU-Parlament gezeigt, dass die bestehenden ethischen Rahmenbedingungen völlig unzureichend sind.

Was die EU-Kommission als „strenge ethische Verpflichtung“ anstrebt, ist nichts anderes, als die Aussage, dass die EU weder ethisch bedenkliche Aktivitäten in Ländern finanziert, in denen diese Aktivitäten verboten sind, noch ethisch bedenkliche Aktivitäten finanziert, die in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten verboten sind. Dies bedeutet also, dass die EU Forschungsausgaben für ethisch bedenkliche Zwecke tätigen könnte, selbst wenn diese Forschungen in 27 der 28 EU-Mitgliedsstaaten verboten sind. Ist dies für die EU-Kommission eine „ethische Vereinbarung“?

Die Anhörung hat des Weiteren gezeigt, dass die umstrittenen Forschungen mit embryonalen Stammzellen zunehmend als wenig zielführend bei der Entwicklung von therapeutischen Anwendungen erachtet werden. Die EU sollte daher ihre Forschungsbudgets für vielversprechendere und sinnvollere Forschungsfelder ausgeben.

Im Hinblick auf Entwicklungshilfe herrscht allgemeiner Konsens, dass die Bekämpfung der Sterblichkeitsrate von Müttern in Entwicklungsländern vorrangiges Ziel ist. Dieses Ziel rechtfertigt jedoch nicht die derzeit gängige Praxis der EU, Abtreibungen in Entwicklungsländern zu finanzieren.

Abtreibungen sind für die Verringerung der Müttersterblichkeit kaum hilfreich. Im Gegenteil: Abtreibungen sind ein ernstes Gesundheitsrisiko für Frauen. Statistiken zeigen, dass die Sterblichkeitsrate von Müttern in Staaten mit restriktiven Abtreibungsgesetzen niedriger ist, als in Ländern mit liberaleren Abtreibungsgesetzen.

Die EU-Kommission sollte die Bürger ernster nehmen und eher die Anliegen der demokratisch partizipierenden Bürger vertreten als den Lobbyismus von „Planned Parenthood“.

Gerne halten wir fest, dass ONE OF US alle gesetzlichen und formalen Anforderungen, die zum Zeitpunkt der Petitionsregistrierung Geltung hatten, erfüllt. Daraus resultierend hat die EU-Kommission keinen Ermessenspielraum im Beurteilen oder Blockieren von ONE OF US.

Wir fordern die EU-Kommission daher auf, angemessen im Sinne der Bürgerinitiative ONE OF US zu handeln und ein Gesetzgebungsverfahren auf Grundlage der Vorschläge der bisher erfolgreichsten EU-Bürgerinitiative ONE OF US einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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