Nein zu Abtreibungen in Vorarlbergs Krankenhäusern!

Petition an: Dr. Gerald Fleisch

 

Nein zu Abtreibungen in Vorarlbergs Krankenhäusern!

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Anfang Juli wurde ein medialer Versuch gestartet, die Landesregierung in Vorarlberg zur Öffnung der Krankenhäuser für Abtreibungen zu drängen.

Daraufhin hat sich der Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft Dir. Dr. Gerald Fleisch aufgeschlossen gezeigt und sich öffentlich für eine Annahme dieses Vorschlags ausgesprochen.

Zuerst startete der Vorstoß für mehr Abtreibungen in Tirol, nun geht es zu Vorarlberg über: Laut dem linken Spektrum muss Abtreibung auch in Krankenhäusern möglich sein und von der Allgemeinheit finanziert werden!

Der gleiche Angriff kam durch einen Antrag der SPÖ Vorarlberg bereits im Jahr 2015, und damals stimmten ÖVP und FPÖ dagegen. 

Inzwischen hat sich jedoch auch die FPÖ Vorarlberg auf die Seite des linken Spektrums gestellt und fordert Abtreibungen in Vorarlbergs Krankenhäusern zu ermöglichen, obwohl die Krankenhäuser bereits in speziellen Fällen Abtreibungen durchführen. Nun soll das auf ALLE Abtreibungen erweitert werden.

Einzig die Landesstatthalterin Schöbi-Fink, von der ÖVP, hat sich offen dagegen ausgesprochen, mit der Begründung:

"Für Abtreibungen in Landeskrankenhäusern stehe die ÖVP nach wie vor nicht. Krankenhäuser seien in erster Linie dazu da, Leben zu retten und Gesundheit zu fördern."

Durch diese Aussage entzündete sich in den Medien ein massiver "Shitstorm" gegen die standhafte Politikerin. Nicht nur innerhalb Vorarlbergs, sondern in bundesweiten Medien wird fast täglich über dieses Thema berichtet, um den Druck auf Schöbi-Fink zu erhöhen. 

Der Druck auf sie wurde so groß, dass sie ihre Worte zurücknahm und sich rechtfertigen musste.

Abtreibung ist kein Recht, sondern beendet das Leben des ungeborenen Kindes. Deswegen hat diese Praxis in Krankenhäusern nichts verloren.

Die Gewissensfreiheit schützt in Österreich zwar Personal davor, gezwungen zu werden Abtreibungen durchzuführen, doch in der Praxis wird diese oft ausgehöhlt und auf verschiedenste Weise Druck auf Ärzte und Pflegepersonal ausgeübt. 

Nicht grundlos findet der Abtreibungsarzt in Bregenz keinen Nachfolger: Vorarlbergs Gynäkologen wollen keine Abtreibungen durchführen! Dies ist zu akzeptieren, statt unter Druck die Durchführungen erzwingen zu wollen.

Die Worte von Herrn Fleisch haben einen großen Einfluss auf die Politik. Sie erhöhen den Druck auf die Landesregierung, die Krankenhäuser für Abtreibungen zu öffnen. 

Im Spätsommer werden zwischen der Landesregierung und Dr. Fleisch weitere Gespräche stattfinden, ob Abtreibung auf Verlangen in den Krankenhäusern zur Verfügung stehen wird.

Deswegen ist es wichtig, dass sich Gerald Fleisch öffentlich für den Lebensschutz ausspricht und der Politik ein klares Nein zur Tötung ungeborener Menschen in Krankenhäusern gibt.

Fordern Sie noch heute den Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft Gerald Fleisch dazu auf, seine Haltung zu ändern und sich gegen Abtreibungen in Krankenhäusern auszusprechen!


Weitere Informationen:

VN-Sommergespräch: “ÖVP und Grüne stehen jetzt zusammen” (Vol.at):
https://www.vol.at/vn-sommergespraech-oevp-und-gruene-stehen-jetzt-zusammen/7535164

Abtreibungen: Land unterstützt bei Nachfolger-Suche (Vorarlberg ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3163755/

Bald keine Abtreibungen mehr im Ländle möglich? (Krone):
https://www.krone.at/2753948

Abtreibungen: Rauch nimmt Bundesländer in die Pflicht (Vorarlberg ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3164447/

Warum Vorarlbergerinnen für Abtreibungen bald in andere Bundesländer pendeln könnten (Der Standard):
https://www.derstandard.at/story/2000137179136/warum-vorarlbergerinnen-fuer-abtreibungen-bald-in-andere-bundeslaender-pendeln-koennten

SPÖ-Chefin: „Das ist zynisch und extrem unehrlich“ (Krone):
https://www.krone.at/2755725

Abtreibung: Bregenzer Arzt sieht Handlungsbedarf (Vol.at):
https://www.vol.at/abtreibung-bregenzer-arzt-sieht-handlungsbedarf/7506616

Abtreibungen in Vorarlberg: Die ÖVP meint es nicht ernst (Der Standard):
https://www.derstandard.at/story/2000137181455/abtreibungen-in-vorarlberg-die-oevp-meint-es-nicht-ernst

Arzt bekommt Morddrohungen, weil er Abtreibungen macht (Heute):
https://www.heute.at/s/arzt-bekommt-morddrohungen-weil-er-abtreibungen-macht-100216384

Drohende Versorgungsengpässe bei Abtreibungen alarmieren SPÖ, Neos und Grüne (Der Standard):
https://www.derstandard.at/story/2000137201743/drohende-versorgungsengpaesse-bei-abtreibungen-alarmieren-spoe-neos-und-gruene?ref=rec

Vorarlberg: Keine Abtreibung in Krankenhäusern (Vol.at):
https://www.vol.at/vorarlberg-keine-abtreibung-in-krankenhausern/7520245

Disoski/Grüne begrüßt EU-Resolution, wonach Abtreibung ein Grundrecht werden soll (APA OTS):
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220707_OTS0181/disoskigruene-begruesst-eu-resolution-wonach-abtreibung-ein-grundrecht-werden-soll

Abtreibung: Zehn Prozent sagen Termin wieder ab (Vorarlberg ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3163854/

Abtreibung bleibt auch in Vorarlberg ein großes Tabuthema (Vol.at):
https://www.vol.at/abtreibung-bleibt-auch-in-vorarlberg-ein-grosses-tabuthema/7506049

Abtreibung: Vorarlbergs Krankenhäuser "zum Leben retten da" (Puls 24):
https://www.puls24.at/news/chronik/abtreibung-vorarlbergs-krankenhaeuser-zum-leben-retten-da/269479

NEIN zu Abtreibungen in Vorarlberger Krankenhäusern (Plattform für das Leben Vorarlberg):
https://plattform-leben-vorarlberg.at/blog/neuer-beitrag-41

Unglaubliches Szenario (Süddeutsche Zeitung):
https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-vorarlberg-abtreibungen-1.5617517

Landtagssitzung vom 06.07.2022 (Vorarlberg):
https://apps.vorarlberg.at/landtag_videoarchiv/index.html?d=06_07_2022

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Keine Abtreibungen in Vorarlbergs Krankenhäusern

Sehr geehrter Dr. Fleisch,

die Durchführung von Abtreibungen - also der Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib - wird aus guten Gründen in Vorarlbergs Krankenhäusern nicht vorgenommen. Dort werden, wie Sie wissen, nur Abtreibungen nach kriminologischer oder medizinischer Indikation durchgeführt.

Wir bitten Sie, dem Druck, den linke Kreise über die Medien aufbauen, nicht nachzugeben, sondern sich solidarisch mit Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink zu zeigen und ihr zu helfen, eine Öffnung der Krankenhäuser Vorarlbergs für allgemeine Abtreibungen abzuwenden.

Damit Krankenhäuser bleiben, was sie derzeit sind: Ein Ort, an dem Leben gerettet und nicht beendet wird.

[Ihr Name]

Keine Abtreibungen in Vorarlbergs Krankenhäusern

Sehr geehrter Dr. Fleisch,

die Durchführung von Abtreibungen - also der Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib - wird aus guten Gründen in Vorarlbergs Krankenhäusern nicht vorgenommen. Dort werden, wie Sie wissen, nur Abtreibungen nach kriminologischer oder medizinischer Indikation durchgeführt.

Wir bitten Sie, dem Druck, den linke Kreise über die Medien aufbauen, nicht nachzugeben, sondern sich solidarisch mit Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink zu zeigen und ihr zu helfen, eine Öffnung der Krankenhäuser Vorarlbergs für allgemeine Abtreibungen abzuwenden.

Damit Krankenhäuser bleiben, was sie derzeit sind: Ein Ort, an dem Leben gerettet und nicht beendet wird.

[Ihr Name]