Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!

Petition an: Landesministerin für Justiz und Gleichstellung Anne-Marie Keding

 

Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!

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Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!

Die staatlich geförderte Frühsexualisierung von unschuldigen kleinen Kindern nimmt immer bizarrere Ausmaße an: In Sachsen-Anhalt sollen jetzt 3- bis 8-jährige u.a. mit Homo- und Transsexualität konfrontiert werden. Ohne Rücksicht auf die kindliche Entwicklung. Ohne Rücksicht auf Elternrechte.

Dazu ließ die Landesregierung in einem ersten Schritt landesweit 2.000 Broschüren an Kindertagesstätten und Grundschulen verteilen. Die Broschüren enthalten Buchempfehlungen und Hinweise, wie den Kindern Kenntnisse darüber vermittelt werden sollen. In einem weiteren Schritt ist dann die Ausgabe von sogenannten „Kita-Koffern“ zur Sexualaufklärung vorgesehen.

Anne-Marie Keding (CDU), Landesministerin für Justiz und Gleichstellung, lobte gegenüber Medien die Broschüre mit den Worten: „Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen als Querschnittsthemen etablieren.

Die Frage, ob explizite Sexualaufklärung und die Behandlung von Themen wie Homo- und Transsexualität wirklich Bestandteil „frühkindlicher Bildung“ sein sollte, wird nicht gestellt. Ebenso, wie es niemanden zu interessieren scheint, ob dreijährige, fünfjährige oder achtjährige Kinder derartige „Aufklärung“ überhaupt verstehen und verarbeiten können.

Dafür wird den Eltern eines der wichtigsten Elternrechte völlig aus der Hand genommen: Die Entscheidung darüber, wann und auf welche Weise sie ihre Kinder in einem angemessenen Alter sexuell aufklären wollen.

Diese Petition wendet sich an Justiz- und Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding (CDU) und fordert diese auf, das 2015 noch unter der Vorgängerregierung beschlossene Aktionsprogramm „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ in Sachsen-Anhalt zurückzuziehen und die staatlich geförderte Frühsexualisierung von Kindergarten- und Grundschulkindern zu stoppen. „Geschlechtervarianten“ und „sexuelle Vielfalt“ haben in Kindertagesstätten und Grundschulen nichts zu suchen, wenn sich die Regierung nicht des staatlichen Kindesmissbrauchs schuldig machen möchte.


Weitere Informationen:
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/landespolitik-sachsen-anhalt/lesben--schwule--transsexuelle-kita-koffer-fuer-sexuelle-aufklaerung-ist-umstritten-24613210
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sachsen-anhalt-treibt-fruehsexualisierung-von-kindern-voran/
http://www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de/wp-content/uploads/2013/11/Buecherliste_druck.pdf

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Keine staatliche geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!

Sehr geehrte Frau Landesministerin Anne-Marie Keding,

gegenüber Medien haben Sie die von Ihnen zu verantwortende staatliche Frühsexualisierung von Kita- und Grundschulkindern in Sachsen-Anhalt verteidigt und die von Ihrem Haus herausgegebene Broschüre „Geschlechter- und Familienvielfalt“ gelobt.

Diese Broschüre ist Bestandteil des 2015 noch unter der Vorgängerregierung beschlossenen Aktionsprogrammes „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ in Sachsen-Anhalt, das als weiteren Schritt die Ausgabe von „Kita-Koffern“ für die frühkindliche Sexualerziehung von 3- bis 8-jährigen (Klein)Kindern vorsieht.

„Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen (LSBTTI) als Querschnittsthemen etablieren“, sagten Sie der MZ. Die Frage, ob frühkindliche Sexualerziehung nicht auch eine Form von Gewalt gegenüber den ihr ausgesetzten Kindern bedeutet, stellten Sie sich anscheinend nicht. Ebenso wenig wie die Frage, ob dreijährige, fünfjährige oder achtjährige Kinder derartige „Aufklärung“ überhaupt verstehen und verarbeiten können.

Dazu wird den Eltern, die ihre Kinder einer Kita anvertrauen bzw. zur Grundschule schicken müssen, eines der wichtigsten Elternrechte völlig aus der Hand genommen: Die Entscheidung darüber, wann und auf welche Weise sie ihre Kinder in einem angemessenen Alter sexuell aufklären wollen.

Sind denn Kleinkinder und ihre Eltern keine Personengruppen, deren Anliegen zumindest gleichberechtigt mit den Anliegen anderer Personengruppen von staatlichem Handeln berücksichtigt werden sollten?

Sehr geehrte Frau Landesministerin Anne-Marie Keding, bitte ziehen Sie das Aktionsprogramm „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“, die Broschüre „Geschlechter- und Familienvielfalt“ und vor allem auch die Pläne für den „Kita-Koffer“ zur Sexualaufklärung von Kleinkindern sofort zurück. Bitte stoppen Sie unverzüglich die unverantwortlichen Bestrebungen zur Frühsexualisierung der Kinder in Sachsen-Anhalt und fördern Sie eine Politik, die den Anliegen von Kleinkindern und deren Eltern gerecht wird.

Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihre entsprechenden Veranlassungen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!

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