Kein Asyl für radikale und gewaltbereite Muslime!

Petition an: Bundesinnenminister Thomas de Maizière

 

Kein Asyl für radikale und gewaltbereite Muslime!

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Kein Asyl für radikale und gewaltbereite Muslime!

Nach dem Vorfall in Herford (Nordrhein-Westfalen), wo aufgrund eines kleinen Plakates, welches gegen den "Islamischen Staat" gerichtet war, mehrere Tschetschenen ausrasteten und mit einer Machete und mit Flaschen bewaffnet auf einen jesidischen Imbissbudenbesitzer losgingen, ist es kürzlich auch im Berliner Asylheim Marienfelde zu gewalttätigen Exzessen gekommen.

Der Tagesspiegel berichtet: „Nach einer brutalen Prügel-Attacke von etwa 100 muslimischen Tschetschenen in einem Flüchtlingsheim sind etwa 30 christliche Syrer am Freitag in die Katholische St. Laurentius-Kirche in Tiergarten geflohen. In der Nacht waren mehrere von ihnen krankenhausreif geprügelt worden, die Polizei rückte mehrfach nach Marienfelde aus. Nun fürchten sich die Syrer vor weiteren Angriffen und weigern sich, in das Notaufnahmelager Marienfelde zurückzukehren. Am Nachmittag bemühten sich Innenverwaltung, Kirche und Landesamt für Soziales, die Syrer zur Rückkehr in die Marienfelder Allee zu bewegen.“

Wie kann es sein, dass mitten in Europa christliche Asylbewerber von 'denjenigen' geschlagen und bedroht werden, vor denen Sie unter ärgsten Strapazen und bei Lebensgefahr geflüchtet sind?

Die Politik hat hier massivsten Handlungsbedarf.

Richten wir mit dieser Petition einen einhelligen Appell an Bundesinnenminister Thomas de Maizière, damit er durch entsprechende Weisungen bzw. durch die Ausarbeitung schärferer Gesetze, eine zeitnahe Abschiebung straffällig gewordener, radikaler Asylbewerber ermöglicht, damit solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden!


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Petition an: Bundesinnenminister Thomas de Maizière

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

Was wir derzeit in Deutschland erleben müssen, bekommen wir Bürger oft nicht mehr „auf die Reihe“: Presseberichten zufolge herrschen in Asylbewerberheimen bereits "dschihadähnliche Zustände". Besonders das „tolerante“ Berlin steht ganz oben auf der Liste muslimischer Hassexzesse, sei es in den Moscheen oder jetzt auch in den Asylheimen. Wir fordern deshalb:

Kein Asyl für radikale und gewaltbereite Muslime!

Herr Innenminister, Sie stehen im Dienste eines demokratischen Gemeinwesens, das in der ganzen Welt (noch) hohe Achtung genießt. Doch wie lange noch, wenn Juden nach 80 Jahren deutscher Geschichte wieder in den Straßen unserer Städte schikaniert und geschlagen werden und sich von muslimischen Skandierern widerliche Schlachtrufe anhören müssen?

Das Grundgesetzt fordert die Deutschen in Artikel 20 Absatz 4 zum Widerstand gegen jeden auf, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen. Wir, die Unterzeichner, sehen die demokratische Ordnung unseres Landes mittlerweile teilweise gefährdet.

Jetzt ist entschlossenes Handeln angesagt, um weitere Eskalationen zu verhindern. So steht es im Grundgesetz:

  • Artikel 9 (2): "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten."
  • Artikel 18: "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere [...] die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), [...] das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte..."
  • Artikel 20 (4): "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Wir sehen die Zeit gekommen, auf das Grundgesetz hinzuweisen, gerade auch im Hinblick auf das Versagen der Polizei, die es sogar fertig gebracht hat, den aggressiven Demonstranten ihr Megafon zu überlassen, aus dem dann schließlich unverhohlene Hetze zu hören war.

Wir fragen: Wann wacht der Deutsche Michel endlich auf? Unsere Geduld als „brave Bürger“ einer schweigenden Mehrheit wird schwer strapaziert! Wir bitten Sie dringend, dafür zu sorgen, dass Gesetze restriktiv eingehalten werden und, falls nötig, Gesetze nachgebessert werden, um der mittlerweile immer unerträglicher werdenden Situation in Deutschland entsprechend zu begegnen! Auch die deutsche Justiz darf keinen "Islam-Bonus" jedweder Art verteilen und sollte hier entsprechend in die Pflicht genommen werden!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Kein Asyl für radikale und gewaltbereite Muslime!

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