Anerkennung des tödlichen Impfschadens meiner Mutter; keine Begutachtung durch die befangenen Lübecker Gefälligkeitsgutachter

Petition an: Generalstaatsanwaltschaft Schleswig - Oberstaatsanwältin Kaschner

 

Anerkennung des tödlichen Impfschadens meiner Mutter; keine Begutachtung durch die befangenen Lübecker Gefälligkeitsgutachter

Anerkennung des tödlichen Impfschadens meiner Mutter; keine Begutachtung durch die befangenen Lübecker Gefälligkeitsgutachter

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Jeder, der sich impfen lässt, geht aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen der Impfstoffe das Risiko ein, einen schwerwiegenden (schlimmstenfalls tödlichen) Impfschaden zu erleiden. Aufgrund der Massenimpfungen gegen das Corona-Virus war dieses Thema nie aktueller als heute.

Nachdem der Impfschaden eingetreten ist, ist es gängige Praxis, dass dieser von befangenen Gutachtern und Behörden geleugnet wird: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Bei Todesfällen, die direkt nach einer Impfung auftreten, haben es Gutachter und Staatsanwälte meist sehr eilig, den Angehörigen oder der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen sei. Falls der Verstorbene unter Vorerkrankungen gelitten hat (was bei älteren Menschen fast immer der Fall ist), ist es recht einfach, diese als Todesursache vorzuschieben.

Alles, was die Sicherheit und Reputation der Impfstoffe in Frage stellen könnte, wird geleugnet und unter den Teppich gekehrt: Zu mächtig sind die politischen und finanziellen Interessen, die mit dem Thema "Impfen" verknüpft sind.

Nicht selten wird mit den Mitteln der Rechtsbeugung und vorsätzlichen Falschbegutachtung von nicht unabhängigen Gutachtern, Behörden, Staatsanwälten und Gerichten eine Anerkennung des Impfschadens verhindert. Für die Impfopfer und deren Angehörige bedeutet dies - neben dem Leid, das durch die Impfung verursacht worden ist - einen zusätzlichen Schlag ins Gesicht, da ihnen jegliche Gerechtigkeit verwehrt wird.

Forderungen: Das bösartige Leugnen von Impfschäden hat aufzuhören. Die Aufarbeitung von Impfschäden hat fair und unter der Beachtung der rechtsstaatlichen Grundsätze zu erfolgen.

Schilderung meines Anliegens: Meine Mutter, Frau Helga Blauert, ist am 30.11.2020 eine halbe Stunde nach einer Grippeimpfung auf der Straße zusammengebrochen und an Ort und Stelle verstorben. Als Todesursache wurde ein Verbluten nach Aortenwandeinriss festgestellt - sehr wahrscheinlich als Folge einer Anaphylaxie nach Kontakt mit dem Impfstoff. Hinweis: Das Aortenaneurysma hatte sie seit 16 Jahren, der Befund war seit 3 Jahren vollkommen stabil und unauffällig.

Nach Meinung der Lübecker Gutachter sei jedoch ein "Zusammenhang mit der stattgehabten Impfung ausgeschlossen". Nachdem dies von mir mithilfe ärztlicher Stellungnahmen widerlegt und der Impfschaden mit hinreichender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden konnte, hat Oberstaatsanwältin Kaschner nun dieselben nachweislich befangenen Lübecker Gutachter um eine ergänzende Stellungnahme gebeten - offenkundig mit der Absicht, das Ermittlungsverfahren gegen die Impfärztin nach der zu erwartenden zweiten vorsätzlichen Falschbegutachtung durch die Gefälligkeitsgutachter einzustellen und den Impfschadensfall endgültig ad acta zu legen.

Zusatzinfo: Durch einen Zufall ist es mir zusätzlich gelungen, persönliche Verflechtungen der Gutachter mit der Impfärztin aufzuzeigen, da sich herausgestellt hat, dass ein enger Angehöriger der Impfärztin an derselben Klinik gearbeitet hat oder immer noch arbeitet wie die Gutachter.

Forderungen: Entbindung der Lübecker Falsch- und Befangenheitsgutachter von jeder weiteren Tätigkeit in dieser Sache durch Oberstaatsanwältin Kaschner und Anerkennung des Impfschadens meiner Mutter.

https://www.yamedo.de/forum/thread/3599-tod-durch-grippeimpfung/

 

 

 

 

 

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Petition an: Generalstaatsanwaltschaft Schleswig - Oberstaatsanwältin Kaschner

Sehr geehrte Frau Kaschner,

ich fordere Sie auf, die mit dem Impftod von Helga Blauert befassten, nachweislich befangenen Lübecker Gutachter unverzüglich von ihrer Aufgabe zu entbinden und auf diese Weise die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen.

Durch Falschbegutachtung und das Vertuschen von Impfschäden werden rechtsstaatliche Grundsätze in elementarer Weise verletzt. Dies ist in keiner nur erdenklichen Hinsicht akzeptabel und hinnehmbar.

 

[Ihr Name]

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Sehr geehrte Frau Kaschner,

ich fordere Sie auf, die mit dem Impftod von Helga Blauert befassten, nachweislich befangenen Lübecker Gutachter unverzüglich von ihrer Aufgabe zu entbinden und auf diese Weise die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen.

Durch Falschbegutachtung und das Vertuschen von Impfschäden werden rechtsstaatliche Grundsätze in elementarer Weise verletzt. Dies ist in keiner nur erdenklichen Hinsicht akzeptabel und hinnehmbar.

 

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