Der Pandemievertrag rückt näher. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die WHO für Sie entscheiden!

Halten Sie den Pandemievertrag auf, bevor es zu spät ist

 

Der Pandemievertrag rückt näher. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die WHO für Sie entscheiden!

Der Pandemievertrag rückt näher. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die WHO für Sie entscheiden!

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Interne Quellen bei der UN haben gerade eine Bombe platzen lassen:

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Drahtzieher planen ein zweiwöchiges Treffen in Genf, eine sogenannten Sitzungsmarathon, ab dem  19. Februar 2024.

Was haben sie vor? Die Durchsetzung und Sicherung kritischer Abschnitte des geplanten Pandemievertrags, um sicherzustellen, dass er bis Mai 2024 unterzeichnet wird, bevor jemand die Wahrheit über diese Machtübernahme herausfindet.

Wir befinden uns in einem Wettlauf gegen die Zeit.

Die WHO strebt danach, ein Welt-Gesundheitsministerium zu werden, bevor "die nächste Pandemie zuschlägt."

Aber wir wissen, dass es hier nicht um Gesundheit geht - es geht darum, wer in Krisenzeiten die Zügel in der Hand hält.

Während der Covid-19-Krise wurden aus Angst und Panik unsere Grundrechte ausser Kraft gesetzt. Lockdowns, 3G-Pässe und Zwangsimpfungen wurden eingeführt, und jeder, der Widerstand leistete, wurde massiven Repressalien ausgesetzt.

Die Hinterzimmerpolitiker der Welt haben erkannt, was für eine Kontrolle sie in Krisenzeiten über eine verängstigte Bevölkerung erlangen können, und sie wollen ihre Macht mit dem Pandemievertrag absichern.

Wenn dieser Vertrag ratifiziert wird, ist er nicht nur ein Stück Papier - er ist rechtlich bindend und könnte das Gesicht der globalen Gesundheitspolitik unwiderruflich verändern.

Einige der Befugnisse, die die Weltgesundheitsorganisation zu erlangen sucht, und für deren Durchsetzung sie Milliarden von den Geberländern verlangt:

  • Erweiterte Kontrolle über Ärzte, Spitäler und alles, was im weitesten Sinne mit Gesundheit zu tun hat.

  • Die Befugnis, globale Gesundheitspolitik vorzuschreiben, was die Souveränität jedes Landes und das Recht jedes einzelnen Bürgers, über Behandlungen und Impfungen selbst zu entscheiden, einschränken würde

  • Die Befugnis, jederzeit eine Pandemie auszurufen und Massnahmen zu ergreifen, die unseren Alltag und unsere Wirtschaft empfindlich beeinträchtigen würden. Die WHO bekäme die Kontrolle über Reisen, Kommunikation, religiöse Versammlungen und sogar Firmenschliessungen.

  • Massnahmen zur Bekämpfung sogenannter Falschinformationen, mit denen die WHO unsere Meinungsfreiheit einschränken und bestimmen dürfte, was als Wahrheit gilt und was zensiert wird.

Und all dies würde mit Milliarden und Abermilliarden unserer Steuergelder finanziert.

Dieser eilige Vorstoss der WHO mit einem Sitzungsmarathon ist ein Zeichen ihrer Verzweiflung. Es ist eine Krisensitzung.

CitizenGO arbeitet als führende globale Organisation von Anfang an gegen den geplanten Pandemievertrag. Wir machen die Öffentlichkeit auf die gefährlichen Inhalte dieses Abkommens aufmerksam und mobilisieren Bürger auf der ganzen Welt. 

Wir wissen, wie wir diesen Vertrag stoppen können und wir sind bereit, es zu tun. Aber wir brauchen Sie an unserer Seite, um uns in diesem unerbittlichen Kampf zu unterstützen. Ihre Beteiligung ist der Schlüssel zum Sieg.

Dies ist ein entscheidender Moment, um einzugreifen. Je länger sich die Verhandlungen zwischen den Vertretern der einzelnen Länder hinziehen, desto schwieriger wird es für die WHO, ihre wahren Pläne zu verschleiern und den Vertrag zur Unterzeichnung zu bringen.

Jetzt ist unsere Chance zu handeln, um den Druck aufrechtzuerhalten.

Danke, dass Sie uns dabei helfen.

Setzen Sie heute ein Zeichen für Ihre Grundrechte: Unterzeichnen Sie unsere Petition und fordern Sie die Vertreter Ihrer Regierung bei den Verhandlungen auf, gegen die undemokratischen Auswirkungen des WHO-Pandemie-Vertrags Stellung zu beziehen.


Weitere Informationen: 

Internationales Pandemieabkommen: Zeitplan (Österreichisches Sozialministerium):
https://www.sozialministerium.at/Services/Neuigkeiten-und-Termine/internationales-pandemieabkommen.html

WHO befürchtet Scheitern der Verhandlungen über Pandemie-Abkommen (Gesundheit.de):
https://www.gesundheit.de/news/who-befurchtet-scheitern-der-verhandlungen-uber-pandemie-abkommen-id216245/

Krankheit X: Expertengremium der WHO soll uns für künftige Seuchen wappnen (mdr):
https://www.mdr.de/wissen/vorbereitung-auf-krankheit-x-und-untersuchung-ursprung-corona-100.html

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Dringende Bitte: Bedenken Sie die weitreichenden Folgen des WHO-Pandemievertrags

Sehr geehrte Frau Botschafterin Stasch, 

Sehr geehrte Gesandte zur 8. Sitzung des INB!

in dieser kritischen Phase, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf den Abschluss des Pandemievertrags drängt, möchte ich meine tiefe Besorgnis über die Folgen dieses Vertrags auf die Gesundheitspolitik und die Wahrung individueller Freiheiten und nationaler Souveränität ausdrücken:

  • Erweiterung der Befugnisse der WHO: Der aktuelle Vertragsentwurf schlägt eine erweiterte Definition von "Vertragspartei" vor, die über Staaten hinausgeht und möglicherweise die nationale Souveränität und individuelle Rechte untergräbt. Dies wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Aushöhlung der Rechte einzelner Länder zur Selbstverwaltung in Gesundheitsfragen und der Fähigkeit der Bürger auf, selbst Entscheidungen für sich und ihre Familien zu treffen.

  • Zentralisierte Verwaltung der Gesundheitspolitik: Der Vertrag verleiht der WHO eine beachtliche Entscheidungsgewalt im Bereich der Gesundheitspolitik, über die Regierungen einzelner Staaten hinweg. Diese Machtverschiebung birgt das Risiko, die Souveränität und Demokratie der Unterzeichnerstaaten zu untergraben.

  • Finanzierungsmechanismus: Das Abkommen sieht verbindliche Zahlungen von Abermilliarden von Steuergeldern an die WHO vor. Diese Gelder soll die WHO nach Gutdünken ausgeben dürfen. Das öffnet der Korruption und Verschwendung Tür und Tor. 

  • Einseitige Ausrufung von Pandemien und Notfällen: Der Vertrag erteilt dem Generalsekretär der WHO die Befugnis, eigenständig den Pandemiestatus auszurufen und Massnahmen zu ergreifen, was weitreichende Folgen haben könnte.

  • Einschränkung der Meinungsfreiheit: Schwammige Bestimmungen zur Bekämpfung von "Falschinformationen" könnten zu Einschränkungen der Meinungsfreiheit, zu Geldstrafen und sogar Gefängnisstrafen für Massnahmenkritiker führen, wie es bereits während der Lockdowns und der chaotischen COVID-Reaktion vielerorts geschehen ist.

Wir bitten Sie, sich unserem Widerstand gegen den WHO-Pandemie-Vertrag in seiner aktuellen Form anzuschliessen.

Ihr Handeln während dieser Verhandlungen wird einen nachhaltigen Einfluss haben. Bitte berücksichtigen Sie die Stimmen derjenigen, die Sie vertreten, und die grundlegenden Prinzipien von Freiheit und Souveränität, wenn Sie Ihre Entscheidungen treffen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser kritischen Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüssen,

[Ihr Name]

Dringende Bitte: Bedenken Sie die weitreichenden Folgen des WHO-Pandemievertrags

Sehr geehrte Frau Botschafterin Stasch, 

Sehr geehrte Gesandte zur 8. Sitzung des INB!

in dieser kritischen Phase, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf den Abschluss des Pandemievertrags drängt, möchte ich meine tiefe Besorgnis über die Folgen dieses Vertrags auf die Gesundheitspolitik und die Wahrung individueller Freiheiten und nationaler Souveränität ausdrücken:

  • Erweiterung der Befugnisse der WHO: Der aktuelle Vertragsentwurf schlägt eine erweiterte Definition von "Vertragspartei" vor, die über Staaten hinausgeht und möglicherweise die nationale Souveränität und individuelle Rechte untergräbt. Dies wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Aushöhlung der Rechte einzelner Länder zur Selbstverwaltung in Gesundheitsfragen und der Fähigkeit der Bürger auf, selbst Entscheidungen für sich und ihre Familien zu treffen.

  • Zentralisierte Verwaltung der Gesundheitspolitik: Der Vertrag verleiht der WHO eine beachtliche Entscheidungsgewalt im Bereich der Gesundheitspolitik, über die Regierungen einzelner Staaten hinweg. Diese Machtverschiebung birgt das Risiko, die Souveränität und Demokratie der Unterzeichnerstaaten zu untergraben.

  • Finanzierungsmechanismus: Das Abkommen sieht verbindliche Zahlungen von Abermilliarden von Steuergeldern an die WHO vor. Diese Gelder soll die WHO nach Gutdünken ausgeben dürfen. Das öffnet der Korruption und Verschwendung Tür und Tor. 

  • Einseitige Ausrufung von Pandemien und Notfällen: Der Vertrag erteilt dem Generalsekretär der WHO die Befugnis, eigenständig den Pandemiestatus auszurufen und Massnahmen zu ergreifen, was weitreichende Folgen haben könnte.

  • Einschränkung der Meinungsfreiheit: Schwammige Bestimmungen zur Bekämpfung von "Falschinformationen" könnten zu Einschränkungen der Meinungsfreiheit, zu Geldstrafen und sogar Gefängnisstrafen für Massnahmenkritiker führen, wie es bereits während der Lockdowns und der chaotischen COVID-Reaktion vielerorts geschehen ist.

Wir bitten Sie, sich unserem Widerstand gegen den WHO-Pandemie-Vertrag in seiner aktuellen Form anzuschliessen.

Ihr Handeln während dieser Verhandlungen wird einen nachhaltigen Einfluss haben. Bitte berücksichtigen Sie die Stimmen derjenigen, die Sie vertreten, und die grundlegenden Prinzipien von Freiheit und Souveränität, wenn Sie Ihre Entscheidungen treffen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser kritischen Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüssen,

[Ihr Name]