Kinderfalle Trans-Gesetz – sofort stoppen!

Petition an: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Bundesinnenminister Horst Seehofer

 

Kinderfalle Trans-Gesetz – sofort stoppen!

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24.995 Personen haben unterschrieben.

Kinderfalle Trans-Gesetz – sofort stoppen!

Aktualisierung 27. April 2021: 

Wir haben diese Petition gewonnen -
 unsere Protestwelle hat in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion umfassenden Widerstand gegen das Gesetzesvorhaben hervorgerufen. Daraufhin hat die SPD-Bundestagsfraktion erklärt, dass sie die Verhandlungen über den Gesetzesentwurf abbricht, da die von ihr angestrebte Regelung nicht durchsetzbar ist, 

Die SPD wollte jeder Person ab 14 Jahren das Recht geben, ihr Geschlecht völlig unabhängig von körperlichen Merkmalen selbst zu definieren, indem sie bei Gericht die Änderung des eigenen Geschlechtseintrages beantragt – auch gegen den Willen der Eltern und ohne medizinische Diagnosen.

DemofürAlle und CitizenGO danken allen, die diese so wichtige Petition unterstützt und ihr zum Erfolg verholfen haben!

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Weitere Informationen zum Petitionserfolg:

Union verhindert Reform des Transsexuellengesetzes (SPD-Fraktion im Bundestag):
https://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/union-verhindert-reform-transsexuellengesetzes 


Aktualisierung 1. März 2021: Unsere Petition hat bereits unmittelbar nach dem Start für erheblichen Wirbel "hinter den Kulissen" gesorgt. Das Neue Deutschland berichtet ausführlich darüber, dass die Trans-Lobby vor Wut schäumt, weil wir Kinder schützen wollen, und dass Trans-Aktivisten auf die Veröffentlichung der Petition hin für massiven Wirbel in den betroffenen Ministerien gesorgt haben.

Jetzt ist es Zeit, den Druck auf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) zu erhöhen, damit ihr Entwurf, der einen hinterhältigen Angriff auf die Kinder darstellt, die Gender-Ideologie gesetzlich zementieren, und biologische Fakten verwerfen würde, sofort zurückgezogen wird, bevor er weiteren Schaden anrichten kann.

Zudem wurde der Petitionstext um einen Hinweis auf das 2011 ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Transsexuellengesetz ergänzt.

Bitte unterzeichnen Sie und teilen Sie die Petition auf allen verfügbaren Kanälen! 


Die Transgender-Lobby lässt die Sektkorken knallen! Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) haben einen Entwurf für ein „Geschlechtseintragsänderungsgesetz“ ausgearbeitet, das die Gender-Ideologie gesetzlich zementiert, biologische Fakten verwirft und einen hinterhältigen Angriff auf die Kinder darstellt. Der Entwurf wurde noch nicht veröffentlicht, er liegt dem Aktionsbündnis Ehe & Familie – DemoFürAlle als Referentenentwurf vor.

Die Bundesregierung will künftig jeder Person ab 14 Jahren das Recht geben, ihr Geschlecht völlig unabhängig von körperlichen Merkmalen selbst zu definieren, indem sie bei Gericht die Änderung des eigenen Geschlechtseintrages beantragt.

Im Falle von Minderjährigen gibt das Gericht dann ein Gutachten in Auftrag, das den Geschlechtsänderungswunsch prüfen soll. Dabei muss das Gutachten nicht von einem Arzt oder Psychologen erstellt werden, sondern von einer Person, „die aufgrund ihrer Ausbildung und beruflichen Erfahrung mit den Besonderheiten der Transgeschlechtlichkeit ausreichend vertraut ist (§ 3, Art. 1). Somit kann das Gutachten auch von einer Transgender-Organisation kommen.

In dem Gutachten muss auch nur festgestellt werden, „ob sich die betroffene Person ernsthaft und dauerhaft nicht dem eingetragenen Geschlecht als zugehörig empfindet und mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass sich ihr Zugehörigkeitsempfinden zu einem anderen Geschlecht nicht mehr ändern wird“ (§ 3, Art. 1).

Bei Volljährigen entfällt die Gutachtenpflicht. Sie müssen lediglich ein Beratungsgespräch nachweisen, für das ebenfalls kein Mediziner oder Therapeut nötig ist (§ 5, Art. 1). Die Beratungsstellen werden vom Bundesfamilienministerium, d.h. durch Steuergeld, gefördert.

Besonders auffällig ist, dass die Eltern von minderjährigen Betroffenen kein Mitspracherecht haben. Gerät ein Kind etwa durch das Internet oder die schulische Sexualerziehung in die Fänge von Transgender-Aktivisten, können die Eltern rechtlich gesehen die Änderung des Geschlechtseintrages nicht verhindern.

Dieses neue Gesetz soll das bisher geltende Transsexuellengesetz ablösen und die Änderung des Geschlechtseintrags erleichtern. Der Vergleich zeigt, wie unwissenschaftlich und beliebig die geplante Neuerung ist: Nach geltendem Transsexuellengesetz muss der Antragsteller immerhin seit mindestens drei Jahren gemäß dem anderen Geschlecht leben. Das soll künftig entfallen. Bis zu einem Urteil des Bundesverfassungsgericht 2011 musste der Antragssteller auch seine Fortpflanzungsunfähigkeit nachweisen und bereits eine operative Geschlechtsumwandlung vollzogen haben

Der wesentliche Unterschied ist jedoch, dass das geltende Transsexuellengesetz auf der Grundlage der natürlichen biologischen Zweigeschlechtlichkeit beruht und damit wissenschaftliche Standards erfüllt, während nach dem neuen Gesetzentwurf biologische Merkmale keinerlei Rolle mehr spielen.

Die Bundesregierung übernimmt damit die zentrale radikale These der Gender-Ideologie, wonach die Geschlechtszugehörigkeit rein subjektiv und wissenschaftlich nicht überprüfbar ist. Mit der vollständigen Abkoppelung des rechtlichen Geschlechts(begriffs) vom biologischen Geschlecht wird das Geschlecht de facto abgeschafft. Übrig bleiben vorerst nur leere, inhaltslose Begriffe (männlich, weiblich).

Wenn objektive Kriterien zur Änderung des Geschlechtseintrags nicht mehr gefordert werden, hat das konkrete, gefährliche Auswirkungen auf Eltern, Frauen und Kinder:

  • Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen wird erleichtert: Männliche Sexualstraftäter können sich als Frau eintragen lassen und anschließend legal die öffentlichen Duschen, Toiletten und Umkleidekabinen für Frauen betreten, Damensportvereinen beitreten oder in Frauengefängnissen inhaftiert werden. Schutzräume für Frauen und Mädchen sind damit abgeschafft.

  • Eltern können ihre Kinder nicht schützen: Wenn Minderjährige ihren Geschlechtseintrag ändern lassen wollen, müssen Eltern zwar formal ihre Zustimmung geben. Ihr Einspruch ist allerdings nichts wert, denn: „Stimmt der gesetzliche Vertreter nicht zu, so ersetzt das Familiengericht die Zustimmung, wenn die Änderung des Geschlechtseintrags oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht“ (§ 3, Art. 2). Im Klartext: Im Zweifelsfall haben die Eltern nichts zu melden.

  • Der Transgender-Trend verwirrt und verführt Kinder: Die Präsenz des Transgender-Themas im Internet, im Fernsehen und in der schulischen Sexualerziehung nimmt seit Jahren zu. Entsprechend wächst die Zahl der Minderjährigen, die ihr Geschlecht operativ ändern lassen wollen und deshalb Pubertätsblocker einnehmen, die schwere physische und psychische Schäden verursachen. Die Bundesregierung gibt der Transgender-Lobby mit ihrem Gesetzentwurf eine weitere gefährliche Waffe in die Hand, um Kinder in ihrer geschlechtlichen Identität zu verwirren.

Um diese schwerwiegenden Gefahren für Kinder und die ganze Gesellschaft zu verhindern, fordert das Aktionsbündnis Ehe & Familie – DemoFürAlle Innenminister Seehofer und Justizministerin Lambrecht auf, ihren Gesetzentwurf zur Neuregelung der Änderung des Geschlechtseintrags zu stoppen und stattdessen das geltende Transsexuellengesetz beizubehalten.

Wenn Sie unsere Forderung unterstützen, unterschreiben Sie bitte die beistehende Petition. Wenn Sie über diese und weitere Aktionen von DemoFürAlle informiert werden möchten, setzen Sie bitte vor Ihrer Unterzeichnung das entsprechende Häkchen.


Weitere Informationen:

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Änderung des Geschlechtseintrags (GeschlEintrÄndG - Referentenentwurf BMI / DemofürAlle):
https://demofueralle.de/wp-content/uploads/2021/02/Gesetz-zur-Neuregelung-der-Aenderung-des-Geschlechtseintrags.pdf

Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen - Transsexuellengesetz TSG (BMJV):
https://www.gesetze-im-internet.de/tsg/TSG.pdf

Geschlecht frei wählbar? Neues Gesetz hätte dramatische Folgen für Frauen und Kinder - von Birgit Kelle (Focus Online):
https://www.focus.de/politik/gastbeitrag-von-birgit-kelle-kjkjk_id_12949515.html

Girls are skipping school to avoid to avoid sharing gender-netral toilets with boys... (Dailymail online):
https://www.dailymail.co.uk/news/article-7542005/Girls-skipping-school-avoid-sharing-gender-neutral-toilets-boys.html

Transgender inmates have carried out seven sex attacks on women in jail... (Dailymail online):
https://www.dailymail.co.uk/news/article-8303753/Transgender-inmates-carried-seven-sex-attacks-women-jail.html

Die Überwindung des Fleisches (Frankfurter Allgemeine):
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/abschaffung-des-koerperlichen-geschlechts-darum-wird-geschwiegen-17169758.html 

Puberty blockers 'stuntbone growth of children' (The Times):
https://www.thetimes.co.uk/article/puberty-blockers-stunt-bone-growth-of-children-tlv8qmdcd

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Gewonnen!

Kinderfalle Trans-Gesetz – sofort stoppen!

Sehr geehrte Frau Ministerin Lambrecht,
sehr geehrter Herr Minister Seehofer,

mit dem von Ihnen geplanten Geschlechtseintragungsänderungsgesetz (GeschlEintrÄndG) sollen künftig alle Menschen ab 14 Jahren ihr Geschlecht selbst definieren können und zwar völlig unabhängig von körperlichen Merkmalen. Einzige Bedingung ist bei Erwachsenen ein Beratungsgespräch, bei Minderjährigen ein Gutachten, das allerdings nicht von einem Arzt oder Psychologen, sondern auch von einem Aktivisten einer Trans-Organisation erstellt werden kann.

Biologische Geschlechtsmerkmale und medizinische Aspekte spielen im geplanten Gesetzestext keine Rolle mehr. Die Bundesregierung übernimmt damit die radikale unwissenschaftliche These der Gender-Ideologie, wonach die Geschlechtszugehörigkeit rein subjektiv und nicht wissenschaftlich überprüfbar ist. Das Geschlecht wird de facto abgeschafft.

Besonders gravierend ist, dass Eltern ihre Kinder davor nicht schützen können. Denn sollten die Eltern dem durch äußere Einflüsse erzeugten Änderungswunsch ihres minderjährigen Kindes nicht zustimmen, „so ersetzt das Familiengericht die Zustimmung“ (§ 3, Art. 2). Das Elternrecht wird also ausgehebelt. Aber nicht nur das: Durch den Geschlechtswechsel als reine Selbsterklärung kann sich jeder Sexualstraftäter problemlos Zugang zu öffentlichen Duschen, Toiletten und Umkleidekabinen für Mädchen und Frauen verschaffen – sexuellem (Kindes-)Missbrauch wird so Tür und Tor geöffnet.

Ihr geplantes Gesetz hätte fatale Folgen für Kinder, Eltern und unsere Gesellschaft. Ich fordere Sie daher dringend auf, die Neuregelung der Änderung des Geschlechtseintrags zu stoppen und stattdessen das geltende Transsexuellengesetz beizubehalten.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Kinderfalle Trans-Gesetz – sofort stoppen!

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