Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

Petition an: Procter & Gamble (Pampers) Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH)

 

Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

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Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

Neues zur Petition (22.09.2016): Pampers hat auf den Protest tausender Bürger reagiert und den betreffenden Artikel von der Internetseite genommen:

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterzeichner dieser Petition, die diesen schönen Erfolg ermöglicht haben.


Auswüchse der Gender-Ideologie, die behauptet es gebe keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, werden zunehmend verrückter. Momentan versucht die Gender-Lobby, Eltern dazu zu bewegen, ihren Kindern „geschlechterneutrale“ Namen zu geben. Doch wer meint, derartige Kampagnen würden nur aus dem Umfeld von Universitäten, gesellschaftspolitisch links verorteten Gruppierungen, Medien und „Genderbeauftragten“ kommen, macht die Rechnung ohne finanzkräftige Unternehmen wie „Procter & Gamble“. Deren Windel-Marke „Pampers“ hat seit neuestem auf ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch Werbung für „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“.

In diesem auf den Internetseiten von „Pampers“ veröffentlichten Artikel heißt es: „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“

Dann folgt eine Aufzählung dieser „tollen Namen“, darunter beispielsweise Blair, Cameron, Harley, Hayden, Jordan, Kennedy, Lee, Reagan, usw. Die Autoren haben anscheinend wohl eine gewisse Vorliebe für anglo-amerikanische Politiker und Motorräder, allerdings scheint vor allem beim Namensstifter des letztgenannten Präsidentennamens fraglich, ob dieser auch mit der Verwendung seines Namens als „geschlechtsneutralem Gendernamen“ einverstanden wäre.

Immerhin räumt Pampers (eventuell mit leichtem Sarkasmus) auch einige Nachteile dieser Namen ein: „Es kann sein, dass Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder dass Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat.“

Diese Art der Gender-Ideologie ist für den nüchternen Hausverstand schwer hinterfragbar und kaum nachvollziehbar, weil…

„Keines der beiden Geschlechter ist besser als das andere. Aber Männer und Frauen ergänzen einander: „‚Das ist nicht sexistisch, das ist klug.‘“

Wenn Pampers schreibt „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“, sollte berücksichtigt werden, dass in freien Gesellschaften mit ausgeprägten Frauenrechten nicht weniger, sondern mehr Frauen für angeblich typische Frauenberufe entscheiden, soziale oder kreative Berufe. Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.

Mit dieser Petition fordern wir deshalb Pampers auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren. Es soll nicht sein, dass ein Unternehmen, das geschäftsbedingt mit niedlichen Babys Werbung macht, gleichzeitig im Schlepptau der Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung macht. Denn für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und auf firmeneigenen Websites einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die behauptet, dass „Anatomie ein soziales Konstrukt“ (Gender-Vordenkerin Judith Butler) sei?

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung. Mit jeder Unterzeichnung wird anbeistehende E-Mail an Procter & Gamble Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) versendet.


Weitere Informationen:
http://www.cicero.de/salon/soziale-konstruktion-die-gendertheorie-ist-ein-kollektiver-irrtum/59168

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

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Pampers, distanziert euch von der Gender-Ideologie!

Sehr geehrte Damen und Herren von Procter & Gamble (Pampers),

vor kurzem veröffentlichten Sie auf ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch den Artikel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“.

Wir sind entsetzt darüber, dass sich ihr Unternehmen dafür hergibt, auf diese Art und Weise die äußerst fragwürdige, hochpolitische Gender-Ideologie zu propagieren.

In dem Artikel bewerben Sie „geschlechterneutrale Babynamen“. Abgesehen davon, dass ihre Autoren offensichtlich eine Vorliebe für anglo-amerikanische Politiker, wie Tony Blair, David Cameron oder John F. Kennedy haben, geht es diesen wohl darum, die Genderideologie voranzutreiben. Diese behauptet, der Mensch habe gar kein Geschlecht. Dieses sei nur „sozial bedingt und zugeschrieben“. Das führt dann dazu, dass man angeblich aus einer inzwischen unüberschaubar gewordenen Vielzahl an „sozialen Geschlechtern“ auswählen kann.

Immerhin räumen Sie (eventuell mit leichtem Sarkasmus?) auch einige Nachteile dieser „geschlechterneutrale Babynamen“ ein: „Es kann sein, dass Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder dass Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat.“

Diese Art der Gender-Ideologie ist für den Großteil Ihrer Kunden schwer hinterfragbar und kaum nachvollziehbar, weil…

„Keines der beiden Geschlechter ist besser als das andere. Aber Männer und Frauen ergänzen einander: „‚Das ist nicht sexistisch, das ist klug.‘“

Liebe Verantwortliche bei Pampers, wenn Sie schreiben „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“, sollten Sie auch berücksichtigen, dass in freien Gesellschaften mit ausgeprägten Frauenrechten nicht weniger, sondern mehr Frauen für angeblich typische Frauenberufe entscheiden, soziale oder kreative Berufe. Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.

Wir fordern Sie deshalb auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren. Es soll nicht sein, dass ein Unternehmen, das geschäftsbedingt mit niedlichen Babys Werbung macht, gleichzeitig im Schlepptau der Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung macht. Denn für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und auf firmeneigenen Websites einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die behauptet, dass „Anatomie ein soziales Konstrukt“ (Gender-Vordenkerin Judith Butler) sei?

Als Unterzeichner dieser Petition bedanke ich mich bereits im Voraus für die Löschung des betreffenden Artikels aus Ihren Internetauftritten und bitte Sie höflich, unternehmensintern entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit Pampers in Zukunft für ein freundschaftliches, gegenseitig ergänzendes Miteinander der Geschlechter und ihrer Identitäten steht. Die verschiedenen Geschlechtsidentitäten von Frau und Mann sind die Voraussetzung für Kinder und in weiterer Folge auch für den Verkauf von Pampers. Oder?

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

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