Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit!

Petition an: Ralph Brinkhaus und die CDU/CSU Bundestagsfraktion

 

Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit!

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Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit!

Im Windschatten der Corona-Krise will der omnipräsente Gesundheitsminister Jens Spahn heute Nachmittag (7. Mai, 2020) das umstrittene Verbot von Konversionsbehandlungen im Bundestag verabschieden lassen. Der Begriff „Konversionsbehandlung“ bezeichnet die (psycho)therapeutische Beratung und Behandlung von Menschen, die mit ihrer homosexuellen Empfindung unglücklich sind und diese ändern möchten. Das geplante Verbot ist ein gravierender Eingriff in die gesetzliche Therapiefreiheit und das Recht auf Selbstbestimmung!

Nachdem die von Bündnis C auf unserer Plattform vor einem Jahr gestartete, an Bundesgesundheitsminister Spahn gerichtete Petition "Hände weg von der Therapiefreiheit", die bisher 12.367 mal unterzeichnet wurde, Herrn Spahn nicht zum Umdenken bewegt hat, starten wir hiermit einen dringenden Eilaufruf an die Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und den Franktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus mit der klaren Forderung: Erhalten Sie die Selbstbestimmung und Therapiefreiheit - lehnen Sie das Verbot von Konversionsbehandlungen bei der Abstimmung ab!

Seit Jahren wird ein schauerliches Bild von Elektroschocktherapien und anderer Grausamkeiten aufgebaut, um die wertvolle Arbeit der Konversionstherapieanbieter in Verruf zu bringen. In den allermeisten Fällen handelt es sich um ein elaboriertes und behutsam angelegtes Beratungsangebot an homosexuell empfindende Menschen, die mit ihrer Situation hadern und Hilfe bei Fachleuten suchen. Für strafrechtlich relevante Vorkommnisse auf diesem Gebiet greift schon heute das Strafgesetzbuch, dafür braucht es kein exklusives Gesetz.

Mit dem Gesetz „Zum Schutz vor Konversionsbehandlungen“ wird die Behandlung hilfesuchender Menschen nur noch möglich sein, wenn diese nachweisen können, ohne „Willensmangel“ in die Behandlung eingewilligt zu haben - was für ein (sprachlicher) Irrsinn. Die Behandlung von jungen Erwachsenen unter 18 Jahren ist in jedem Fall unter Strafe verboten, ebenso das Werben, Anbieten und Vermitteln der Beratung. Damit werden die Selbstbestimmung und die freie Lebensgestaltung des Menschen in drastischer Weise untergraben. Dass ausgerechnet die BZgA, die offen und aktiv für das Ausleben von Homosexualität eintritt, im Gesetz damit beauftragt wird, eine Online- und Telefonberatung rund um das Thema Konversionsbehandlungen zu schaffen, zeigt die ideologische Stoßrichtung dieses gefährlichen Gesetzes.

Den Lesben- und Schwulenverbänden sowie den Grünen geht das Gesetz im Übrigen noch lange nicht weit genug. Sie fordern bereits jetzt eine umfassende Ausweitung des Verbotes. Dieses Gesetz ist der berühmte Fuß in der Tür. Bitte nehmen Sie sich jetzt kurz Zeit und helfen Sie mit, dieses Gesetz zu verhindern.

Bitte handeln Sie sofort und unterzeichnen, teilen und verbreiten Sie jetzt diese Eilpetition zur Verteidigung der Therapiefreiheit!


Weitere Informationen:

Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Konversionsbehandlungen (Deutscher Bundestag)
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/172/1917278.pdf

Petition: "Hände weg von der Therapiefreiheit" (CitizenGO):
https://www.citizengo.org/de/pc/170406-haende-weg-von-der-therapiefreiheit

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

Selbstbestimmung und Therapiefreiheit schützen!

Sehr geehrter Herr Brinkhaus,
sehr geehrte Abgeordnete der CDU/CSU Bundestagsfraktion,

heute Nachmittag (7. Mai, 2020) sollen Sie über das umstrittene Verbot von Konversionsbehandlungen abstimmen. Der Begriff „Konversionsbehandlung“ bezeichnet die (psycho)therapeutische Beratung und Behandlung von Menschen, die mit ihrer homosexuellen Empfindung unglücklich sind und diese ändern möchten. Das geplante Verbot ist ein gravierender Eingriff in die gesetzliche Therapiefreiheit und das Recht auf Selbstbestimmung

Seit Jahren wird ein schauerliches Bild von Elektroschocktherapien und anderer Grausamkeiten aufgebaut, um die wertvolle Arbeit der Konversionstherapieanbieter in Verruf zu bringen. In den allermeisten Fällen handelt es sich um ein elaboriertes und behutsam angelegtes Beratungsangebot an homosexuell empfindende Menschen, die mit ihrer Situation hadern und Hilfe bei Fachleuten suchen. Für strafrechtlich relevante Vorkommnisse auf diesem Gebiet greift schon heute das Strafgesetzbuch, dafür braucht es kein exklusives Gesetz.

Mit dem Gesetz „Zum Schutz vor Konversionsbehandlungen“ wird die Behandlung hilfesuchender Menschen nur noch möglich sein, wenn diese nachweisen können, ohne „Willensmangel“ in die Behandlung eingewilligt zu haben - was für ein (sprachlicher) Irrsinn. Die Behandlung von jungen Erwachsenen unter 18 Jahren ist in jedem Fall unter Strafe verboten, ebenso das Werben, Anbieten und Vermitteln der Beratung. Damit werden die Selbstbestimmung und die freie Lebensgestaltung des Menschen in drastischer Weise untergraben. Dass ausgerechnet die BZgA, die offen und aktiv für das Ausleben von Homosexualität eintritt, im Gesetz damit beauftragt wird, eine Online- und Telefonberatung rund um das Thema Konversionsbehandlungen zu schaffen, zeigt die ideologische Stoßrichtung dieses gefährlichen Gesetzes.

Den Lesben- und Schwulenverbänden sowie den Grünen geht das Gesetz im Übrigen noch lange nicht weit genug. Diese fordern bereits jetzt eine umfassende Ausweitung des Verbotes. Dieses Gesetz ist also der berühmte Fuß in der Tür fallen Sie darauf nicht herein!

Wir fordern Sie eindringlich auf, die Therapiefreiheit zu verteidigen und diesen Gesetzentwurf bei der Abstimmung abzulehnen! 


[Ihr Name]

Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

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8.145 Personen haben unterschrieben.