Kanton Zürich: Stopp der Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden!

Petition an: Zürichs Bildungsdirektorin Dr. Silvia Steiner

 

Kanton Zürich: Stopp der Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden!

Kanton Zürich: Stopp der Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden!

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Die Bildungsdirektion vom Kanton Zürich bezahlt Männer in Frauenkleidern dafür Kinder mit LGBT-Geschichten zu indoktrinieren.

Dragqueens nennen sich diese Gestalten, die Männer sind und sich auch als solche identifizieren, aber dennoch als Karikaturen von Frauen verkleiden.

Ihren Fetisch leben sie dabei nicht im Privaten aus, sondern möchten damit Kinder so früh wie möglich über ihr Geschlecht verwirren.

In der Tanzschule in Zürich haben sie dazu die Gelegenheit: Seit vier Jahren werden sie dort eingeladen, um regelmäßig Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren aus genderideologischen Büchern vorzulesen und ihnen Fragen in Bezug zu Geschlecht und Sexualität zu beantworten.

Im Anschluss auf die Gespräche schminken die Dragqueens die Kinder dann im Stile des Rotlicht-Milieus.

Das Ganze nennt sich "Dragqueen Vorlesestunde" und wird schweizweit von Linksradikalen organisiert.

Doch finanziert werden sie nicht von linken Vereinen, sondern von den Steuerzahlern. 

Denn sowohl der Kanton Zürich als auch die Stadt Zürich sind Förderer der Organisatoren und scheinen keinerlei Problem mit diesen Vorlesestunden zu haben.

So haben sich, bis auf die SVP, alle im Stadtrat und Kanton vertretenen Parteien öffentlich für eine weitere Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden ausgesprochen.

Dies ist ein Missbrauch von Steuergeldern, durch den die kindliche Unschuld angegriffen wird und Kinder zugänglicher für sexuelle Übergriffe gemacht werden.

Fordern Sie deswegen noch heute Bildungsdirektorin des Kanton Zürich Dr. Silvia Steiner auf, unverzüglich die Förderung von Dragqueen Vorlesestunden zu stoppen!


Weitere Informationen:

In Zürich lesen Drag-Queens Kinder-Geschichten für 3- bis 10-Jährige – mit finanzieller Hilfe vom Staat (Die Weltwoche):
https://weltwoche.ch/daily/in-zuerich-lesen-drag-queens-kindergeschichten-fuer-3-bis-10-jaehrige-mit-finanzieller-hilfe-vom-staat/

Wie reagieren Kinder auf Dragqueens? (Tagesanzeiger):
https://www.tagesanzeiger.ch/wie-reagieren-kinder-auf-dragqueens-804287448935

Brandy Butler (CH) - Drag Queen Story Time (Kaserne Basel):
https://kaserne-basel.ch/de/spielplan/drag-queen-story-time/02-06-2021_15-00

„Dragqueen-Show“: SVP-Zürich durchschaut falsches Spiel (Info Direkt):
https://www.info-direkt.eu/2022/10/28/dragqueen-show-svp-zuerich-durchschaut-falsches-spiel/

Brandy Butler Drag Story Time (Tanzhaus Zürich):
https://www.tanzhaus-zuerich.ch/veranstaltungen/drag-story-time-161022/35942

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Stopp der Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden!

Sehr geehrte Frau Dr. Steiner, 

Ihre Partei bezeichnet sich selbst als die Mitte, trotzdem verwenden Sie Steuergelder Zürichs für linksradikale Events.

Die Dragqueen Vorlesestunden im Tanzhaus Zürich gehen weit über jegliche angebrachte Toleranz gegenüber abweichenden Lebensentwürfen hinaus.

Sie greifen offen unsere Kinder mit ihrer anti-wissenschaftlichen, obszönen Ideologie an.

Ich wünsche mir null Toleranz gegenüber Aktivisten, die Kinder verwirren wollen und in Videos mit sexuell andeutenden Aussagen gegenüber Kleinkindern zu hören sind.

Dass Sie diese Veranstaltungen nicht nur tolerieren, sondern mit Steuergeldern des Kanton Zürichs fördern, schockiert mich zutiefst.

Deswegen fordere ich Sie dazu auf, die Finanzierung dieser Tanzschule solange zu stoppen, bis die Genderindoktrinierung innerhalb dieser endet!

[Ihr Name]

Stopp der Finanzierung von Dragqueen Vorlesestunden!

Sehr geehrte Frau Dr. Steiner, 

Ihre Partei bezeichnet sich selbst als die Mitte, trotzdem verwenden Sie Steuergelder Zürichs für linksradikale Events.

Die Dragqueen Vorlesestunden im Tanzhaus Zürich gehen weit über jegliche angebrachte Toleranz gegenüber abweichenden Lebensentwürfen hinaus.

Sie greifen offen unsere Kinder mit ihrer anti-wissenschaftlichen, obszönen Ideologie an.

Ich wünsche mir null Toleranz gegenüber Aktivisten, die Kinder verwirren wollen und in Videos mit sexuell andeutenden Aussagen gegenüber Kleinkindern zu hören sind.

Dass Sie diese Veranstaltungen nicht nur tolerieren, sondern mit Steuergeldern des Kanton Zürichs fördern, schockiert mich zutiefst.

Deswegen fordere ich Sie dazu auf, die Finanzierung dieser Tanzschule solange zu stoppen, bis die Genderindoktrinierung innerhalb dieser endet!

[Ihr Name]