Den radikalen Islam endlich stoppen

Petition to: Präses und Ratsvorsitzender der EKD Nikolaus Schneider und Vorsitzender der DBK Kardinal Reinhard Marx

 

Den radikalen Islam endlich stoppen

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Die Politik braucht die Unterstützung durch die Kirchen und sie braucht die Mahner und Ermutiger, seien es Christen oder Nicht-Christen, um eine offensichtlichen Fehlentwicklung - wie die Islamisierung unseres Landes - zu stoppen. Wie weit ist unsere Gesellschaft schon im Abseits der Menschlichkeit, wenn Muslime, die keine mehr sein wollen, auch bereits in unserem Land um ihr Leben fürchten und bangen müssen und denen man - wie am Beispiel von Hamed Abdel Samad  zu sehen - Leibwächter zur Seite stellen muss, um deren Leben zu schützen, weil sie einer Todes-Fatwa ausgesetzt sind. Muss man sich da nicht berechtigterweise fragen, ob die Worte von Christian Wulff, dem damaligen Bundespräsidenten vom 3. 10. 2010, nicht bereits in erschreckender Weise zur Wirklichkeit geworden sind: "Der Islam gehört zu Deutschland"?

Heute wirft man der Großvatergeneration zu Recht vor, damals zu Beginn des Dritten Reiches nicht beizeiten aufgestanden zu sein, um die antichristliche und antijüdische Hitler-Diktatur zu stoppen. Durch den radikalen Islam stehen wir heute wieder vor der gleichen Herausforderungen, wenn auch mit anderen Vorzeichen und sehen viele Parallelen zur der Zeit des Dritten Reiches: 

  • demütigende Schuldkomplexe (damals: 1. Weltkrieg, heute: Nazi-Deutschland)
  • daraus resultierende Handlungsunfähigkeit gegen manipulierende politische Fehlentwicklungen und einen gesunden Selbstverteidigungswillen.
  • eine bis auf wenige Ausnahmen gleichgeschaltete und unkritische Presse, die sich nicht scheut, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die "Nazikeule"  gegen alle die zu schwingen, die sich nicht im Mainstream bewegen.
  • Beide sich im Mainstrem bewegende Volkskirchen, die sich dem Zeitgeist unterworfen haben anstatt zu widerstehen und die zu stärken, die sich der Wahrheit der Bibel und ihrem Glauben verpflichtet sehen.
Können wir das Ruder noch herumreißen? - Ja, wir können, wenn Sie / wenn Du uns dabei hilfst, dieser Fehlentwicklung Stimme und Gewicht zu geben. Danke fürs Mitmachen!

Hab den Mut und sei einer von Tausenden die bekennen "Wir sind das Volk! - Wir stehen auf gegen die Intoleranz des radikalen Islam!"
 
Diese Petition wurde von einer Person oder Organisation erstellt, die nicht mit CitizenGO verbunden ist. CitizenGO ist für den Inhalt nicht verantwortlich.
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Petition to: Präses und Ratsvorsitzender der EKD Nikolaus Schneider und Vorsitzender der DBK Kardinal Reinhard Marx

Den radikalen Islam endlich stoppen

Sehr geehrter Herr Präses Schneider, sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

Sie sind die Repräsentanten der beiden großen Volkskirchen und vertreten etwa Zweidrittel der Bürger unseres Landes. Aufgrund der bedrohlichen weltweiten Entwicklung bitten wir Sie heute nicht nur sondern fordern Sie eindringlich auf, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden, indem sie endlich deutliche Worte zu den islamistischen Exzessen finden und diese klar und deutlich verurteilen, anstatt sich weiterhin dem Islam mit seinen weltbeherrschenden Machtansprüchen durch falsch verstandene Toleranz anzubiedern. Angesichts von weltweit 200 Millionen verfolgten Christen, vornehmlich in Staaten mit islamischer Herrschaftsstruktur und der Tatsache, dass alle 5 Minuten weltweit ein Christ durch die Hände von radikalen Moslems und unter dem Siegesruf „Allahu akbar!“ sein Leben lassen muss (hier ein krasses Beispiel), nur weil er sich zu Christus bekennt, muss ein weiteres Schweigen der Kirchenleitungen als „feige“ und „dem Zeitgeist huldigend“ gewertet werden. Dabei geht es nicht darum, Moslems im Bausch und Bogen zu verdammen, sondern klare Worte der Verurteilung und Zurechtweisung im Sinne der Menschenrechte zu finden. Dazu gehören auch klare Worte gegen Menschenhandel und Asylmissbrauch, öffentliche Auspeitschungen und Folter, Verstümmelungen, Morde und „Ehren“-Morde (!?!) im Namen Allahs, unter denen ja auch Moslems selber zu leiden haben! Sehr viele Bürger des Landes sehen mittlerweile im Islam mehr und mehr eine ernsthafte Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens, auch im europäischen Kulturkreis. Wie „friedlich“ sich der Islam im Rest der Welt entwickelt, das beweisen die weltweiten und besorgniserregenden Brennpunkte im Sudan (Boko Haram), Irak und Syrien (ISIS), Jemen, Iran, Afghanistan usw. Dieser Islam, wie er sich hier zeigt, gehört nicht zu Deutschland! Sagen Sie das bitte jetzt deutlich! Mehr Information unter „Wacht der deutsche Michel jetzt auf?“ (bitte googeln!). Wir fordern Sie weiter auf, in diesem Sinne Einfluss auf die Politik des Landes zu nehmen und endlich dem unkritischen politisch-korrekten Zeitgeist die Stirn zu bieten, wenn sie sich nicht weiter mitschuldig an unserem Volk und Land machen wollen. Erlauben Sie uns, den seinerzeitigen Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) zu zitieren: „Es muss wieder erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist, ohne dass die Muslime zu körperlicher Gewalt greifen.“  (bei einer Tagung des SPD-Forums Ostdeutschland zur Inneren Sicherheit in Dessau Februar 2002) und weiter „Islamismus ist nicht erst in seinen terroristischen Handlungsformen eine Bedrohung, bereits als politische Ideologie enthält er eine Kampfansage an universelle Menschenrechte. Es gilt daher, islamistischen Bestrebungen mit allen gebotenen staatlichen Mitteln, aber auch mit bürgerschaftlichem Engagement entgegenzutreten...“ (Texte zur inneren Sicherheit Dez. 2003). Niemand wird heute mehr ernsthaft bestreiten können, dass im Islam massive antijüdische und antichristliche Tendenzen zu finden sind und sich direkt aus dem Koran ableiten und belegen lassen. Heute wirft man der Großvatergeneration zu Recht vor, im Dritten Reich nichts gegen den antijüdischen und antichristlichen (Zeit)Geist des Nationalsozialismus unternommen zu haben. Das darf nie wieder passieren! Auch die Kirchen waren damals - mit Ausnahme weniger Persönlichkeiten - die Steigbügelhalter für Hitlers Gewaltdiktatur. Das hat der Rat der EKD im sog. Stuttgarter Schuldbekenntnis am 19. Oktober 1945 so formuliert: „… wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, … haben.“ Und weiter „Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Gegründet auf die Heilige Schrift, mit ganzem Ernst ausgerichtet auf den Heiligen Herrn der Kirche, gehen wir  daran, uns von glaubensfremden Einflüssen zu reinigen….“ Was ist davon geblieben? Ein weiteres Einknicken vor dem Islamismus ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!

Wir wünschen Ihnen viel Weisheit und Mut, das Ruder herum zu reißen und umzusetzen, was wir Ihnen als Fehlentwicklung heute aufzeigen wollten!

[Ihr Name]

Petition to: Präses und Ratsvorsitzender der EKD Nikolaus Schneider und Vorsitzender der DBK Kardinal Reinhard Marx

Den radikalen Islam endlich stoppen

Sehr geehrter Herr Präses Schneider, sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

Sie sind die Repräsentanten der beiden großen Volkskirchen und vertreten etwa Zweidrittel der Bürger unseres Landes. Aufgrund der bedrohlichen weltweiten Entwicklung bitten wir Sie heute nicht nur sondern fordern Sie eindringlich auf, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden, indem sie endlich deutliche Worte zu den islamistischen Exzessen finden und diese klar und deutlich verurteilen, anstatt sich weiterhin dem Islam mit seinen weltbeherrschenden Machtansprüchen durch falsch verstandene Toleranz anzubiedern. Angesichts von weltweit 200 Millionen verfolgten Christen, vornehmlich in Staaten mit islamischer Herrschaftsstruktur und der Tatsache, dass alle 5 Minuten weltweit ein Christ durch die Hände von radikalen Moslems und unter dem Siegesruf „Allahu akbar!“ sein Leben lassen muss (hier ein krasses Beispiel), nur weil er sich zu Christus bekennt, muss ein weiteres Schweigen der Kirchenleitungen als „feige“ und „dem Zeitgeist huldigend“ gewertet werden. Dabei geht es nicht darum, Moslems im Bausch und Bogen zu verdammen, sondern klare Worte der Verurteilung und Zurechtweisung im Sinne der Menschenrechte zu finden. Dazu gehören auch klare Worte gegen Menschenhandel und Asylmissbrauch, öffentliche Auspeitschungen und Folter, Verstümmelungen, Morde und „Ehren“-Morde (!?!) im Namen Allahs, unter denen ja auch Moslems selber zu leiden haben! Sehr viele Bürger des Landes sehen mittlerweile im Islam mehr und mehr eine ernsthafte Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens, auch im europäischen Kulturkreis. Wie „friedlich“ sich der Islam im Rest der Welt entwickelt, das beweisen die weltweiten und besorgniserregenden Brennpunkte im Sudan (Boko Haram), Irak und Syrien (ISIS), Jemen, Iran, Afghanistan usw. Dieser Islam, wie er sich hier zeigt, gehört nicht zu Deutschland! Sagen Sie das bitte jetzt deutlich! Mehr Information unter „Wacht der deutsche Michel jetzt auf?“ (bitte googeln!). Wir fordern Sie weiter auf, in diesem Sinne Einfluss auf die Politik des Landes zu nehmen und endlich dem unkritischen politisch-korrekten Zeitgeist die Stirn zu bieten, wenn sie sich nicht weiter mitschuldig an unserem Volk und Land machen wollen. Erlauben Sie uns, den seinerzeitigen Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) zu zitieren: „Es muss wieder erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist, ohne dass die Muslime zu körperlicher Gewalt greifen.“  (bei einer Tagung des SPD-Forums Ostdeutschland zur Inneren Sicherheit in Dessau Februar 2002) und weiter „Islamismus ist nicht erst in seinen terroristischen Handlungsformen eine Bedrohung, bereits als politische Ideologie enthält er eine Kampfansage an universelle Menschenrechte. Es gilt daher, islamistischen Bestrebungen mit allen gebotenen staatlichen Mitteln, aber auch mit bürgerschaftlichem Engagement entgegenzutreten...“ (Texte zur inneren Sicherheit Dez. 2003). Niemand wird heute mehr ernsthaft bestreiten können, dass im Islam massive antijüdische und antichristliche Tendenzen zu finden sind und sich direkt aus dem Koran ableiten und belegen lassen. Heute wirft man der Großvatergeneration zu Recht vor, im Dritten Reich nichts gegen den antijüdischen und antichristlichen (Zeit)Geist des Nationalsozialismus unternommen zu haben. Das darf nie wieder passieren! Auch die Kirchen waren damals - mit Ausnahme weniger Persönlichkeiten - die Steigbügelhalter für Hitlers Gewaltdiktatur. Das hat der Rat der EKD im sog. Stuttgarter Schuldbekenntnis am 19. Oktober 1945 so formuliert: „… wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, … haben.“ Und weiter „Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Gegründet auf die Heilige Schrift, mit ganzem Ernst ausgerichtet auf den Heiligen Herrn der Kirche, gehen wir  daran, uns von glaubensfremden Einflüssen zu reinigen….“ Was ist davon geblieben? Ein weiteres Einknicken vor dem Islamismus ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!

Wir wünschen Ihnen viel Weisheit und Mut, das Ruder herum zu reißen und umzusetzen, was wir Ihnen als Fehlentwicklung heute aufzeigen wollten!

[Ihr Name]