Herr Wallner: JA zur Gehsteigberatung, NEIN zur Bannmeile!

Petition an: Landeshauptmann Markus Wallner

 

Herr Wallner: JA zur Gehsteigberatung, NEIN zur Bannmeile!

Herr Wallner: JA zur Gehsteigberatung, NEIN zur Bannmeile!

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Aktualisierung 29. Dezember 2022: Die Bannmeile ist nicht gekommen!

Dank Ihrem Einsatz konnten wir die Bannmeile in Vorarlberg abwenden. Gesundheitsrätin Martina Rüscher hat eingesehen, dass sie nicht gegen das Recht auf Gebet und freie Meinungsäußerung vorgehen darf.

Ihre Verkündigung, dass keine Bannmeile kommen wird, wurde hauptsächlich von Vorarlbergs momentan einzigen Abtreibungsarzt Benedikt-Johannes Hostenkamp negativ kommentiert.

Nur dank Ihrer Stimmen konnten wir das Brüllen der linken Medien übertönen und für die Rechte von Gehsteigberatern einstehen, damit diese weiterhin Frauen in Konfliktsituationen helfen können.

Der Kampf um ein abtreibungsfreies Vorarlberg setzt sich jedoch fort. Wir werden nicht ruhen, bis Vorarlberg frei von Kindstötung wird!

Auf unserer Website und in unserem Newsletter finden Sie unsere weitere Vorgehensweise gegen die neue Abtreibungspraxis in Vorarlberg.

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Neuer Standort für Abtreibungspraxis in Bregenz (ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3186580/

Das sagt der Abtreibungsarzt zur neuen Lösung (vol.at):
https://www.vol.at/das-sagt-der-abtreibungsarzt-zur-neuen-loesung/7804168


Aktualisierung 27. Oktober 2022: Jetzt wird es “schmutzig”!

Der ORF übt massiven Druck auf die Landesregierung in Vorarlberg aus, indem er Gerüchte in die Welt setzte, die Landesregierung habe "ein Hilfspaket für Frauen, die sich keine Abtreibung leisten können" beschlossen.

Dazu wurde vom ORF behauptet, es sei zugesagt worden, dass “eine Bannmeile” (um die Abtreibungspraxis) kommen werde.

Es sollte zu denken geben, dass es den linken Kreisen um SPÖ und NEOS erfolgreich gelingt, den ORF für die Durchsetzung ihrer Ziele zu instrumentalisieren und einen öffentlichen Druck aufzubauen, der Landeshauptmann Wallner und seine Regierung - so hoffen sie wohl - zwingen wird, die als Gerücht kolportierten Zusagen in politische Wirklichkeit umzuwandeln.

Bitte helfen Sie uns, dem mit Nachdruck entgegenwirken indem Sie unsere Petition unterzeichnen und teilen! 

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Zahl der Abtreibungen wieder gestiegen (ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3178887/


Aktualisierung 20. Oktober 2022: Die Rechnung von SPÖ und NEOS ist nicht aufgegangen!

Denn bei der ersten Vorarlberger Landtagssitzung nach der Sommerpause am 5. Oktober 2022 wurde ihr Antrag zur Abtreibung nicht behandelt, weil es zu viele andere wichtige Themen gab. Somit wurde die Abstimmung über eine Bannmeile um die Abtreibungspraxis und die dafür nötige Änderung des Landes-Sicherheitsgesetzes auf die nächste Sitzung Mitte November verschoben.

Dies bringt uns mehr Zeit ein, Landeshauptmann Markus Wallner davon zu überzeugen, dass Lebensrettung nicht gestraft werden darf. 

3.261 Unterstützer von CitizenGO haben bereits mitgeholfen, Landeshauptman Markus Wallner verständlich zu machen, dass es kein Verbrechen werden darf Menschenleben zu retten. Aber wir müssen noch mehr werden!

Können Sie gleich jetzt die Petition unterzeichnen und teilen, um Landeshauptmann Wallner rechtzeitig zu überzeugen, dass seine Partei gegen eine Kultur des Todes einsteht?


Aktualisierung 5. Oktober 2022: Heute, am 5. Oktober 2022 kommt der Landtag Vorarlbergs zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause zusammen. In dieser Sitzung wird auch ein von SPÖ und NEOS eingebrachter Antrag behandelt werden, der in Punkt 3. die Landesregierung zu einer Änderung des Landes-Sicherheitsgesetzes auffordert, durch die eine Bannmeile ermöglicht werden soll.

Wir müssen den Druck auf die Landesregierung weiter verstärken, damit sie standhaft bleibt und diese Forderung zurückweist. Bitte teilen Sie also unsere Petition mit allen Freunden und Bekannten und bitten Sie diese, sich unserer Forderung anzuschließen!

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Weitere Informationen zur Aktualisierung:

Parlamentsantrag "Sicherer Schwangerschaftsabbruch ist ein Menschenrecht - auch in Vorarlberg" von SPÖ und NEOS:
https://suche.vorarlberg.at/VLR/vlr_gov.nsf/0/FE89839781FB9BC3C1258877004B930F?OpenDocument


Aktualisierung 3. Oktober 2022: CitizenGO hat am 3. Oktober am Landhaus in Bregenz 2.811 Unterschriften von Unterzeichnern dieser Petition an Landeshauptmann Markus Wallner übergeben, um diesen für den Protest gegen die Forderungen nach einer Bannmeile um die Abtreibungspraxis zu sensibilisieren.

Bilder von der Übergabe der Unterschriften finden Sie hier:
https://www.flickr.com/photos/citizengo/sets/72177720302644144/


Die Vorarlberger Landesregierung möchte eine Bannmeile um die Bregenzer Abtreibungspraxis errichten. Halten Sie sie davon ab, Lebensretter ins Gefängnis zu werfen!

1997 wurde in Vorarlberg die erste und einzige Abtreibungspraxis das Landes eröffnet. Mit dieser begann auch der Kampf im Ländle um Leben oder Tod.

Denn gewöhnliche Bürger stellten sich ehrenamtlich vor die Tötungspraxis und boten den hineinlaufenden Frauen Hilfe an.

Diese Hilfe wurde von vielen Frauen angenommen, was zur Gründung einer gesamten Schwangerenberatungsstelle führte: dem Verein Miriam.

Seit 21 Jahren setzen sich diese Gehsteigberater für die Rettung von Leben ein, indem sie nicht nur Aufklärungsarbeit betreiben, sondern Frauen betreuen und mithilfe von Spendengeldern finanziell unterstützen.

Diese Frauen fühlen sich vom Rest der Gesellschaft im Stich gelassen, ihr JA zum Leben hängt von ehrenamtlichen Helfern ab.

Die Landesregierung agierte diese 25 Jahre (seitdem die Abtreibungspraxis eröffnet wurde) passiv, so dass sich ein regelrechter Abtreibungstourismus entwickelte, denn viele der Frauen, die in dieser Praxis ihr Ungeborenes töten lassen, reisen von außerhalb Vorarlbergs an.

Jetzt hat sich die Landesregierung auf einmal doch entschieden, aktiv zu werden: Sie will sich für Abtreibung einsetzen!

Vorarlbergs einziger Abtreibungsarzt führt laut Eigenangaben 300 Abtreibungen jährlich durch. Bald will er in Pension gehen und er beschuldigt Gehsteigberater dafür verantwortlich zu sein, keinen Nachfolger für seine Praxis zu finden.

Deswegen verlangt er eine Bannmeile um seine Praxis und einen Abkauf dieser durch die Landesregierung.

Unterstützung dafür erhält er nicht nur von den Grünen, sondern auch von der Volkspartei.

Denn anstatt die Tatsache zu akzeptieren, dass kein einziger Gynäkologe in Vorarlberg Abtreibungen durchführen möchte, versucht Vorarlbergs Gesundheitsrätin Martina Rüscher (ÖVP) mit jedem erforderlichen Mittel den Abtreibungstourismus im Ländle zu halten.

Für sie wäre es völlig inakzeptabel, dass jährlich 300 Menschen weniger sterben. 

Dabei schreckt sie auch nicht davor zurück friedlichen Betern mit Strafen zu drohen und Frauen in Konfliktsituationen die oft letzte mögliche Hilfe für ein Ja zum Kind zu entziehen.

Unter der Führung von Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink erhielt sie auch Unterstützung für ihr Vorhaben.

Nach der Rückkehr von Landeshauptmann Markus Wallner bleibt nun aber offen, wie sich dieser positionieren wird.

Wird er für oder gegen das Leben entscheiden? Wird er das Vorhaben der Gesundheitsrätin stoppen?

Ihre Stimme ist gefragt, damit die Landesregierung von ihren menschenfeindlichen Vorhaben abweicht!

Fordern Sie deswegen heute noch Landeshauptmann Markus Wallner auf, sich gegen eine Bannmeile um die Abtreibungspraxis und für den Schutz jedes Lebens, sowohl vor, als auch nach der Geburt, auszusprechen und unterzeichnen Sie jetzt die Petition!


Weitere Informationen:

Abtreibungsarzt (70) arbeitet noch, weil er muss und es ihm ‚Spaß macht’ (Kath):
https://www.kath.net/news/79297

Neues Abtreibungsangebot in Sicht: Es kommt Bewegung in die Debatte (Vol):
https://www.vol.at/neues-abtreibungsangebot-in-sicht-es-kommt-bewegung-in-die-debatte/7594039

Letzte Abtreibungspraxis im Ländle: Von der Politik im Stich gelassen (Der Standard):
https://www.derstandard.at/story/2000137754270/letzte-abtreibungspraxis-in-vorarlbergvon-der-politik-im-stich-gelassen

Abtreibungsdebatte in Vorarlberg (Salzburger Nachrichten):
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/abtreibungsdebatte-in-vorarlberg-123876670

Abtreibung: Ärzte wollen mehr Information (Vol):
https://www.vol.at/abtreibung-aerzte-wollen-mehr-information/7628005

Tabuthema Schwangerschaftsabbruch - die Situation in Österreich (Die Presse):
https://www.diepresse.com/6135033/tabuthema-schwangerschaftsabbruch-die-situation-in-oesterreich

Abtreibung bleibt auch in Vorarlberg ein großes Tabuthema (Vol):
https://www.vol.at/abtreibung-bleibt-auch-in-vorarlberg-ein-grosses-tabuthema/7506049

Abtreibungen: Rauch nimmt Bundesländer in die Pflicht (ORF Vorarlberg):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3164447/

Die Analyse des Wallner-Interviews (Vol):
https://www.vol.at/die-analyse-des-wallner-interviews/7630315

NEIN zu Abtreibungen in Vorarlberger Krankenhäusern (Plattform Leben Vorarlberg):
https://plattform-leben-vorarlberg.at/blog/neuer-beitrag-41

LH Wallner gegen Abtreibungen an Spitälern (ORF Vorarlberg):
https://vorarlberg.orf.at/v2/news/stories/2660836/index.html

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JA zur Gehsteigberatung, NEIN zur Bannmeile!

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Wallner,

Seit Jahren setzen sich Gehsteigberater dafür ein, Frauen in Not zu unterstützen, das Leben von ungeborenen Kindern zu retten und Aufklärungsarbeit auf den Straßen von Bregenz zu betreiben.

Für viele verzweifelte Frauen sind sie die letzte Möglichkeit ein Ja zum Leben zu finden.

Deswegen hat es mich schockiert, von Gesundheitsrätin Martina Rüscher Forderungen für die Einrichtung einer Bannmeile um die Abtreibungspraxis zu hören.

Diese Forderungen signalisieren, dass die Landesregierung kein Interesse mehr daran hat Menschenleben zu retten und auch nicht viel von freier Meinungsäußerung hält.

Ansonsten würde sie alle Bestrebungen, Vorarlbergs Abtreibungszahlen zu senken, unterstützen, statt Lebensrettern mit Strafen zu drohen.

Sie haben bereits 2014 versprochen, keine Abtreibungen an Krankenhäusern zuzulassen, da Sie sich auf die Seite des Lebens stellen.

Nun fordere ich Sie dazu auf, dies auch in dieser Debatte zu tun und sich klar gegen Bannmeilen vor Abtreibungspraxen auszusprechen, wie auch unsere Steuergelder nicht für den Kauf von Benedikt Hostenkamps Abtreibungspraxis zu investieren!

Denn eine lebensfeindliche ÖVP ist für mich unwählbar.

[Ihr Name]

JA zur Gehsteigberatung, NEIN zur Bannmeile!

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Wallner,

Seit Jahren setzen sich Gehsteigberater dafür ein, Frauen in Not zu unterstützen, das Leben von ungeborenen Kindern zu retten und Aufklärungsarbeit auf den Straßen von Bregenz zu betreiben.

Für viele verzweifelte Frauen sind sie die letzte Möglichkeit ein Ja zum Leben zu finden.

Deswegen hat es mich schockiert, von Gesundheitsrätin Martina Rüscher Forderungen für die Einrichtung einer Bannmeile um die Abtreibungspraxis zu hören.

Diese Forderungen signalisieren, dass die Landesregierung kein Interesse mehr daran hat Menschenleben zu retten und auch nicht viel von freier Meinungsäußerung hält.

Ansonsten würde sie alle Bestrebungen, Vorarlbergs Abtreibungszahlen zu senken, unterstützen, statt Lebensrettern mit Strafen zu drohen.

Sie haben bereits 2014 versprochen, keine Abtreibungen an Krankenhäusern zuzulassen, da Sie sich auf die Seite des Lebens stellen.

Nun fordere ich Sie dazu auf, dies auch in dieser Debatte zu tun und sich klar gegen Bannmeilen vor Abtreibungspraxen auszusprechen, wie auch unsere Steuergelder nicht für den Kauf von Benedikt Hostenkamps Abtreibungspraxis zu investieren!

Denn eine lebensfeindliche ÖVP ist für mich unwählbar.

[Ihr Name]