Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz

Petition an: den Vorsitzenden der Bundespressekonferenz Mathis Feldhoff

 

Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz

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Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz

Aktualisierung 11. März 2022: Mit Wirkung vom 10. März 2022 ist Boris Reitschuster nicht mehr Mitglied der Bundespressekonferenz (BPK)!

Der Vorstand der BPK teilte mit, dass der Widerspruch Reitschusters gegen seinen Ausschluss einstimmig abgelehnt wurde. Damit hat der Vorstand der BPK eine Chance vertan.

Die gute Beziehung zur Regierung scheint den Vorständen der BPK wichtiger zu sein, als der ausdrückliche Wunsch von mehr als 157.000 Bürgern nach der kritischen Stimme und den kritischen Fragen Boris Reitschusters in der Bundespressekonferenz.

Parallel zum endgültigen Ausschluss Boris Reitschusters aus der BPK sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich der Verabschiedung des ZDF-Intendanten Thomas Bellut in Mainz: "Pressefreiheit ist das Gegengift zum totalitären Wahn - zu dem Wahn, die Hoheit über die Gedanken von Menschen zu erlangen". Er äußerte zu diesem Anlass auch "Berichterstattung zu verbieten, ist ein Zeichen von Schwäche" - wobei anzumerken ist, dass sich diese Äußerung nicht auf Boris Reitschusters Ausschluss aus der BPK bezog, aber natürlich im übertragenen Sinne dennoch zutreffend ist.

Bundespräsident Steinmeier richtete seine Aussage von der Pressefreiheit als "Gegengift zum totalitären Wahn" an Russland. Doch diese Aussage ist entweder grundsätzlich gültig, oder sie ist wertlos. In der jüngeren Vergangenheit hat Deutschland in besonderem Masse Erfahrungen mit dem "totalitären Wahn, die Hoheit über die Gedanken von Menschen" erlangen zu können, gemacht. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass sich derartiges nicht wiederholen kann.

Die Bundespressekonferenz ist jener Ort, an dem die Deutschland Regierenden den Medien Rede und Antwort stehen. Sie ist jener Ort, an dem kritische Journalisten wie Boris Reitschuster durch ihre unbequemen Fragen dafür sorgen müssen, dass auch die kleinsten Anwandlungen totalitärer Verblendung (der Vorstufe totalitären Wahns) im Ansatz offengegelgt und erstickt werden. Und da Boris Reitschuster mit seinen kritischen und bohrenden Fragen in der BPK zu oft alleine den vom Bundespräsidenten geäußerten Ansprüchen nachgekommen ist, ist sein Ausschluss nicht nur "ein Zeichen von Schwäche" seitens des Vorstandes der Bundespressekonferenz. 

Wenn wir für die Pressefreiheit sind, wenn wir wollen, dass die Worte und Ansprüche unseres Bundespräsidenten mit Leben erfüllt werden, müssen wir jetzt unseren Einsatz für die Rückkehr Boris Reitschusters in die Bundespressekonferenz verdoppeln!

Bitte helfen Sie uns dabei, indem Sie unsere Petition mit so vielen Freunden und Bekannten wir möglich teilen!

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Bundespressekonferenz beseitigt Gefahr für ihre guten Beziehungen zur Regierung (Reitschuster .de):
https://reitschuster.de/post/bundespressekonferenz-beseitigt-gefahr-fuer-ihre-gute-beziehung-zur-regierung-nicht-deutsch-genug-zum-fragen-stellen/

Pressefreiheit ist das Gegengift (Tagesschau .de):
https://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-bellut-pressefreiheit-101.html

Boris Reitschuster aus der Bundespressekonferenz ausgeschlossen (Süddeutsche Zeitung):
https://www.sueddeutsche.de/medien/reitschuster-bundespressekonferenz-bpk-1.5545339


Aktualisierung 24. Januar 2022: Der Fall Boris Reitschuster nimmt eine neue Wendung: Dmitrij Muratow, Chefredakteur der regierungskritischen „Nowaja gaseta“ in Moskau und Friedensnobelpreisträger 2021 hat Boris Reitschuster mit sofortiger Wirkung zum Berlin-Korrespondenten der „Nowaja gaseta“ ernannt.

Boris Reitschuster schreibt dazu: "es ist eine Sache, einen freien Journalisten mit einem eigenen Blog aus der Bundespressekonferenz auszuschließen. Eine andere, einen Korrespondenten der wichtigsten kritischen russischen Zeitung vor die Tür zu setzen, deren Chefredakteur für seinen Einsatz für die Pressefreiheit gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde."

Mehr als 143.106 aktive Bürger haben zum Zeitpunkt dieser Aktualisierung unsere Petition "Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz!" bereits unterzeichnet, viele haben den Hashtag #Reitschustermusszurück auf Twitter und Facebook geteilt und verwendet.

Bitte helfen Sie uns weiterhin, damit wir 200.000 Unterzeichner erreichen!

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Weitere Informationen zur Aktualisierung:
https://reitschuster.de/post/wie-ich-jetzt-journalistisches-asyl-aus-moskau-bekomme/


Der freie Journalist Boris Reitschuster war während eines längeren Zeitraums das einzige Mitglied der Bundespressekonferenz, das immer wieder kritische Fragen gestellt und nachgebohrt hat, wenn die versammelte Journalistenschar brav notiert hat, was Regierungssprecher und Regierungsmitglieder dargelegt haben.

Seine kritische Berichterstattung führte dazu, dass es bereits unter Bundeskanzlerin Angela Merkel Versuche gegeben hat, ihn auszugrenzen. So wurde wiederholt versucht, ihn in das Lager der “Querdenker” zu verorten, weil er immer wieder auch über regierungskritische Demonstrationen und Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen per Live-Stream berichtet hat.

Am 21. Dezember 2021 wurde bekannt, dass die Bundespressekonferenz den für seine kritischen Fragen und seine kritische Berichterstattung bekannten freien Journalisten Boris Reitschuster ausgeschlossen hat.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die kritischen Fragen von Boris Reitschuster in der Bundeskonferenz nicht mehr gestellt werden dürfen:

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition an den Vorsitzenden der Bundespressekonferenz Mathis Feldhoff und fordern Sie sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz!

Das zur Ströer-Mediengruppe gehörende Portal T-Online berichtet über den Ausschluss Boris Reitschusters untere anderem: “...Reitschuster fiel dort regelmäßig mit skurrilen Auftritten und Fragen auf. Journalisten der 'Süddeutschen Zeitung"'kritisierten in einem Artikel bereits im Februar, dass Reitschuster die Bundespressekonferenz als Bühne für Verschwörungsmythen und Fake News nutze.

Diese Äußerungen zeigen, dass Boris Reitschuster nicht nur für die Regierung, sondern vor allem auch für linke Journalisten und Medien seit längerem ein Störfaktor war, den sie beseitigen wollen.

Das müssen wir gemeinsam verhindern:

Schließen Sie sich uns an und fordern Sie jetzt von Mathis Feldhoff, dem Vorsitzenden der Bundespressekonferenz die sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster!

Demokratie lebt von kritischer und freier Berichterstattung. Kritisch nachfragende und berichtende Journalisten sind unverzichtbar - aber derzeit sowieso schon Mangelware.

Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt nicht zulassen, dass eine erneute politisch motivierte Säuberung stattfindet, die einen weiteren wichtigen kritischen und unabhängigen Journalisten zum Schweigen bringt.

Fügen Sie Ihren Namen hinzu: fordern Sie jetzt von Mathis Feldhoff, dem Vorsitzenden der Bundespressekonferenz die sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz!


Weitere Informationen:

Die Bundespressekonferenz hat Boris Reitschuster rausgeschmissen (the GermanZ):
https://www.the-germanz.de/die-bundespressekonferenz-hat-boris-reitschuster-rausgeschmissen/

Bundespressekonferenz schließt Boris Reitschauster aus (T-Online):
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91362278/boris-reitschuster-journalist-aus-bundespressekonferenz-ausgeschlossen-.html

Boris Reitschuster sieht sich als Opfer (Süddeutsche Zeitung):
https://www.sueddeutsche.de/medien/boris-reitschuster-bundespressekonferenz-mitgliedschaft-1.5493462


+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz!

Sehr geehrter Herr Feldhoff,

am 21. Dezember 2021 wurde bekannt, dass die Bundespressekonferenz den für seine kritischen Fragen und seine kritische Berichterstattung bekannten freien Journalisten Boris Reitschuster ausgeschlossen hat.

Die Bundespressekonferenz verliert durch diesen Ausschluss ihre wichtigste kritische Stimme - und einen der letzten wirklich unabhängigen Berichterstatter. Für die Pressefreiheit in Deutschland ist der 21. Dezember 2021 ein “Schwarzer Tag”!

Dabei wurde die Bundespressekonferenz einst gerade deshalb als vom Staat unabhängiger Verein ins Leben gerufen, um freien, vom Staat nicht kontrollierten Journalismus zu ermöglichen.

Bitte werden Sie diesem Auftrag gerecht, nehmen sie den Ausschluss von Boris Reitschuster unverzüglich zurück und ermöglichen Sie dadurch, dass es weiterhin eine unabhängige und freie Berichterstattung aus Berlin geben kann!

[Ihr Name]

Sofortige Wiederzulassung des Journalisten Boris Reitschuster zur Bundespressekonferenz

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