Aufhebung des § 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG

Petition an: "Clemens Ableidinger", "Michael Pock"

 

Aufhebung des § 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG

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Aufhebung des § 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG

Wiener Beispiel für Zuführung zum Klinikmüll bitte Ändern: die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung, berichtet die MA 40. Jeder Mensch setzt sich aus Bausteinen seiner vergangenen 7 Generationen zusammen. Nach den mir vorliegenden Werten aus dem Buch von Hansmann/ Hackelöer/ Staudach Springer Verlag Heidelberg 1986 dürften 120 mm SSL etwa 17+3 SSWochen bei einem gesund angelegten Kind entsprechen. Fehl- oder behindert angelegte Kinder sind häufig kleiner als auch leichter, ebenso mangelhaft versorgte Kinder, das heißt: die betroffenen Frauen waren zumindest 18 Wochen lang schwanger, häufig über der 20. Schwangerschaftswoche, bevor Ihr Kind sterbend oder still das Licht der Welt erblickt hat. Eine voll ausgetragene Schwangerschaft wird mit 38. - 42 Schwangerschaftswochen angegeben, das heißt: die betroffenen Frauen haben ca 50% ihrer Schwangerschaft zusammen mit ihrem Kind erlebt, beginnend mit Morgenübelkeit. Am 22.10.2014 hat der Nationalrat der geforderten Gesetzesänderung “Abschaffung der 500-Gramm-Grenze bei Fehlgeburten und freiwillige Eintragung aller Kinder ins Personenstandsregister” EINSTIMMIG zugestimmt. Das heißt, dass es auch in Österreich in der Zukunft als auch Rückwirkend es möglich wird, früh verstorbene Kinder unter 500 Gramm Geburtsgewicht ins Personenstandsregister/ Standesamt eintragen zu lassen. Jedes (still- und lebend geborene) Kind hat unabhängig der eigenen Mutter auch eigene Rechte, sowie einen Vater und Großeltern die Unabhängig vom Entwicklungsstand und Todesursache dieses Kind vielleicht unkremiert beerdigen oder kremiert in einer Mini- oder Kinderurne außerhalb eines Friedhofes versorgen möchten. Zusatz: Im Klinikmüll bzw. der Abfallverzeichnisverordnung haben Leibesfrüchte nichts verloren, denn die Zuführung zu einer Müllverbrennungsanlage ist Menschenunwürdig, menschenverachtend. Wenn es sich nicht umsetzen lässt, das alle in der Medizin greifbaren Leibesfrüchte in Teilen oder als Ganzes verbindlich um seiner selbst Willen der Totenbeschau zugeführt werden können, so sollten Leibesfrüchte im Klinikmüll gesondert von Blutbeutel und anderem humanen Gewebe gesammelt werden und verbindlich der Kremierung zugeführt werden. Auch auf die frühen und späten abgetriebenen Kinder bitte nicht vergessen, denn auch diese können in Zukunft am Standesamt Dokumentiert werden, wenn man dem deutschen Vorbild folgen will.


Weitere Informationen:
http://www.telegraph.co.uk/science/2016/03/15/aborted-babies-incinerated-to-heat-uk-hospitals/

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Aufhebung des § 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG. Wiener Beispiel für Zuführung zum Klinikmüll bitte Ändern: die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung, berichtet die MA 40. Jeder Mensch setzt sich aus Bausteinen seiner vergangenen 7 Generationen zusammen. Nach den mir vorliegenden Werten aus dem Buch von Hansmann/ Hackelöer/ Staudach Springer Verlag Heidelberg 1986 dürften 120 mm SSL etwa 17+3 SSWochen bei einem gesund angelegten Kind entsprechen. Fehl- oder behindert angelegte Kinder sind häufig kleiner als auch leichter, ebenso mangelhaft versorgte Kinder, das heißt: die betroffenen Frauen waren zumindest 18 Wochen lang schwanger, häufig über der 20. Schwangerschaftswoche, bevor Ihr Kind sterbend oder still das Licht der Welt erblickt hat. Eine voll ausgetragene Schwangerschaft wird mit 38. - 42 Schwangerschaftswochen angegeben, das heißt: die betroffenen Frauen haben ca 50% ihrer Schwangerschaft zusammen mit ihrem Kind erlebt, beginnend mit Morgenübelkeit. Am 22.10.2014 hat der Nationalrat der geforderten Gesetzesänderung “Abschaffung der 500-Gramm-Grenze bei Fehlgeburten und freiwillige Eintragung aller Kinder ins Personenstandsregister” EINSTIMMIG zugestimmt. Das heißt, dass es auch in Österreich in der Zukunft als auch Rückwirkend es möglich wird, früh verstorbene Kinder unter 500 Gramm Geburtsgewicht ins Personenstandsregister/ Standesamt eintragen zu lassen. Jedes (still- und lebend geborene) Kind hat unabhängig der eigenen Mutter auch eigene Rechte, sowie einen Vater und Großeltern die Unabhängig vom Entwicklungsstand und Todesursache dieses Kind vielleicht unkremiert beerdigen oder kremiert in einer Mini- oder Kinderurne außerhalb eines Friedhofes versorgen möchten. Zusatz: Im Klinikmüll bzw. der Abfallverzeichnisverordnung haben Leibesfrüchte nichts verloren, denn die Zuführung zu einer Müllverbrennungsanlage ist Menschenunwürdig, menschenverachtend. Wenn es sich nicht umsetzen lässt, das alle in der Medizin greifbaren Leibesfrüchte in Teilen oder als Ganzes verbindlich um seiner selbst Willen der Totenbeschau zugeführt werden können, so sollten Leibesfrüchte im Klinikmüll gesondert von Blutbeutel und anderem humanen Gewebe gesammelt werden und verbindlich der Kremierung zugeführt werden. Auch auf die frühen und späten abgetriebenen Kinder bitte nicht vergessen, denn auch diese können in Zukunft am Standesamt Dokumentiert werden, wenn man dem deutschen Vorbild folgen will.

Mit freundlichen Grüßen,
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