Die Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds auf dem ICPD25-Gipfel zurückweisen!

Präsident Kenyatta, weisen Sie die Verpflichtungen des ICPD25 zurück

 

Die Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds auf dem ICPD25-Gipfel zurückweisen!

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Die Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds auf dem ICPD25-Gipfel zurückweisen!

Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Regierungen Kenias und Dänemarks im November die Weltbevölkerungskonferenz (ICPD25) in Nairobi, Kenia. Vor 25 Jahren wurde in Kairo die erste Weltbevölkerungskonferenz abgehalten. Damals wurde zum ersten Mal die Agenda zur Bevölkerungskontrolle durch Abtreibung forciert.

Seit dem Gipfel in Kairo hat der UNFPA weltweit die Geburtenkontrolle vorangetrieben, und damit einhergehend das Konzept, Abtreibung als Menschenrecht darzustellen. Am Gipfel in Nairobi werden tausende Repräsentanten im Namen ihrer Regierungen teilnehmen. Und am Ende des Gipfels werden die Regierungsvertreter aufgefordert werden, eine bereits vorbereitete 12-Punkte-Verpflichtungserklärung ohne vorherige Diskussion zu verabschieden.

Diese Verpflichtungen werden unter anderem folgendes beinhalten:

  • Abtreibung ist ein Menschenrecht
  • Freier Zugang zu Abtreibung und Verhütung, auch für Kinder
  • Umfassende Sexualerziehung in den Schulen
  • Förderung der Gender-Theorie und exklusive Rechte für die LGBT-Community

Diese kontroverse Konferenz wird auf einem Kontinent abgehalten, in dem die Gesetze der meisten Staaten Abtreibung ablehnen. Über viele Jahre wurde ein starker Druck auf diese Länder ausgeübt, um Abtreibung zu legalisieren, aber viele afrikanische Staaten haben dem nicht nachgegeben.

Die UNFPA hat sich erfolgreich mit Internationalen Gruppen von Abtreibungsbefürwortern wie Planned Parenthood, Marie Stopes, Rutgers und IPAS zusammengetan, um Aktivitäten pro Abtreibung zu finanzieren und umfassende Sexualaufklärung in Ländern wie Kenia, Uganda, Ghana, Malawi und Nigeria voranzubringen. Die Konferenz in Nairobi wird den Höhepunkt ihrer Bestrebungen, ihre zerstörerische Agenda in Afrika durchzusetzen, darstellen. 

Die Verpflichtungen, die auf dem ICPD25-Gipfel verabschiedet werden sollen, werden die wirklichen Probleme der Bevölkerung Afrikas nicht lösen. Es wird weiterhin ein miserables Strassennetz, schlecht ausgestattete Krankenhäuser, heruntergekommene Schulen, einen Mangel an sauberem Trinkwasser, einen Mangel an Arbeitsplätzen usw. geben.

Bitte unterzeichnen Sie die beistehende Petition, und bitten Sie Kenias Präsidenten Uhuru Kenyatta, die Verpflichtungen, die auf dem ICPD25-Gipfel in Nairobi verabschiedet werden sollen, abzulehnen und zurückzuweisen und dafür zu sorgen, dass Abtreibung nicht zu einem Menschenrecht erklärt wird.


Weitere Informationen zum Gipfel in Nairobi finden Sie hier (in englischer Sprache):
http://www.nairobisummiticpd.org/content/about-nairobi-summit
http://www.nairobisummiticpd.org/content/icpd25-commitments

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Die Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds auf dem ICPD25-Gipfel zurückweisen!

Sehr geehrter Herr Präsident Kenyatta,

ich respektiere das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Deshalb bin ich sehr besorgt über die Agenda der bevorstehenden Weltbevölkerungskonferenz ICPD25, deren Gastgeber Sie sein werden.

Unter den Verpflichtungen, die im Rahmen dieser Konferenz eingegangen werden sollen befinden sich: Abtreibung als Menschenrecht anzuerkennen, die Sexualisierung der Kinder in den Schulen und Abtreibung und Verhütung auch für junge Mädchen.

Als wenn dies nicht schlimm genug wäre, haben die Organisatoren die Chinesische Regierung eingeladen, über ihre Politik der erzwungenen Abtreibungen als Mittel er Bevölkerungskontrolle zu sprechen. 

Ich schreibe Ihnen, um Sie zu bitten, Ihre Unterstützung dieser Konferenz zurückzuziehen und sich klar gegen die Verabschiedung der angestrebten Verpflichtungen auszusprechen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Die Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds auf dem ICPD25-Gipfel zurückweisen!

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