„Denken wir Sex wie Pizza“ - Steuergeldverschwendung an „liebenslust*“ stoppen!

die steirische Landesrätin für Bildung, Jugend, Familie und Frauen, Mag. Ursula Lackner!

 

„Denken wir Sex wie Pizza“ - Steuergeldverschwendung an „liebenslust*“ stoppen!

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„Denken wir Sex wie Pizza“ - Steuergeldverschwendung an „liebenslust*“ stoppen!

Der Verein „liebenslust*“ steht im Zwielicht, seitdem die „Kronen Zeitung“ am 5. Februar 2017 über die finanzielle Förderung seitens des Landes Steiermark in Höhe von 40.000 € im Jahr 2016 berichtete. 30.000 € wurden im Jahr 2015 und 50.000 € im Jahr 2014 ausbezahlt, somit 120.000 € Steuergeld in drei Jahren.

Diese stolze Summe, mit der die fragwürdige von "liebenslust*" betriebene „Sexualaufklärung“ (siehe unten) gefördert wird, nahmen FPÖ-Landtagsabgeordnete am 13. Februar 2017 zum Anlass, eine schriftliche Anfrage mit 26 Fragen an die SPÖ-Landesrätin zu stellen. Darin wird u.a. gefragt

  • welche weiteren Vereine und Organisationen für „sexuelle Bildung“ in der Steiermark in welcher Höhe gefördert werden,
  • wie diese Förderungen evaluiert werden und
  • warum Sexualaufklärung von Eltern und Schulen weg, offenbar hin zu privaten Vereinen, verlagert wird.

Man darf gespannt sein, was die Antwort zutage bringen wird. Beantwortungsfrist ist 13. April 2017. Anfrage und Anfragebeantwortung werden hier veröffentlicht.

Warum die Aufregung? Der Verein „liebenslust*“ will „Kompetenzzentrum für Sexuelle Bildung und Gesundheitsförderung sein“. Wie das aussieht, demonstriert der Verein mit dem Einstieg unter „Jugendworkshop: Denken wir Sex wie Pizza statt als Sport, gibt es keinen Leistungsdruck sondern Genuss durch Konsens. Noch Fragen? Offensichtlich sieht der Verein also „Leistungsdruck“ als zentrales Problem im Zusammenhang mit Jugendsexualität und „Genuss durch Konsens“ als Allheilmittel für jegliche Risiken.

Das bedeutet: Es ist alles erlaubt, wenn es nur in Übereinstimmung der beiden Sexpartner geschieht. Ausbeutung, seelische Verletzungen und Geschlechtskrankheiten seien einfach und unkompliziert anhand folgender Leitfragen zu vermeiden:

  • „Hab ich Lust darauf?“, 
  • „Welcher Belag soll heute drauf?“, 
  • „Teilst du mit mir?“ und 
  • „Bin ich schon satt?“

Lustprinzip, Beliebigkeit und Egozentrismus sind hier die (falschen) Grundwerte. Über das Versenden von Nacktfotos per Internet eventuell besorgten Eltern wird vom Verein nahegelegt, das zu respektieren und zu verstehen. “Denn das Betrachten und Besitzen von Nacktbildern hat viel mit Erotik und Vertrauen zu tun, aber auch mit Zusammengehörigkeit und Intimität.”

Worauf ist der Verein im Jahresrückblick 2016 stolz? Ausdrücklich auf Blogartikel z.B. zur Penislänge oder zur Geschlechtsidentität bei Kindern. Geschlechtsidentität sei laut dieser Pädagogik ständig veränderbar.

Wen das an einseitige Genderideologie erinnert, der wird beruhigt: Der Verein beteuert, sein „Herzensanliegen“ ideologiefrei zu vermitteln. Dem widerspricht, dass fast alle Vereinsmitglieder von „liebenslust*“ an Einrichtungen ausgebildet wurden, die der Ideologie eines Uwe Sielert oder des Pädophilen Helmut Kentler nahestehen. Unter dem Deckmantel „Missbrauchsprävention“ und „Pädagogik der Vielfalt“ werden unsere Kinder mit dieser Ideologie seit Jahren in ganz Österreich zunehmend indoktriniert. Dies geschieht oft ohne dem Wissen der Eltern.

Besonders stolz ist der Verein auf die „Genitalmanufaktur“, damit Penis und Vagina-„Einzelstücke mit herausnehmbarer Klitoris” per feilgebotener Sextaschen „Uschi“ und „Willi“ als Eisbrecher auch die kindliche Neugier stimulieren können. Willst du übrigens als Volljähriger „Basiskompetenzen Sexuelle Bildung“ in kaum vier Tagen erwerben, bist du mit 420,- € dabei. Gelehrt wird beispielsweise an der Pädagogischen Hochschule Graz, die Zielgruppe sind „Lehrer*innen“.

Wem das noch nicht genug ist, der kann immer noch unter anderem Muffins mit Marzipan so dekorieren, dass sie anatomisch korrekt nach Vulven aussehen, so der vereinsnahe Blog „krachbumm.com“.

Kurzum: Höchste Zeit, dass sich die steirische SPÖ-Landesrätin Mag. Ursula Lackner, verantwortlich für Bildung, Jugend, Familie und Frauen, mit den Förderungen beschäftigt, die seitens ihres Ressorts vergeben werden. Geben wir ihr dringend Gelegenheit, zu lesen, was die Wähler wirklich von dem großzügigen Einsatz von 120.000 Euro an Steuergeldern für genderideologische Vereine halten.

Unterzeichnen Sie bitte jetzt diese Petition an die Landesrätin Lackner!


Weitere Informationen:
http://www.sexualerziehung.at/artikel-und-leserbriefe-in-krone-und-kleine-zeitung/
http://www.sexualerziehung.at/anfrage-der-fpoe-an-landesraetin-lackner-und-antwort/
https://www.liebenslust.at/sexualpaedagogik/jugendworkshop/
https://www.liebenslust.at/jugendliche-nackt-im-netz-ueber-sexting-gesetze-und-medienkompetenz/
https://www.youtube.com/watch?v=c8hwvyoNOpA
http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/5135671/Hemmungslos
http://www.sexualerziehung.at/paedophilie-skandal-und-der-zusammenhang-mit-oesterreichs-schulen/
https://www.krachbumm.com/2015/08/26/happy-birthday-to-krachbumm-mit-besonderen-muffins/
http://www.politik.steiermark.at/cms/beitrag/12286407/5474782/
Foto: Anna Eisner Quelle: Annenpost

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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PLZ
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„Denken wir Sex wie Pizza“ - Steuergeldverschwendung an „liebenslust*“ stoppen!

Sehr geehrte Frau Bildungslandesrätin Ursula Lackner!

Ich wende mich an Sie, weil Sie sich als Landesrätin für Bildung und Gesellschaft diese Ziele gesteckt haben: „Für die Menschen da sein, ihnen zuhören, ihre Probleme und Wünsche wahrnehmen und dann Entscheidungen treffen, die den Bedürfnissen der Steirerinnen und Steirer bestmöglich entsprechen“.

Mit großer Besorgnis erfuhr ich durch jüngste Zeitungsartikel, dass der Verein „liebenslust*“ offenbar innerhalb von drei Jahren EUR 120.000 an Steuergeldern zugewendet bekam.

Ich weiß zwar leider nicht genau, was in diesen Workshops passiert, aber nach Durchsicht von selbst geformten Genitalien, „guten Pornos“ und von Muffin-Vulvas bin ich mir sicher, dass diese Aufklärung übergriffig ist und auf viele Kinder sehr verstörend wirken kann. Ich möchte diese weder meinem eigenen Kind, noch anderen Kindern zumuten.

Ich appelliere an Sie, intimste Gefühle und Schutzräume der Kinder, sowie Wertevorstellungen der Erziehungsberechtigten zu respektieren. Dinge wie Privatsphäre und Selbstschutz durch Schamgefühl mit Steuergeld derartig zu unterminieren und Vereine zu fördern, die beispielsweise offensiv Pornografie propagieren, sind strikt abzulehnen!

Die Wahrheit über unsere Sexualität ist, dass Untreue, Promiskuität, sexuelle Verwirrung und grassierende Pornografiesüchte menschliche Wracks erzeugen. Werden mit der Sexualpädagogik von Vereinen wie „liebenslust*“ Kinder nicht gerade dorthin geführt?

Ich befürworte alterssensible und kindgerechte Sexualaufklärung, die im Kontext von Beziehung, charakterliche Reife, Treue, Verantwortung, Freundschaft, und Familie steht, was ich bei diesem Verein jedoch vermisse. Fortpflanzung und Kinder kommen nur als Bedrohung vor, die es zu verhindern gilt.

Ich appelliere daher dringend an Sie, die Förderungswürdigkeit von Vereinen wie „liebenslust*“ genau zu hinterfragen und in diesem Zusammenhang sorgfältiger und weltanschaulich ausgewogener, Steuergelder zu vergeben.

Vielen Dank im Voraus, dass Sie sich die Zeit nehmen, diesen Appell genau durchzulesen, ernst zu nehmen und entsprechende Veranlassungen zu treffen. Die Wähler werden es Ihnen danken.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

„Denken wir Sex wie Pizza“ - Steuergeldverschwendung an „liebenslust*“ stoppen!

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