Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

Petition an: den baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch

 

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

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Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

In diesen Tagen wollte der baden-württembergische Landtag eigentlich den Bildungsplan 2015 mit einer bequemen rot-grünen Mehrheit verabschieden - ohne weitere Diskussionen in der Öffentlichkeit. Doch es kam anders. Tausende aufgerüttelte und besorgte Eltern taten sich zusammen und engagierten sich gemeinsam gegen die Implementierung fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung über Lebensweisen und Praktiken von LSBTXX-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, etc.) ab der 1. Klasse.

Die Kinder sollten nicht nur diverseste sexuelle Praktiken kennenlernen, sondern diese auch gewöhnt werden, tolerieren und akzeptieren, also alles unterschiedslos als gut, normal und richtig werten.

Gemäß Gender-Ideologie sollten die Kinder lernen, ihre geschlechtliche Identität in Frage zu stellen und das natürliche Familienbild von Vater, Mutter und Kind(ern) zu hinterfragen.

Trotz der heftigen Proteste hat die Landesregierung den Bildungsplan „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nur kurzfristig zurückgezogen und sie will ihn mit leichten Modifikationen 2016 im neuen Gewand als „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ beschließen.

Diese rücksichtslose Zwangsbeglückung auf Kosten einer andersdenkenden Mehrheit ist laut Rechtswissenschaftler Prof. Ulrich Palm verfassungswidrig: Das „Einfordern von Akzeptanz sexueller Vielfalt verstößt gegen das Indoktrinationsverbot“, da Schüler dazu gebracht werden sollen, ihre eigene Überzeugungen aufzugeben. Palm berief sich dabei auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2008 wonach „Schule zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ verpflichtet ist und nicht indoktrinieren darf (AZ: 6B64/07).

Unterschreiben Sie deshalb jetzt die Online-Petition an den baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch und fordern Sie ihn damit auf, sämtliche Indoktrinierungs-Anleitungen zu LSBTTI-Praktiken aus dem Bildungsplan endgültig zu streichen!

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PLZ
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Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

Sehr geehrter Herr Kultusminister Stoch,

die von Ihnen vorgestellten Änderungen am neuen Bildungsplan reichen nicht aus. Ich sehe unverändert die Gefahr, dass der Bildungsplan parteipolitische und ideologische Vorstellungen auf dem Rücken der Kinder exekutiert.

Dies trifft insbesondere auf die von Ihnen geplante Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu, die sich in der neuen Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ unverändert verbirgt. Das Einfordern von „Akzeptanz“ verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig. Darauf hat jüngst der Rechtswissenschaftler Prof. Ulrich Palm unter Berufung auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2008 hingewiesen, wonach „Schule zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ verpflichtet ist und nicht indoktrinieren darf (AZ: 6B64/07). Akzeptanz setzt – im Gegensatz zur Toleranz – einen positiven Zustimmungsakt voraus, den der Staat nicht zulässig fordern oder auf ihn hinarbeiten darf.

Ich fordere Sie deshalb auf, im Zuge der geplanten Überarbeitung bis 2016 sämtliche Indoktrininierungsansätze von LSBTXX Praktiken konsequent aus dem Bildungsplan, insbesondere den „Leitperspektiven“, zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

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