Bitte um Einführung der Fatima-Sühnesamstage in allen deutschen Bistümern

Petition an: den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz S.E. Georg Bätzing

 

Bitte um Einführung der Fatima-Sühnesamstage in allen deutschen Bistümern

Bitte um Einführung der Fatima-Sühnesamstage in allen deutschen Bistümern

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Wir bitten die deutschen Bischöfe, die Herz-Mariä-Sühne-Samstage in allen Bistümern Deutschlands einzuführen.

Begründung: „Allein den Betern kann es noch gelingen, / Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten / Und diese Welt den richtenden Gewalten / Durch ein geheiligt Leben abzuringen“, schrieb der als „Gewissen der Nation“ gefeierte deutsche katholische Schriftsteller Reinhold Schneider nur wenige Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Erst in unserer Zeit bekommen diese geradezu prophetischen Worte erneute Aktualität. Der Heilige Vater hat uns alle dazu aufgerufen, für den Frieden zu beten, zu fasten und Buße zu tun . Mehr noch, er hat am 25. März 2022 erneut Russland, die Ukraine und die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, wie es von der Gottesmutter in Fatima 1917 erbeten wurde. Gewiss war es kein Zufall, dass kurz darauf der russische Vormarsch in der Ukraine zumindest gestoppt wurde, wenn auch die Situation zur Zeit sehr schwierig ist.

Am 12. Oktober 2022 trugen wir mit 4000 Betern die von Papst Paul VI. gesegnete „deutsche Fatima-Nationalmadonna“ durch das Brandenburger Tor, was vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass unserem Land in diesem Winter das Schlimmste erspart blieb. Damit hat Fatima auch im 3. Jahrtausend seine Aktualität bewiesen, auch dadurch, dass Papst Franziskus sein Pontifikat unter das Patronat der Gottesmutter von Fatima gestellt hat und dass sich die Jugend der Weltkirche im Sommer dieses Jahres zum Weltjugendtag in Portugal trifft.

Umso bedauerlicher ist es, dass gerade in der jetzigen prekären Situation der „zweite Teil“ der Fatima-Botschaft nach wie vor vergessen wird: die Bitte Mariens um die Einführung der „Fatima- Sühnesamstage“.

Erinnern wir uns : Am 13. Juli 1917 hatte die seligste Jungfrau den Kindern von Fatima nach einer Vision der Hölle offenbart, dass, um die Seelen der armen Sünder zu retten, „Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen“ will. Dabei versprach sie: „ Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein.“ Um einen weiteren großen „Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters“ zu verhindern, „werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen“, heißt es im Zweiten Geheimnis von Fatima.

Diese Prophezeiung wurde wahr, als Lucia ihr Klosterleben aufnahm. So hatte sie während ihres Noviziats in Pontevedra und ab 1929 in Tuy mehrere Erscheinungen der Gottesmutter und des Jesuskindes, in denen beide Wünsche konkretisiert wurden.

Die erste davon ereignete sich am 10. Dezember 1925. Als Lucia in ihrer Zelle betete, sah sie in einer leuchtenden Wolke an der Seite der Gottesmutter das Jesuskind. Zunächst legte die heilige Jungfrau ihre Hand auf die Schultern Lucias und zeigte ihr von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hielt. Dann erklärte sie: „Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“

Am 13. Juni 1929, Sr. Lucia hatte gerade in das Kloster der Dorotheenschwestern in Tuy gewechselt, erfolgte bei einer nächtlichen Anbetung die wohl eindrucksvollste Erscheinung dieser Reihe. Wieder sah sie die Gottesmutter, jetzt mit einem weißen Gewand bekleidet, die ihr von Dornen umkränztes Herz in der rechten Hand hielt. Zunächst gewährte sie der Seherin von Fatima eine Vision der Heiligen Dreifaltigkeit, dann folgte die Botschaft: Der Zeitpunkt sei gekommen, um den Papst zu bitten, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen – und die fünf Sühnesamstage einzuführen . In Russland hatte gerade Stalin nach der diktatorischen Vollmacht gegriffen, in Deutschland bereitete Adolf Hitler seine Machtergreifung vor.

Obwohl die Erscheinungen von Fatima kirchlich anerkannt sind, blieb die Einführung der vom geforderten Sühne-Samstag aus. Sie wurden von Fatima-Gebetsgruppen in aller Welt und zahlreichen Gläubigen begangen, nie aber offiziell von der Kirche eingeführt.

Wie verheerend die Folgen dieses Versäumnisses sind, deutete Schwester Lucia 1939 kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs an: „Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Ausübung dieser Andacht ab, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Deshalb wünsche ich mir so sehr ihre Verbreitung, vor allem, weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist.“ Was hätte alles verhindert werden können, wäre man sofort dem Wunsch der liebenden Mutter Jesu vollständig nachgekommen?

Doch es ist nie zu spät, etwas Versäumtes nachzuholen, wenn es der Himmel erbeten hat!

Darum bitten wir als gläubige Katholiken und Freunde der Botschaft von Fatima in aller Demut die deutsche Bischofskonferenz um eine landesweite Einführung der Herz-Marä-Sühnesamstage in Deutschland.

Wir bitten die deutschen Bischöfe, alle Gläubigen dazu einzuladen und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, jeweils am 1. Samstag eines Monats 

- das Sakrament der Versöhnung zu empfangen

- die Heilige Kommunion zu empfangen

- den Rosenkranz zu beten und seine Geheimnisse zu betrachten. (ggf. gemeinsam)

Die Kirche von morgen wird eine Kirche der Anbetung sein oder sie wird nicht sein. Nur die Kombination von Rosenkranz/Marienfrömmigkeit und Eucharistie kann verhindern, dass sie in den Stürmen des Zeitgeistes oder unter den Angriffen ihrer Gegner Schiffbruch erleidet – das war, was der heilige Giovanni Don Bosco in seiner berühmten prophetischen Vision vom Mai 1862 sah.

Die Kirche darf nie Kriegspartei, sondern sollte immer Friedenspartei sein. Als Benedikt XV. am 5. Mai 1917 die Gottesmutter in der lauretanischen Litanei erstmals als „Regina Pacis“ anrufen ließ, ereignete sich am Oktavtag, dem 13. Mai 1917, die erste Erscheinung von Fatima. Sie gab uns das Mittel in die Hand, mit der wir vielleicht den Zweiten Weltkrieg hätten verhindern können. Nutzen wir es endlich, jetzt, wo wir uns nach Aussage von Papst Franziskus bereits im Dritten Weltkrieg, ganz sicher aber in dessen Vorfeld befinden!

In treuer Verbundenheit mit unserer heiligen katholischen Kirche am 13. Februar 2023, dem 18. Todestag von Sr. Lucia:

Bruno Lück, Vorsitzender DEUTSCHLAND DANKT MARIA e.V. Krefeld

Dr. h.c. Michael Hesemann, 2. Vorsitzender DEUTSCHLAND DANKT MARIA e.V. Neuss

Manfred Benkert, Vorsitzender DEUTSCHLAND BETET ROSENKRANZ e.V., Altötting

Dr. Robert Steiner, stellvertr. Vorsitzender DEUTSCHLAND BETET ROSENKRANZ e.V., Reischach

Christina Zenkert, DEUTSCHLAND BETET ROSENKRANZ e.V., Altötting

Adelheid Loosen, DEUTSCHLAND DANKT MARIA e.V., Krefeld

Peter Weffers, DEUTSCHLAND DANKT MARIA e.V., Mönchengladbach

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vors. FORUM DEUTSCHER KATHOLIKEN e.V., Kaufering

Pfarrer Clemens Maria Henkel, Auslandsseelsorge Fatima / Lissabon

Pfarrer Christian Stadtmüller, Diözesanleiter Fatimaweltapostolat im Bistum Würzburg

Pater Dietrich von Stockhausen, Gebetsstätte Heroldsbach

Norbert u. Hedi Jansen, Laienleiter des Fatimaweltapostolates in der Diözese Aachen

Gerd Schlüter, Fatimaweltapostolat im Erzbistum Paderborn

Dr. Margarete Strauss, Hagen am Teutoburger Wald

Pfarrer Peter Meyer, Krefeld

Pfarrer Werner Maria Heß, Geistlicher Leiter k-tv Christus in die Mitte im Bistum Aachen

Schwester Alfonsa Fischer, Generaloberin der Franziskus-Schwestern, Krefeld

Pfarrer Joachim Schwarzmüller, Krefeld

Manuela u. Günther Strack, Düren

Martin Lohmann, Publizist, Akademie für das Leben, Bonn-Bad Godesberg

Rüdiger Enders, Radio Horeb, Büro Kevelaer

Herbert Jung, Pilgerheim Immaculata Marpingen

Angelika Cupurdija, Fatima-Gruppe St. Johann Baptist Krefeld

Hans-Peter Hansen, Fatima-Gruppe St. Konrad Neuss

Michael Hadyk, Fatima-Gruppe Düsseldorf-Bilk

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Bitte um Einführung der Fatima-Sühnesamstage in allen deutschen Bistümern

Sehr geehrter Herr Erzbischof Georg Bätzing,

wir bitten die deutschen Bischöfe, die Herz-Mariä-Sühne-Samstage in allen Bistümern Deutschlands einzuführen.

Begründung: „Allein den Betern kann es noch gelingen, / Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten / Und diese Welt den richtenden Gewalten / Durch ein geheiligt Leben abzuringen“,

schrieb der als „Gewissen der Nation“ gefeierte deutsche katholische Schriftsteller Reinhold Schneider nur wenige Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Erst in unserer Zeit bekommen diese geradezu prophetischen Worte erneute Aktualität.

Der Heilige Vater hat uns alle dazu aufgerufen, für den Frieden zu beten, zu fasten und Buße zu tun . Mehr noch, er hat am 25. März 2022 erneut Russland, die Ukraine und die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, wie es von der Gottesmutter in Fatima 1917 erbeten wurde. Gewiss war es kein Zufall, dass kurz darauf der russische Vormarsch in der Ukraine zumindest gestoppt wurde, wenn auch die Situation zur Zeit sehr schwierig ist. Am 12. Oktober 2022 trugen wir mit 4000 Betern die von Papst Paul VI. gesegnete „deutsche Fatima-Nationalmadonna“ durch das Brandenburger Tor, was vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass unserem Land in diesem Winter das Schlimmste erspart blieb. Damit hat Fatima auch im 3. Jahrtausend seine Aktualität bewiesen, auch dadurch, dass Papst Franziskus sein Pontifikat unter das Patronat der Gottesmutter von Fatima gestellt hat und dass sich die Jugend der Weltkirche im Sommer dieses Jahres zum Weltjugendtag in Portugal trifft.

Umso bedauerlicher ist es, dass gerade in der jetzigen prekären Situation der „zweite Teil“ der Fatima-Botschaft nach wie vor vergessen wird: die Bitte Mariens um die Einführung der „Fatima- Sühnesamstage“.

Obwohl die Erscheinungen von Fatima kirchlich anerkannt sind, blieb die Einführung der vom geforderten Sühne-Samstag aus. Sie wurden von Fatima-Gebetsgruppen in aller Welt und zahlreichen Gläubigen begangen, nie aber offiziell von der Kirche eingeführt.

Wie verheerend die Folgen dieses Versäumnisses sind, deutete Schwester Lucia 1939 kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs an: „Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Ausübung dieser Andacht ab, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Deshalb wünsche ich mir so sehr ihre Verbreitung, vor allem, weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist.“

Was hätte alles verhindert werden können, wäre man sofort dem Wunsch der liebenden Mutter Jesu vollständig nachgekommen? Doch es ist nie zu spät, etwas Versäumtes nachzuholen, wenn es der Himmel erbeten hat!

Darum bitten wir als gläubige Katholiken und Freunde der Botschaft von Fatima in aller Demut die deutsche Bischofskonferenz um eine landesweite Einführung der Herz-Marä-Sühnesamstage in Deutschland.

Wir bitten die deutschen Bischöfe, alle Gläubigen dazu einzuladen und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, jeweils am 1. Samstag eines Monats -
- das Sakrament der Versöhnung zu empfangen -
- die Heilige Kommunion zu empfangen -
- den Rosenkranz zu beten und seine Geheimnisse zu betrachten. (ggf.
gemeinsam)

In treuer Verbundenheit mit unserer heiligen katholischen Kirche

[Ihr Name]

Bitte um Einführung der Fatima-Sühnesamstage in allen deutschen Bistümern

Sehr geehrter Herr Erzbischof Georg Bätzing,

wir bitten die deutschen Bischöfe, die Herz-Mariä-Sühne-Samstage in allen Bistümern Deutschlands einzuführen.

Begründung: „Allein den Betern kann es noch gelingen, / Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten / Und diese Welt den richtenden Gewalten / Durch ein geheiligt Leben abzuringen“,

schrieb der als „Gewissen der Nation“ gefeierte deutsche katholische Schriftsteller Reinhold Schneider nur wenige Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Erst in unserer Zeit bekommen diese geradezu prophetischen Worte erneute Aktualität.

Der Heilige Vater hat uns alle dazu aufgerufen, für den Frieden zu beten, zu fasten und Buße zu tun . Mehr noch, er hat am 25. März 2022 erneut Russland, die Ukraine und die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, wie es von der Gottesmutter in Fatima 1917 erbeten wurde. Gewiss war es kein Zufall, dass kurz darauf der russische Vormarsch in der Ukraine zumindest gestoppt wurde, wenn auch die Situation zur Zeit sehr schwierig ist. Am 12. Oktober 2022 trugen wir mit 4000 Betern die von Papst Paul VI. gesegnete „deutsche Fatima-Nationalmadonna“ durch das Brandenburger Tor, was vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass unserem Land in diesem Winter das Schlimmste erspart blieb. Damit hat Fatima auch im 3. Jahrtausend seine Aktualität bewiesen, auch dadurch, dass Papst Franziskus sein Pontifikat unter das Patronat der Gottesmutter von Fatima gestellt hat und dass sich die Jugend der Weltkirche im Sommer dieses Jahres zum Weltjugendtag in Portugal trifft.

Umso bedauerlicher ist es, dass gerade in der jetzigen prekären Situation der „zweite Teil“ der Fatima-Botschaft nach wie vor vergessen wird: die Bitte Mariens um die Einführung der „Fatima- Sühnesamstage“.

Obwohl die Erscheinungen von Fatima kirchlich anerkannt sind, blieb die Einführung der vom geforderten Sühne-Samstag aus. Sie wurden von Fatima-Gebetsgruppen in aller Welt und zahlreichen Gläubigen begangen, nie aber offiziell von der Kirche eingeführt.

Wie verheerend die Folgen dieses Versäumnisses sind, deutete Schwester Lucia 1939 kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs an: „Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Ausübung dieser Andacht ab, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Deshalb wünsche ich mir so sehr ihre Verbreitung, vor allem, weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist.“

Was hätte alles verhindert werden können, wäre man sofort dem Wunsch der liebenden Mutter Jesu vollständig nachgekommen? Doch es ist nie zu spät, etwas Versäumtes nachzuholen, wenn es der Himmel erbeten hat!

Darum bitten wir als gläubige Katholiken und Freunde der Botschaft von Fatima in aller Demut die deutsche Bischofskonferenz um eine landesweite Einführung der Herz-Marä-Sühnesamstage in Deutschland.

Wir bitten die deutschen Bischöfe, alle Gläubigen dazu einzuladen und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, jeweils am 1. Samstag eines Monats -
- das Sakrament der Versöhnung zu empfangen -
- die Heilige Kommunion zu empfangen -
- den Rosenkranz zu beten und seine Geheimnisse zu betrachten. (ggf.
gemeinsam)

In treuer Verbundenheit mit unserer heiligen katholischen Kirche

[Ihr Name]