Chance italienische Ratspräsidentschaft: Helfen wir den verfolgten Christen

EU soll Möglichkeiten wahrnehmen, das Recht auf Religionsfreiheit zu schützen!

 

Chance italienische Ratspräsidentschaft: Helfen wir den verfolgten Christen

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Chance italienische Ratspräsidentschaft: Helfen wir den verfolgten Christen

Meriam Ishag Yahia Ibrahim ist, im Gegensatz zu Millionen anderer Christen, frei und in Sicherheit. Unzählige Frauen, Männer, Kinder, Omas und Opas im Irak und in Syrien, in Nigeria und in Kamerun, im Sudan und in Pakistan, Somalia, Ägypten und Nordkorea, um nur einige der Länder zu nennen, in denen Christen verfolgt und brutal aus ihrer Heimat vertrieben werden, werden auch in Zukunft aufgrund ihrer Religion verfolgt und getötet werden.

Andere landen aufgrund des Vorwurfes der „Blasphemie“ im Gefängnis, Kirchen werden niedergebrannt, zerstört und Gottesdienstbesucher werden mit Maschinengewehren regelrecht niedergemetzelt. Mädchen werden gewaltsam entführt, verkauft und gegen ihren Willen an fremde Männer verheiratet.

Wir dürfen nicht mehr still sein und zuschauen! Die momentane EU-Ratspräsidentschaft Italiens eröffnet uns hier eine Chance, weil sich die italienische Regierung die Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit, sowie die Bekämpfung von Gewalt und Diskriminierung auf die politische Agenda ihrer EU-Ratspräsidentschaft gesetzt hat.

Dank einer Intervention der italienischen Regierung, landete am 24. Juli 2014 Meriam mit ihrer Familie in Rom. Sie ist nun vor der Todesstrafe sicher. Die italienische Regierung hat nun, während ihrer EU-Ratspräsidentschaft, die Gelegenheit, nicht nur ein Leben zu retten, sondern sich für das Leben hunderttausender verfolgter Christen einzusetzen.

Wir haben deshalb gute Chancen, etwas zu bewegen. Unterzeichnen wir diese Petition an die italienische EU-Ratspräsidentschaft, damit sie ihren Worten auch Taten folgen lässt!

Wir bitten die Empfänger der Petition unter Berücksichtigung der Resolutionen 1928 (2013) und 1957 (2011) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und anderer EU-Dokumente (3309. Treffen des Europäischen Rates vom 14. und 15. April 2014, Schlussfolgerung des Europäischen Rates vom 1. und 2. April 2012, 3069. Treffen des Europäischen Rates über Auswärtige Angelegenheiten vom 21. Februar 2011, Schlussfolgerungen des Rates für Auswärtige Angelegenheiten vom 31. Jänner und vom 10. April 2011) um die Einhaltung und Berücksichtigung ihrer Abmachungen in Bezug auf die Freiheit des Glaubens und der Religion, um die Entwicklung neuer Richtlinien in der Asylpolitik und um die verstärkte Bezugnahme auf Einhaltung von Religionsfreiheit und fundamentalen Menschenrechten bei der Gestaltung der EU-Außenpolitik.

Mit Ihrer Unterschrift ergeht nebenstehendes E-Mail an folgende Personen:

  • Matteo Renzi, Italienischer Staatspräsident und aktueller Vorsitzender des Rates der Europäischen Union
  • Federica Mongherini, italienische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten
  • Bros Elman, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten im EU-Parlament
  • Herman van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates

Das Risiko, dass sich die christlichen Minderheiten auflösen ist sehr hoch. Die Verfolger wollen die christlichen Minderheiten auslöschen. Deshalb ist es wichtig, Richtlinien für Familienzusammenführungen auszuarbeiten, um Christen, die nach Europa geflohen sind (nach der schwierigen Zeit) die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern.


Weiterführende Informationen:
Papst Franziskus: "Zahl der diskriminierten Christen ist höher als in den frühen Zeiten der Kirche"
welt.de: Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet
Open Doors: Christen sind damit die am meisten verfolgte Glaubensgruppierung.
Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen in Europa: www.IntoleranceAgainstChristians.eu

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Umfassende Hilfe für die verfolgten Christen

Sehr geehrte Präsidenten, Minister und Vorsitzende,

die Lebensumstände der christlichen Gemeinden im Nahen Osten und in vielen afrikanischen Ländern verschlechtern sich dramatisch.

Wir bitten Sie deshalb, dass Sie das Engagement des italienischen Vorsitzes für die Freiheit der Religion und des Glaubens mit konkreten Maßnahmen unterstützen:

  1. Mit der Implementierung von religiöser Verfolgung als Asylgrund, mit besonderem Augenmerk auf die Lage der verfolgten Christen.
  2. Durch den Ausbau des EU-Monitorings über die Situation der Christen und anderen relgiösen Minderheiten im Dialog mit den betroffenen Ländern in Afrika und im Nahen Osten in Verbindung mit der EU-Nachbarschaftspolitik. Machen Sie bitte diverse finanzielle Hilfestellungen an diese Länder vom Grad der Religionsfreiheit und von der Achtung der Menschenrechte abhängig.

Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement für mehr Religionsfreiheit!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Chance italienische Ratspräsidentschaft: Helfen wir den verfolgten Christen

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