Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

Petition an: Berliner Kultursenator und Bürgermeister Michael Müller und an Kulturstaatsministerin Monika Grütters

 

Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

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Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

Neues zur Petition (17.12.2015): Die Schaubühne am Lehniner Platz geht nun parallel zur "FEAR-Causa" aufgrund eines Facebook-Eintrages von Frau Beatrix von Storch auf ihrer eigenen Seite gegen sie vor. Die Schaubühne will unter Androhung eines Ordnungsgeldes von 10.000 Euro Frau von Storch verbieten, den "Vorfall derart publik zu machen".

Facebook-Eintrag von Frau Beatrix von Storch:

"Die Berliner Schaubühne führt ein Stück auf, das eine klare Botschaft sendet: Es wäre gut für die Gesellschaft, wenn irgendjemand mich töten würde. Das sei aber kein Mordaufruf, sondern "Kunst" sagt die Schaubühne jetzt in einer öffentlichen Erklärung. Und ich frage mich: wieso hängt die Schaubühne dann auch noch ein Photo von mir auf der Bühne und gibt mehrfach meine Wohnanschrift an? Das ist keine Kunst. Das ist staatlich finanzierte geistige Brandstiftung. Ein Akt der Barbarei. Und ein Fall für Gerichte und Staatsanwaltschaft."

Das ganze erinnert an totalitäre Zustände. Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen und teilen Sie JETZT diese Petition.


Neues zur Petition (16.12.2015): Frau von Beverfoerde hat zur Aufhebung der einstweiligen Verfügung des Gerichts auf Facebook gepostet: "UPDATE: Wir haben verloren! Das Landgericht hat die Einstweilige Verfügung gegen die Schaubühne tatsächlich aufgehoben!! Begründung gibt es noch nicht, aber auf die bin ich nach dem sagenhaften Spektakel, das die Gegenseite heute Morgen im Gerichtssaal aufgeführt hat, wirklich sehr gespannt. Denn da war neben erneuten frechen Verleumdungen meiner Person von Seiten der Gegenseite m.E. nichts substantiell Neues dabei, das die Änderung der gerichtlichen Entscheidung auch nur ansatzweise gerechtfertigt hätte. 
Euch allen jedenfalls ein herzliches Vergelts Gott für Eure Anteilnahme und Gebete!! Liebe Grüße"


Neues zur Petition (15.12.2015): „Das Berliner Landgericht hat die Einstweilige Verfügung gegen die Schaubühne auf – das Stück 'Fear' darf wieder Gesichter zeigen“:

http://www.morgenpost.de/kultur/article206826813/Schaubuehne-setzt-sich-gegen-Demo-fuer-alle-und-AfD-durch.html


Neues zur Petition (11.12.2015): Das Landgericht untersagt in einer einstweiligen Verfügung gegen die Schaubühne (mit Falk Richters FEAR) vorerst die Verwendung von Bildern und Fotos von Hedwig von Beverfoerde und Beatrix von Storch.
"Falk Richters Stück FEAR, in dem öffentlich bekannte Personen aus der Politik und Zivilgesellschaft an den Pranger gestellt werden, ist unverändert umstritten - jetzt auch vor Gericht. Das Berliner Landgericht untersagte es der Berliner Schaubühne, Bilder und Fotos von Beatrix von Storch und Hedwig von Beverfoerde bei der Inszenierung des Stückes zu verwenden."

http://www.medrum.de/content/einstweilige-verfuegungen-gegen-schaubuehne-mit-falk-richters-fear
http://www.metropolico.org/2015/12/11/einstweilige-verfuegung-gegen-fear/
http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11891:demo-fuer-alle-sprecherin-erwirkt-einstweilige-verfuegung-gegen-nutzung-ihres-bildes-in-berliner-falk-richter-inszenierung-fear


Neues zur Petition (11.11.2015): Anscheinend bereitet u. a. diese Petition den betroffenen Personen rund um die Produktion „FEAR“ einiges Kopfzerbrechen. Soeben hat der „Deutsche Kulturrat“ herausgegeben, dass „dem Druck aus der rechten Ecke zur Absetzung des Stückes nicht nachgegeben werden“ dürfe. Wieder wird versucht die hetzerische und Gewaltbereitschaft schürende Produktion mit dem Argument der freien Kunst zu rechtfertigen.


Neues zur Petition (11.11.2015): Das Online-Portal „Freitum - konsequent libertär“ hat das Anliegen dieser Petition in einen Artikel verpackt: http://www.freitum.de/2015/11/petition-nein-zu-hetze-und-gewalt.html


Neues zur Petition (10.11.2015): „Falk Richters Schaubühnen-Stück Fear ist ein Dokument der Angst gewisser selbstvergessener Sektierer, von der Geschichte überrollt zu werden“, sagt Andreas Lombard, der das Stück gesehen und ausführlich analysiert hat: https://demofueralle.wordpress.com/2015/11/10/falk-richters-collage-fear-an-der-berliner-schaubuehne-bubis-wollen-zombies-toeten-ein-beitrag-von-andreas-lombard/


Neues zur Petition (09.11.2015): Die Schaubühne verknüpft das Theaterstück „FEAR“ mit dem Pariser Attentat rund um Charlie Hebdo. In einer Stellungnahme wird die Produktion „FEAR“ mit dem Argument, dass die „Kunst, deren Freiheit und Unantastbarkeit erst unlängst unter dem Motto »Je suis Charlie« allerorts in Solidaritätsbekundungen gegen die Pariser Attentate so vollmundig beschworen wurde“, verteidigt.

Die Schaubühne nimmt also ihre hetzerische und Gewaltbereitschaft schürende Produktion in Schutz und stellt tatsachenverdrehend einen Zusammenhang zu Charlie-Hebdo und dem Islamismus her. Tatsche ist: Das Theaterstück „FEAR“ animiert zur Gewalt. Der Islamismus ist bekanntlich eher gewaltanimierend.

https://www.schaubuehne.de/de/presse/stellungnahme-der-schaubuehne-zu-fear-von-falk-richter.html


Neues zur Petition (05.11.2015): "In einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur Idea verurteilt der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, den Brandanschlag auf die DEMO FÜR ALLE. Gleichzeitig hofft er, daß dies 'auch ein Weckruf für die Kräfte ist, die gewaltbereite Demonstranten unterstützen.'"


Neues zur Petition (04.11.2015): Treffender Artikel von Vera Lengsfeld auf achgut.com: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/helldeutsche_wirklichkeit_hass_hetze_brand


In jüngster Zeit häufen sich ideologisch motivierte Anschläge gegen Personen des öffentlichen Lebens, die klar für die Ehe zwischen Mann und Frau einstehen, sich gegen die Gender-Ideologie aussprechen und für das Vorrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder eintreten:

  • In der Nacht vom 31. Oktober 2015 auf den 01. November 2015 wurde auf die Firma der Familie Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt. Ein Kleintransporter und ein angrenzender Raum brannten völlig aus. Die linksradikale Plattform indymedia veröffentlichte am selben Abend ein anonymes Bekennerschreiben, aus dem hervorgeht, dass der Anschlag der Organisatorin der „Demo für Alle“, Hedwig von Beverfoerde, galt. In dem Schreiben wird zu weiteren Anschlägen aufgerufen.

Diese Anschläge stehen in einem auffallenden zeitlichen Zusammenhang mit dem Theaterstück „Fear“ des Regisseurs Falk Richter, das seit dem 25. Oktober 2015 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin läuft. In dem Stück treten Schauspieler unter anderem als Gabriele Kuby, Beatrix von Storch, Birgit Kelle und Hedwig von Beverfoerde auf, die sich Fotos dieser Personen vor das Gesicht halten. Sie werden als Hassreden schwingende Nazi-Zombies dargestellt. Vor dem Hintergrund dieser Fotos wird dem Vernehmen nach u. a. gesagt, man solle „Zombies mitten ins Gesicht schießen, nur dann seien Sie wirklich tot“.

Es ist wenig verwunderlich, dass auf derartig inszenierte Gewaltaufrufe dann auch echte Gewalttaten folgen, wie beispielsweise die Brandanschläge gegen Storch und Beverfoerde zeigen.

Mit der Unterzeichnung dieser Petition verschicken Sie nebenstehende E-Mail an den Berliner Kultursenator und Bürgermeister Michael Müller sowie an Kulturstaatsministerin Monika Grütters und fordern sie auf, dem Theaterstück „Fear“ sofort alle finanziellen Subventionen aus Steuergeldern zu entziehen und weitere Aufführungen zu verhindern.


Weitere Informationen:

http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2015/11-04-vorgeschmack-auf-anarchische-zustaende-interview-hedwig-freifrau-von-beverfoerde
https://linksunten.indymedia.org/de/node/150211
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/berlin-brandanschlag-afd-beatrix-von-storch
http://www.bild.de/regional/berlin/brandanschlag/auf-auto-der-afd-stellvertreterin-beatrix-von-storch-43156486.bild.html
https://demofueralle.wordpress.com/2015/11/02/brandanschlag-auf-beverfoerde-firmengebaeude-geschaeftsadresse-von-demo-fuer-alle/
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/brandanschlag-auf-familienschuetzerin/
http://de.indymedia.org/node/6404
https://jobo72.wordpress.com/2015/11/03/das-ging-ja-schnell/
http://www.schaubuehne.de/de/produktionen/fear.html/ID_Vorstellung=1458&m=1

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

Sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin,

Sehr geehrter Herr Kultursenator und Bürgermeister,

In jüngster Zeit häufen sich ideologisch motivierte Anschläge gegen Personen des öffentlichen Lebens, die klar für die Ehe zwischen Mann und Frau einstehen, sich gegen die Gender-Ideologie aussprechen und für das Vorrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder eintreten.

So wurde in der Nacht auf den 26. Oktober 2015 in Berlin das Auto der EU-Abgeordneten Beatrix von Storch angezündet. Nur wenige Tage später wurde in der Nacht zum 1. November 2015 in Magdeburg auf die Firma der Familie Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt, wobei ein Kleintransporter und ein angrenzender Raum ausbrannten. Wie aus einem anonymen Bekennerschreiben hervorgeht, galt der Anschlag der Organisatorin der „Demo für Alle“, Hedwig von Beverfoerde.

Der Blogger Josef Bordat, der über beide Vorfälle berichtete, erhielt postwendent zwei Droh-E-Mails.

Die Brandanschläge stehen in einem auffallenden zeitlichen Zusammenhang mit dem Theaterstück „Fear“ des Regisseurs Falk Richter, das seit dem 25. Oktober 2015 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin läuft. In dem Stück treten Schauspieler unter anderem als Gabriele Kuby, Beatrix von Storch, Birgit Kelle und Hedwig von Beverfoerde auf, die sich Fotos dieser Personen vor das Gesicht halten. Sie werden als Hassreden schwingende Nazi-Zombies dargestellt. Vor dem Hintergrund dieser Fotos wird gesagt, man solle „Zombies mitten ins Gesicht schießen, nur dann seien Sie wirklich tot“.

Sehr geehrter Herr Kultursenator und Bürgermeister von Berlin, sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin, wundert es Sie, wenn auf derartig inszenierte Gewaltaufrufe unter dem Deckmantel der Kunst dann auch echte Gewalttaten folgen? Sind die Brandanschläge gegen Frau von Storch, Frau von Beverfoerde und die Droh-E-Mails an Herrn Bordat nicht Alarmzeichen genug?

Wir fordern sie deshalb auf, dem Theaterstück „Fear“ sofort alle finanziellen Subventionen aus Steuergeldern zu entziehen und jede weitere Aufführung - speziell jene im Januar 2016 geplanten - zu verhindern!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

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