Pädos auf dem Vormarsch? Stoppt Berliner LSBT-Kitas!

Petition an: Senatorin Astrid-Sabine Busse

 

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In Berlin sollen im Januar zwei schwul-lesbische Kindertagesstätten, „Rosaroter Tiger“ und „Gelbgrüner Panther“ eröffnen, in denen Kindern die „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ vorgelebt werden soll. Das Aktionsbündnis DemoFürAlle fordert den Berliner Senat auf, diese Kita-Projekte, die eine gezielte Sexualisierung von Kindern beinhalten, zu verhindern.

Die beiden geplanten LSBT-Kitas sollen im Mehrgenerationenhaus „Lebensort Vielfalt am Südkreuz“ eingerichtet werden, welches von der Schwulenberatung Berlin geleitet wird. Es gibt 90 Kita-Plätze, für die nach Medienberichten bereits 60 Kinder angemeldet seien.

In die Schlagzeilen kam dieses Vorhaben vor allem deswegen, weil im Vorstand des Trägervereins der Kitas, dem Psychosozialen Zentrum für Schwule e.V., der bekannte „Pädophilie-Forscher“ Rüdiger Lautmann (SPD) saß. Der 86-jährige Soziologe und Jurist verfasste 1994 das Buch „Die Lust am Kind“, dem Kritiker „Verherrlichung von Pädophilie“ bescheinigten. Lautmann setzte sich politisch für die Legalisierung von pädophilen Sexualbeziehungen ein und stand im Kontakt mit Helmut Kentler, den er auch in einem Nachruf öffentlich lobte.

Aufgrund des großen medialen Drucks ist Lautmann inzwischen als Vorstand des Trägervereins zurückgetreten. Der Skandal ist damit aber keineswegs vom Tisch.

In den Kitas solle vorgelebt werden, wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein, sagt Marcel de Groot, der Geschäftsführer der Schwulenberatung Berlin. „Dann gibt es zum Beispiel zehn gewöhnliche Kinderbücher und eben drei, in denen der Prinz einen Prinz heiratet.“ Eine Aufgabe der Kitas besteht nach eigener Angabe darin, „auch den einzelnen Kinder[n], die sich später eventuell als LSBTI* „outen“ den Weg in die Selbstverständlichkeit ihres Andersseins zu erleichtern.“

Dies geschieht durch die Erzieher sowie die verwendeten Materialien: „Das Team setzt sich aus Kolleg*innen zusammen, die vorwiegend selbst der LSBTI* Gruppe angehören und damit der Vielfalt ein Gesicht geben. Darauf achten wir auch bei der Auswahl von dementsprechenden Spiel- und Arbeitsmaterial.“

Es ist bereits ein ungeheurer Skandal, eine Erziehungseinrichtung für Kinder und Kleinstkinder überhaupt unter das Oberthema Sexualität zu stellen. Gesteigert wird dieser noch durch die hier ganz offen beabsichtigte sexuelle Indoktrination und damit faktische Sexualisierung der Kinder durch die schamverletzende und übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“, welche aus der „emanzipatorischen Sexualpädagogik“ Helmut Kentlers hervorgegangen ist.

Diese kindergefährdende „Pädagogik“ hat deutschlandweit in zahlreichen Kitas und Schulen bereits lautlos Einzug gehalten. Die jetzt in Berlin geplanten „LSBT-Kitas“ - nicht zufällig in enger Verbindung zu einem Rüdiger Lautmann - stellen die Alarmstufe auf Knallrot, denn sie zeigen, dass pädophil kompromittierte „Pädagogik“ sich jetzt ganz offen auf dem Vormarsch als neues Normal präsentiert.

Das letzte Wort in dieser Sache hat die Politik: Damit in Berlin eine Kita eröffnet werden kann, muss der Träger u.a. bestimmte rechtliche und pädagogische Anforderungen erfüllen und von der Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie zugelassen werden. D.h. der Senat muss dafür sorgen, dass eine Kita nicht gegen das Neutralitätsgebot verstößt und Kinder nicht überwältigt oder sexualisiert werden.

Im Falle der LSBT-Kitas hat der Senat dies allerdings ignoriert: Die Schwulenberatung gibt an, mit dem Senat das Kita-Konzept abgestimmt zu haben. Außerdem gehört die Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie – neben dreien anderen sowie dem Bundesfamilienministerium – zu den finanziellen Förderern der Schwulenberatung.

Besonders der Berliner Senat, der sich im Zuge des pädokriminellen „Kentler-Experiments“ schwer mitschuldig gemacht hat, muss sich jetzt dringend seiner Verantwortung für den Kinderschutz erinnern. Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle fordert deshalb Astrid-Sabine Busse (SPD), Berliner Senatorin für Jugend, Bildung und Familie, auf, den Kitas der Schwulenberatung Berlin die Unterstützung sofort zu entziehen und ihnen die Betriebserlaubnis nicht zu erteilen.

Wenn Sie sich dieser Forderung anschließen möchten, unterschreiben Sie bitte die Petition. Wenn Sie über diese und weitere Aktionen von DemoFürAlle informiert werden möchten, setzen Sie bitte vor Ihrer Unterzeichnung das entsprechende Häkchen.


Weitere Informationen:

Die Rückkehr der Pädophilen (Birgit Kelle / achgut .com): 
https://www.achgut.com/artikel/die_rueckkehr_der_paedophilen

Kinderschänder-Versteher eröffnet zwei LGBT-Kitas (Julian Reichelt / Youtube): 
https://www.youtube.com/watch?v=1O8Odalbukk

Aufklärungsbroschüre „Sexualpädagogik in Schule und Kita“ (Elternaktion): 
https://elternaktion.com/broschueren/aufklaerungsbroschuere-bestellen/

Aufklärungsbroschüre „KentlerGate und dessen Folgen“ (Demo für Alle):
https://demofueralle.de/wp-content/uploads/2022/05/Broschuere-Kentler.pdf

Berlin bekommt erste schwul-lesbische Kita (BZ):
https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/berlin-bekommt-erste-schwul-lesbische-kita

Kita (Schwulenberatung Berlin):
https://schwulenberatungberlin.de/angebote/kita/

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Senatorin Busse: Stoppen Sie die Berliner LSBT-Kitas!

Sehr geehrte Frau Senatorin Busse,

in Berlin sollen im nächsten Jahr zwei schwul-lesbische Kindertagesstätten eröffnet werden. Statt frühkindlicher Musikerziehung oder Naturnähe haben sich die Kitas „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ die Vermittlung und das Vorleben queerer Lebensweisen als Kernaufgabe ins Erziehungskonzept geschrieben – in Abstimmung mit der Berliner Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie.

Dieselbe Senatsverwaltung, die jahrzehntelang den sexuellen Missbrauch von Pflegekindern im Zuge des sogenannten „Kentler-Experiments“ finanziert und mitverantwortet hat, trägt nun die Verantwortung für ein Kita-Konzept, das Kinder von 0-6 Jahren fördern und bestärken möchte, ihre „eigene(n) Wünsche und Vorstellungen (…) vom Lieben“ zu kennen. Erzieher aus der LSBT-Community sollen den Kindern ihren „Weg in die Selbstverständlichkeit ihres Andersseins … erleichtern“ und vorleben, “wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein“. Die erschütternde Tendenz in vielen sexualpädagogischen Begleitkonzepten, bereits Klein- und Kleinstkinder mit den sexuellen Präferenzen von Erwachsenen zu konfrontieren und zum „Outing“ zu drängen, wird hier zur täglichen Leitlinie erhoben.

Besonders frappiert, dass im Vorstand des Kita-Trägers bis vor wenigen Tagen der berüchtigte Pädophilie-Versteher Rüdiger Lautmann saß. Die abwehrende Äußerung der Kita-Projektleitung, dass Lautmann „Phädopilie nicht verharmlost“, zeigt, dass sein Rücktritt nicht mehr ist, als ein Scheinrückzug, der die LSBT-Kitas aus dem Feuer der Kritik holen soll. Als Soziologe und Jurist setzte Lautmann sich ein für die Straffreiheit von Pädo-Sex und schrieb von guten Pädophilen, die dem Kind nicht schaden wollen. Wer hier keine klare rote Linie zieht, hat in unserer Gesellschaft, aber erst recht in der Erziehung und Betreuung unserer Kinder nichts verloren!

Als Senatorin für Jugend, Bildung und Familie in Berlin sind Sie für das Wohl aller Kinder und in besonderer Weise der Kinder in Fremdbetreuung verantwortlich. Sie müssen dafür Sorge tragen, dass die Erziehung in den Einrichtungen altersgemäß ist und die Kinder nicht überwältigt oder mit sexuellen Inhalten konfrontiert werden. Ich fordere Sie daher eindringlich auf, die Kitas der Schwulenberatung Berlin nicht länger zu unterstützen und ihnen die Betriebserlaubnis nicht zu erteilen!

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]

Senatorin Busse: Stoppen Sie die Berliner LSBT-Kitas!

Sehr geehrte Frau Senatorin Busse,

in Berlin sollen im nächsten Jahr zwei schwul-lesbische Kindertagesstätten eröffnet werden. Statt frühkindlicher Musikerziehung oder Naturnähe haben sich die Kitas „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ die Vermittlung und das Vorleben queerer Lebensweisen als Kernaufgabe ins Erziehungskonzept geschrieben – in Abstimmung mit der Berliner Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie.

Dieselbe Senatsverwaltung, die jahrzehntelang den sexuellen Missbrauch von Pflegekindern im Zuge des sogenannten „Kentler-Experiments“ finanziert und mitverantwortet hat, trägt nun die Verantwortung für ein Kita-Konzept, das Kinder von 0-6 Jahren fördern und bestärken möchte, ihre „eigene(n) Wünsche und Vorstellungen (…) vom Lieben“ zu kennen. Erzieher aus der LSBT-Community sollen den Kindern ihren „Weg in die Selbstverständlichkeit ihres Andersseins … erleichtern“ und vorleben, “wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein“. Die erschütternde Tendenz in vielen sexualpädagogischen Begleitkonzepten, bereits Klein- und Kleinstkinder mit den sexuellen Präferenzen von Erwachsenen zu konfrontieren und zum „Outing“ zu drängen, wird hier zur täglichen Leitlinie erhoben.

Besonders frappiert, dass im Vorstand des Kita-Trägers bis vor wenigen Tagen der berüchtigte Pädophilie-Versteher Rüdiger Lautmann saß. Die abwehrende Äußerung der Kita-Projektleitung, dass Lautmann „Phädopilie nicht verharmlost“, zeigt, dass sein Rücktritt nicht mehr ist, als ein Scheinrückzug, der die LSBT-Kitas aus dem Feuer der Kritik holen soll. Als Soziologe und Jurist setzte Lautmann sich ein für die Straffreiheit von Pädo-Sex und schrieb von guten Pädophilen, die dem Kind nicht schaden wollen. Wer hier keine klare rote Linie zieht, hat in unserer Gesellschaft, aber erst recht in der Erziehung und Betreuung unserer Kinder nichts verloren!

Als Senatorin für Jugend, Bildung und Familie in Berlin sind Sie für das Wohl aller Kinder und in besonderer Weise der Kinder in Fremdbetreuung verantwortlich. Sie müssen dafür Sorge tragen, dass die Erziehung in den Einrichtungen altersgemäß ist und die Kinder nicht überwältigt oder mit sexuellen Inhalten konfrontiert werden. Ich fordere Sie daher eindringlich auf, die Kitas der Schwulenberatung Berlin nicht länger zu unterstützen und ihnen die Betriebserlaubnis nicht zu erteilen!

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]