Heidi ist und bleibt ein Mädchen: Stopp der gezielten Geschlechter-Verwirrung mit öffentlichen Geldern!

Petition an: Regierungsrat Franz Enderli, Vorsteher des Bildungs- und Kulturdepartements des Kantons Obwalden

 

Heidi ist und bleibt ein Mädchen: Stopp der gezielten Geschlechter-Verwirrung mit öffentlichen Geldern!

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Heidi ist und bleibt ein Mädchen: Stopp der gezielten Geschlechter-Verwirrung mit öffentlichen Geldern!

Neues zur Petition 01.11.2015: Soeben wurden wir davon in Kenntnis gesetzt, dass die Kulturförderungskommission Obwalden das Gesuch zur Förderung des Filmprojektes "Limina" aus öffentlichen Mitteln wegen zu geringem Bezug zu Obwalden abgelehnt hat.

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterzeichner dieser Petition sowie an die Kulturförderungskommission Obwalden für die Ablehnung der Filmförderung mit Geldern der öffentlichen Hand.


Neues zur Petition 23.09.2015: Der Filmemacher Florian Halbedl erhebt gegenüber dieser Petition den Vorwurf religiös motivierter Zensur seines Filmes. Die Fakten zeigen aber, dass die Kritik nicht religiös, sondern wissenschaftlich ist. Sie beruht nicht auf Dogmen, sondern auf empirischen Fakten:


Neues zur Petition 10.09.2015: Entscheid der Filmemacher, den Film nicht in der Schweiz, sondern in Canada zu drehen: „Anstatt den Film in der Schweiz zu drehen und das dafür notwendige Geld für den Film zu bekommen, haben wir uns entschlossen, den Film in Kanada zu drehen (es stellte sich heraus, dass es ungefähr 40% billiger ist, den Film in Vancouver zu drehen anstatt in der Schweiz). Dank unserem Netzwerk und unseren Connections in der Film- und Fernsehindustrie von Vancouver können wir den Film dort mit einem Budget von $ 20.000 zur Gänze drehen.“

https://www.indiegogo.com/projects/limina-a-short-film-final-production-campaign/#/story

Für die Kulturförderungskommission Obwalden ist aber eine Mitfinanzierung von „Limina“ dennoch nicht ausgeschlossen. Florian Halbedl, einer der Produzenten, stammt aus Engelberg im Kanton Obwalden, lebt aber heute in Kanada. Die siebenköpfige Kulturförderungskommission entscheidet im Oktober. Darum müssen wir bis dann möglichst viele Unterschriften zusammenbringen.


Seit August 2015 gibt es den vielversprechenden Trailer zum neuen Schweizer Heidi-Film, der an Weihnachten in die Kinos kommt. Die eng an die weltberühmte Kindergeschichte von Johanna Spyri angelehnte Verfilmung erzählt aus dem Leben „eines kleinen Mädchens mit einem grossen Herzen auf der Suche nach seinem wahren Daheim.“ Gleichzeitig zu dieser nach den Worten von Regisseur Alain Gsponer „klassisch, authentischen“ Inszenierung entsteht aber noch ein weiterer „Heidi“-Film mit einer radikal anderen Botschaft: Der Kurzfilm „Limina“ des gebürtigen Engelbergers Florian Halbedl und seines Transgender- Lebensgefährten Joshua Ferguson erzählt die Geschichte der achtjährigen Alexandra, die gezielt als geschlechtlich nicht festgelegt („gender-fluid“) dargestellt wird.

Der Kinderfilm, der als Neuinterpretation von „Heidi“ aus der Gender-Perspektive bezeichnet wird, will bereits mit dem Titel „Limina“, dem Plural des lateinischen „Limen“ (Grenze),  eine angeblich nur vage, in Wirklichkeit fliessende Grenzziehung von Geschlecht ausdrücken. Die surreale Erzählung vor prächtiger Gebirgskulisse zielt nach Ansicht der Autoren darauf, für Mitgefühl gegenüber einer behaupteten „Geschlechter-Vielfalt“ zu werben. Der Film, so die moralisierende Botschaft, wolle Eltern dazu „ermutigen“ Kindern kein Geschlecht „aufzuzwingen“. Laut der Obwaldner Zeitung soll die Kulturförderungskommission Obwalden an einer Mitfinanzierung sehr interessiert sein. Diese wolle sogar auch noch die Kulturkommission von Nidwalden mit ins Boot holen. Eine Sammelaktion für den Film im Internet wird derweil von Ski-Olympiasiegerin Dominique Gisin, einer ehemaligen Klassenkameradin Halbedls, unterstützt.

Nach dem italienischen Nachrichtenportal Corrispondenza Romana stellt dieser Versuch, Transsexualität oder Transgenderismus zu normalisieren, „ein Attentat auf die Kindheit mit verheerenden psychologischen und sozialen Folgen dar“. Nach der aktuell gültigen Internationalen Klassifizierung von Krankheiten ICD 10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählen die diversen Formen einer mangelnden Identifikation mit dem eigenen Geschlecht als Geschlechtsidentitätsstörung (GIS) nämlich zu den Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen. In seltenen Fällen tritt eine GIS schon bei Kindern auf: „Sie ist durch ein anhaltendes und starkes Unbehagen über das zugefallene Geschlecht gekennzeichnet, zusammen mit dem Wunsch oder der ständigen Beteuerung, zum anderen Geschlecht zu gehören. Es besteht eine andauernde Beschäftigung mit der Kleidung oder den Aktivitäten des anderen Geschlechtes und eine Ablehnung des eigenen Geschlechtes. Die Diagnose bedeutet eine „tief greifende Störung der normalen Geschlechtsidentität“; ist also etwas anderes als eine blosse Knabenhaftigkeit bei Mädchen oder ein mädchenhaftes Verhalten bei Jungen. Angesichts der Ernsthaftigkeit dieses Krankheitsbildes geht es nicht an, von gender-fluiden oder Trans-Kindern zu sprechen, als ob es mehr als zwei Geschlechter gäbe. Dass problematische Erscheinungen, die für die Betroffenen mit viel Leid verbunden sind, sogar beworben werden, ist ein Skandal.

Die LGBT-Lobby und die Macher von „Limina“ aber haben der Zweigeschlechtlichkeit den Kampf angesagt. Sie wollen einerseits mit dem „Mythos“ aufräumen, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Anderseits übernehmen sie die Behauptung der Gender-Lobby, dass die soziale Geschlechterrolle (gender) mit dem biologischen Geschlecht (sex) angeblich nichts zu tun hat, sondern eine reine soziale Konstruktion darstellt. Die eigene Biographie bzw. das eigene tragische Schicksal ist dabei massgebend. Halbedls Lebensgefährte Ferguson ist Transgender: er gibt sich äusserlich wie eine Frau, kleidet sich wie eine Frau und fühlt sich scheinbar auch so. Halbedl erklärt gegenüber der Obwaldner Zeitung: „Mein Ehemann ist biologisch ein Mann, passt aber nicht in dieses soziale Geschlecht.“ Eine Geschlechtsumwandlung aber wolle er nicht. Das unterscheidet Ferguson als Transgender vom „klassischen“ Transsexuellen, der sein Unbehagen, vermeintlich im falschen Körper geboren zu sein, mit einer Geschlechtsumwandlung loswerden will.

Gravierende psychische Probleme, die in einer Therapie behandelt werden müssten, werden auf diese Weise kurzerhand auf einen angeblich falschen Körper abgeschoben. Mit fatalen Auswirkungen! Transsexuell empfindende Personen leiden an schweren innerpsychischen Konflikten, häufig verbunden mit der Ablehnung des eigenen geschlechtlichen Selbst (des Mädchenseins, des Jungeseins) und mit Depressionen. Viele Therapeuten haben keine entsprechende Ausbildung, um diese tiefen und schweren Konflikte aufdecken zu können. Stattdessen werden Operationen als beste, vielleicht sogar als einzige Lösung vorgestellt. Die Tatsache, dass Operationen zur Verfügung stehen, führt Patienten, die in den Operationen die Lösung sehen, dazu, einen hohen Widerstand gegen eine Therapie aufzubauen. Die Verfügbarkeit von Operationen kann Patienten und Therapeuten davon abhalten, gemeinsam in Ruhe an einer psychotherapeutischen Lösung zu arbeiten: am Narzissmus, an der Wut und an der Unfähigkeit des Patienten, die Realität des eigenen Geschlechts anzunehmen.“ So die Experten Richard P. Fitzgibbons, Philip M. Sutton und Dale O’Leary.

Eine Studie aus Schweden von 2011 zeigt ferner, dass die Suizidrate bei transsexuellen Personen nach Geschlechtsumwandlungsoperation fast 20 Mal höher ist als in der Allgemeinbevölkerung. Und trotzdem soll der Irrglaube der Trans-Normalität nun in einem Film beworben werden, der sich explizit an Kinder und deren Eltern richtet. Und das auch noch mit staatlicher Unterstützung!

Unterzeichnen Sie darum unsere Petition an die Kulturförderungskommission des Kantons Obwalden mit der Aufforderung, das destruktive Filmprojekt „Limina“ auf keinen Fall mit öffentlichen Geldern zu unterstützen.


Weitere Informationen:
http://www.corrispondenzaromana.it/anche-heidi-diventa-gender-fluid/
http://grsj.arts.ubc.ca/right-wing-transphobic-attack-on-short-film-limina-about-gender-fluid-child/

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

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Heidi ist und bleibt ein Mädchen: Stopp der gezielten Geschlechter-Verwirrung mit öffentlichen Geldern!

Sehr geehrter Herr Regierungsrat,

Wie die Obwaldner Zeitung am 5. August 2015 berichtet, hat die in Ihrem Departement angesiedelte Kulturförderungskommission grosses Interesse signalisiert, das Filmprojekt „Limina“ von Florian Halbedl und Joshua Ferguson finanziell zu unterstützen. Der Film zeigt die Geschichte eines 8-jährigen Mädchens, das bewusst als in seiner Geschlechtsidentität nicht festgelegt („gender-fluid“) dargestellt wird. Was für die wenigen Kinder, die von einer Geschlechtsidentitätsstörung betroffen sind, viel Leid bedeutet, wird hier verharmlost und als normal oder gar erstrebenswert dargestellt.

Angesichts der Tatsache, dass Transsexualität und Transgenderismus gemäss WHO-Klassifizierung als Störungen der Geschlechtsidentität den Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen zugerechnet werden, kann dieses Filmprojekt nur als perfide Propaganda der LGBT-Lobby bezeichnet werden.

Wir fordern Sie darum auf, dieses Projekt, das Kinder in ihrer Identität als Mädchen und Jungen zu destabilisieren versucht, auf keinen Fall zu unterstützen. Es geht nicht an, dass Gelder der öffentlichen Hand für derart umstrittene und ideologisch befrachtete Filmprojekte zur Verfügung gestellt werden.

Wir danken Ihnen im Voraus für die Berücksichtigung des Anliegens unserer Petition.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Heidi ist und bleibt ein Mädchen: Stopp der gezielten Geschlechter-Verwirrung mit öffentlichen Geldern!

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