DRINGEND: Verweigern Sie der Abtreibung bei der UN die Unterstützung!

Petition an: die Deutsche, Österreichische und Schweizer UN-Delegation

 

DRINGEND: Verweigern Sie der Abtreibung bei der UN die Unterstützung!

DRINGEND: Verweigern Sie der Abtreibung bei der UN die Unterstützung!

0200,000
  137,667
 
137,667 have signed. Let's get to 200,000!

Am 2. September soll die UN-Generalversammlung über eine Resolution entscheiden, die ein wichtiger Schritt hin zur internationalen Anerkennung von Abtreibung als “Menschenrecht” sein könnte.

Es ist sehr beunruhigend, dass sich derzeit noch keine Staaten gegen diese Resolution gestellt haben.

Die UN-Generalversammlung wird voraussichtlich am 2. September 2022 eine Resolution über das Recht auf Gerechtigkeit für Überlebende sexueller Gewalt verabschieden. Der Zugang zur sogenannten "sicheren Abtreibung" weltweit ist im Text dieser Resolution enthalten.

Die Resolution erklärt den "Zugang zu sicherer Abtreibung" zu einer Politik, die die Regierungen verfolgen sollten, "um die Menschenrechte und die sexuelle und reproduktive Gesundheit aller Frauen zu fördern und zu schützen."

Derzeit befürworten alle europäischen Staaten den Entwurf einschließlich der Abtreibung betreffenden Passagen.

Bitte schließen Sie sich uns an und helfen Sie mit, Mitglieder unserer Regierungen davon zu überzeugen, die Resolution in der vorliegenden Form nicht mehr zu unterstützen und gegen die Aufnahme von Abtreibung in die Resolution zu stimmen.

Die Resolution wäre ein großer Sieg für die so genannten "Abtreibungsrechte" nach Jahren der Stagnation in den UN-Debatten und würde den UN-Organisationen ein klares Mandat geben, Abtreibung mit Ressourcen und politischen Instrumenten noch stärker als bereits jetzt zu fördern.

Die Durchsetzung einer abtreibungsfreundlichen Sprache ist für sogenannte fortschrittliche westliche Länder, einschließlich der Supermächte der Europäischen Union und der Regierung Biden, zu einer der wichtigsten Prioritäten geworden.

Es ist jedoch wichtig, darauf hinzuweisen, dass der Begriff "sicherer Schwangerschaftsabbruch" in den letzten zehn Jahren in mehreren anderen Resolutionen von einer Mehrheit der Mitgliedsstaaten abgelehnt wurde.

Es gibt aber auch immer noch Länder auf der Welt, die wissen und zugeben, dass es keine sichere Abtreibung gibt. Bei jeder Abtreibung wird ein unschuldiger, sich entwickelnder Mensch getötet. Bei einer Abtreibung ist nur eies sicher: sein Tod. Außerdem hat jede Abtreibung schwerwiegende psychologische Folgen und birgt viele gesundheitliche Risiken für die Mutter.

In der Generalversammlung der UN ist der Begriff “sichere Abtreibung” bisher nur in der zweijährlichen Resolution zur Gewalt gegen Frauen aufgetaucht, die von Frankreich und den Niederlanden unterstützt wird. Beide Delegationen sprechen sich offen für die Anerkennung des internationalen Rechts auf Schwangerschaftsabbruch aus.

Die Förderung des Zugangs zum Schwangerschaftsabbruch als Menschenrecht würde den Konsens der Generalversammlung untergraben, der auf der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung 1994 in Kairo festgelegt wurde, wonach der Schwangerschaftsabbruch in der nationalen Gesetzgebung ohne Einmischung von außen geregelt werden sollte. Und die Regierungen sollten Frauen dabei helfen, Abtreibungen zu vermeiden und das Wohlergehen von Müttern und ihren Kindern vor und nach der Geburt sicherzustellen.

Durch die Arbeit von UN-Organisationen versuchen angeblich fortschrittliche westliche Länder seit fast drei Jahrzehnten, diese auf der Kairoer Konferenz festgelegten Grundprinzipien zu ignorieren und zu umgehen.

Die UN-Organisationen, insbesondere die Weltgesundheitsorganisation, der UN-Bevölkerungsfonds und die UN-Frauenagentur, fördern regelmäßig Abtreibung unter dem Deckmantel der "reproduktiven Gesundheit und Rechte". Bisher haben sie dies weitgehend auf eigene Initiative und ohne Genehmigung der Generalversammlung getan.

Die Pro-Familien-Delegationen beanstandeten nicht nur die Formulierung zur Abtreibung in der Resolution, sondern äußerten auch Bedenken zu Begriffen wie "geschlechtsspezifische Gewalt". Denn dieser Begriff wird in der UNO so ausgelegt, dass er "sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität" einschließt, so dass er häufig verwendet wird, um die Bestrebungen der LGBTQ-Lobby zu fördern.

Der japanische Diplomat, der die Verhandlungen über die Resolution leitete, bestand mit Nachdruck darauf, dass die Delegationen nichts aus der Formulierung zur Abtreibung streichen oder hinzufügen dürften! Damit wurden die Verhandlungen im Wesentlichen abgebrochen. Trotz wiederholter Einwände während des Sommers blieb der Text daher im Entwurf unverändert.

Insider, die den Verhandlungen nahe standen, berichteten den Mitarbeitern der Nichtregierungsorganisation C-Fam, dass kein einziger Absatz der gesamten Resolution im Konsens verabschiedet wurde, was eine Abweichung von dem seit langem üblichen diplomatischen Verfahren bei den Verhandlungen der Generalversammlung darstellt. Fünfzehn Länder versuchten daher, die Einreichung der Resolution zu verhindern - ohne Erfolg.

Die Pro-Familien-Delegierten berichteten auch, dass die Europäische Union die Verhandlungen zu manipulieren schien. Die EU-Mitgliedstaaten, die zu den Einreichern der Resolution gehörten, verhandelten in der Tat aggressiv und keineswegs nach dem üblichen Verhandlungsprotokoll der Generalversammlung. Wie Sie wissen, nehmen die Einreicher des Beschlusses nach dem Gewohnheitsrecht nicht aktiv an den Verhandlungen teil, da sie bereits durch den Text des Entwurfs gesagt haben, was sie zu sagen haben.

Das Recht auf Leben ist in allen Staaten einschließlich Deutschlands, Österreichs und der Schweizein wesentliches Grundrecht. So besagt z.B. Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes: “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt”. Grundlage aller Menschenwürde ist das Recht auf Leben, daher kann die deutsche Delegation die Resolution in ihrer jetzigen Form nicht unterstützen, ohne gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Für die Delegationen Österreichs und der Schweiz gilt dies entsprechend.

Unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die Mitglieder der deutschen, österreichischen und schweizer Regierung auf, gegen den lebensfeindlichen Text dieser UN-Resolution zu stimmen!


Weitere Informationen:

UN general assembly poised to declare abortion a human right (C-Fam) - Englisch:
https://c-fam.org/friday_fax/un-general-assembly-poised-to-declare-abortion-a-human-right/

Eine Übersetzung des C-Fam Artikels findet sich auf dem Blog "Jeder ist gleich wertvoll":
0200,000
  137,667
 
137,667 have signed. Let's get to 200,000!

Complete your signature

Sign this petition now!

 
Please enter your email
Please enter your first name
Please enter your last name
Please enter your country
Please enter your zip code
Please select an option:
We process your information in accordance with our Privacy Policy and Terms of Service

DRINGEND: Verweigern Sie der Abtreibung bei der UN die Unterstützung!

Wir fordern die deutsche, österreichische und schweizer Delegation bei der UN auf, am Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis an festzuhalten, wie er u.a. im deutschen Grundgesetz verankert ist, und die Verabschiedung einer Resolution in der UN-Generalversammlung am 2. September 2022 NICHT zu unterstützen, die ein Sprungbrett für die internationale Anerkennung von Abtreibung als Menschenrecht sein soll.

1. Eine sichere Abtreibung gibt es nicht. Jede Abtreibung tötet einen unschuldigen, sich entwickelnden Menschen. Darüber hinaus hat ein legaler Schwangerschaftsabbruch auch schwerwiegende psychologische Folgen und birgt zahlreiche gesundheitliche Risiken für die Mutter.

2. Das Konzept des "sicheren Schwangerschaftsabbruchs" ist international nicht anerkannt. Sie wurde von den UN-Mitgliedstaaten bei einer Reihe von Verhandlungen zu anderen Resolutionen im letzten Jahrzehnt abgelehnt. Der Schwangerschaftsabbruch ist weltweit ein heiß diskutiertes politisches Thema. Der UN-Konsens war immer, dass es sich um eine Angelegenheit handelt, die in den Mitgliedstaaten zu entscheiden ist, und nicht um ein Menschenrecht.

3. Die Förderung des Zugangs zum Schwangerschaftsabbruch als Menschenrecht würde den Konsens der Generalversammlung untergraben, der auf der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung (ICPD 8.25) in Kairo 1994 erzielt wurde, dass der Schwangerschaftsabbruch durch die nationale Gesetzgebung ohne Einmischung von außen entschieden werden sollte und dass die Regierungen den Frauen helfen sollten, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden und das Wohlergehen von Müttern und ihren Kindern vor und nach der Geburt sicherzustellen.

Wenn nicht verhindert wird, dass Abtreibung Teil der UN-Reaktion auf sexuelle Gewalt wird, sollten die Warnungen in Absatz 8.25 der ICPD im Text verankert werden. Nur so kann die Einhaltung früherer Resolutionen der Generalversammlung gewährleistet werden.

4. Es wird bewusst versucht, das gesamte UN-System zu beauftragen, die LGBTQ-Politik in den Ländern durch das Konzept der "geschlechtsspezifischen Gewalt" zu fördern. Dieser Begriff umfasst in der UNO "sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität". So wollen westliche liberale Delegationen die Opfer sexueller Gewalt nutzen, um für Abtreibung und LGBTQ-Rechte zu werben.

[Your Name]

DRINGEND: Verweigern Sie der Abtreibung bei der UN die Unterstützung!

Wir fordern die deutsche, österreichische und schweizer Delegation bei der UN auf, am Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis an festzuhalten, wie er u.a. im deutschen Grundgesetz verankert ist, und die Verabschiedung einer Resolution in der UN-Generalversammlung am 2. September 2022 NICHT zu unterstützen, die ein Sprungbrett für die internationale Anerkennung von Abtreibung als Menschenrecht sein soll.

1. Eine sichere Abtreibung gibt es nicht. Jede Abtreibung tötet einen unschuldigen, sich entwickelnden Menschen. Darüber hinaus hat ein legaler Schwangerschaftsabbruch auch schwerwiegende psychologische Folgen und birgt zahlreiche gesundheitliche Risiken für die Mutter.

2. Das Konzept des "sicheren Schwangerschaftsabbruchs" ist international nicht anerkannt. Sie wurde von den UN-Mitgliedstaaten bei einer Reihe von Verhandlungen zu anderen Resolutionen im letzten Jahrzehnt abgelehnt. Der Schwangerschaftsabbruch ist weltweit ein heiß diskutiertes politisches Thema. Der UN-Konsens war immer, dass es sich um eine Angelegenheit handelt, die in den Mitgliedstaaten zu entscheiden ist, und nicht um ein Menschenrecht.

3. Die Förderung des Zugangs zum Schwangerschaftsabbruch als Menschenrecht würde den Konsens der Generalversammlung untergraben, der auf der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung (ICPD 8.25) in Kairo 1994 erzielt wurde, dass der Schwangerschaftsabbruch durch die nationale Gesetzgebung ohne Einmischung von außen entschieden werden sollte und dass die Regierungen den Frauen helfen sollten, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden und das Wohlergehen von Müttern und ihren Kindern vor und nach der Geburt sicherzustellen.

Wenn nicht verhindert wird, dass Abtreibung Teil der UN-Reaktion auf sexuelle Gewalt wird, sollten die Warnungen in Absatz 8.25 der ICPD im Text verankert werden. Nur so kann die Einhaltung früherer Resolutionen der Generalversammlung gewährleistet werden.

4. Es wird bewusst versucht, das gesamte UN-System zu beauftragen, die LGBTQ-Politik in den Ländern durch das Konzept der "geschlechtsspezifischen Gewalt" zu fördern. Dieser Begriff umfasst in der UNO "sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität". So wollen westliche liberale Delegationen die Opfer sexueller Gewalt nutzen, um für Abtreibung und LGBTQ-Rechte zu werben.

[Your Name]