Schlau NRW hat an Schulen nichts verloren

Petition an: Frau Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

 

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Schlau NRW hat an Schulen nichts verloren

Der Verein „Schwules Netzwerk e. V.“ ist ein politischer Interessenverband mit dem Ziel, durch Aktionen und Lobbyarbeit homosexuelle Partikularinteressen durchzusetzen . Konkret wird so durch eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte, das weisen auch die Jahresberichte des „Schwules Netzwerk NRW e. V.“ aus, ein geschlossenes homosexuellen Lebensmilieu innerhalb der Mehrheitsgesellschaft etabliert.

Jede legitime Interessenvertretung endet spätestens dann, wenn Kinder zur Durchsetzung persönlicher Gruppeninteressen instrumentalisiert werden. Und genau darum geht es bei „Schlau NRW“. Dabei handelt es sich um ein Lobby-Projekt, mit dem sich der Verein an Schulen richtet, um Minderjährigen das kaum erprobte Modell der sogenannten „Pädagogik vielfältiger Lebensweisen“ zu vermitteln. Dieses hoch umstrittene Modell negiert die klare sexuelle Identität als Mann oder Frau.

Konkret will „Schlau NRW“ hierzu die wissenschaftlich kaum untermauertequeer-Theorie“ im Bewusstsein der Kinder verankern – eine Theorie, übrigens für 92 Prozent der deutschen Bevölkerung keinerlei Belang hat . Damit steht die Präsenz ihrer Lobbyisten in einem massiven Gegensatz zur eingeräumten Präsenz.

Unabhängig davon ist die Vermittlung persönlicher Werte das Recht und die Pflicht der Eltern.

Dennoch nutzen politische Lobbygruppen und –Projekte wie „Schlau NRW“ die bestehende Schulpflicht aus, um Einfluss auf heranwachsende Kinder und Jugendliche zu nehmen. Denn Schlau NRW“ schickt „(…) lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Teamer_innen“ mit Workshops direkt in Schulen, Vereine und andere Jugendeinrichtungen.

Mit dem Projekt „Schlau NRW“ werden Minderjährige so gezielt dem Einfluss von rhetorisch und psychologisch geschulten Lobbyisten ausgesetzt - und das bereits in 20 nordrheinwestfälischen Städten, von Aachen durch das Ruhrgebiet bis nach Ostwestfalen.

Schulen tragen bei der Vermittlung von Bildung und Wissen eine hohe Verantwortung gegenüber den Schulkindern und deren Eltern. Dieser Verantwortung gerecht zu werden heißt, politisch motivierte Partikularinteressen von Lobbyisten an der Schultür zurückzuweisen:

  • Es darf nicht sein, dass Kinder im Rahmen der Schulpflicht dem Einfluss von Lobbygruppen ausgesetzt werden. 
  • Die sexuelle Identität der Kinder muss vor Eingriffen Dritter geschützt bleiben. 
  • Der Schulraum darf auch nicht durch Lobbygruppen instrumentalisiert werden. Schulen müssen ein geschützter Raum zum Lernen bleiben.

 Mit der beistehenden Petition wenden Sie sich an Frau Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, und bitten diese, die Aktivitäten von „Schlau NRW“ an den öffentlichen und privaten Schulen in Nordrhein-Westfalen zu beenden.


Weitere Informationen:
http://www.schlau.nrw/infos/

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Schlau NRW hat an Schulen nichts verloren!

Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,

wir fordern Sie auf, Aktivitäten von „Schlau NRW“ in öffentlichen und privaten Schulen zu stoppen.

Auch wenn „Schlau NRW“ vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird, handelt es sich dabei um eine politische Lobbygruppe, die als solche allein die Partikularinteressen ihrer Mitglieder verfolgt.

Es ist aber nicht die Aufgabe der Schulen, Schülerinnen und Schüler der Arbeit und der Agitation von Lobbygruppen auszusetzen. Der Ort für politische Lobby- und Kampagnenarbeit sind die politischen Zentren unseres Landes, nicht unsere Schulhöfe und Klassenräume.

Jede legitime Interessenvertretung endet, wenn Kinder zur Durchsetzung persönlicher Gruppeninteressen instrumentalisiert werden. Mit dem Projekt „Schlau NRW“ werden Minderjährige jedoch gezielt dem Einfluss von rhetorisch und psychologisch geschulten Lobbyisten ausgesetzt. Das ist nicht die Aufgabe der Schule.

Außerdem zielen die Aktivitäten von „Schlau NRW“ darauf ab, die politisch umstrittene und wissenschaftlich kaum untermauerte „queer-Theorie“ im Bewusstsein der Kinder zu verankern. Die Vermittlung persönlicher Werte ist jedoch das Recht und die Pflicht der Eltern. Es ist „das natürliche Recht der Eltern, die Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu bestimmen." sagt die Verfassung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Art. 8, Abs.1.

Deshalb fordere ich Sie auf: Stoppen Sie die Aktivität von „Schlau NRW“ an den öffentlichen und privaten Schulen in Nordrhein-Westfalen. Erteilen Sie Lobbyisten einen Schulverweis!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Schlau NRW hat an Schulen nichts verloren

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