Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

Petition an: den norwegischen Minister für Kinder und Familie Kjell Ingolf Ropstad

 

Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

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Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

Aktuelles zur Petition (21. Februar 2020): Im Fall von Amy Jacobsen, der ihr Sohn Tyler am 23. Juli 2013 (Tyler war damals 19 Monate alt) von Norwegens Kinderschutzbehörde “Barnevernet” abgenommen worden ist, gibt es jetzt einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Vom 25. bis 27. Februar 2020 wird der Fall am “Lagmannsrett”, dem zweithöchsten Gericht Norwegens, von Grund auf neu verhandelt. Dies ist insofern sehr erstaunlich, als am am “Lagmannsrett”, wie am obersten Gerichtshof  „Høyesterett“, keine Kinderschutzfälle verhandelt werden.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Vorgeschichte:

Von 3. - 4. September 2018 hatte Norwegens „Barnevernet“ einen Prozess gegen Amy Jakobsen um die Zwangsadoption geführt und gewonnen. Damit hätte Tyler offiziell zur Adoption freigegeben werden können. Als Begründung führte „Barnevernet“ an, dass der Bub mittlerweile eine Bindung zu seinen Pflegeeltern aufgebaut habe, und dass es besser sei, wenn diese ihn adoptieren würden. Ein Wechsel zu seiner leiblichen Mutter wäre eine zu hohe psychische Belastung für ihn, da er sich vermutlich nicht mehr an Amy erinnern könne. Darüber hinaus wurde in der Gerichtsverhandlung (wie bereits in vorhergehenden Verfahren betont, dass Amys amerikanische Staatsbürgerschaft ein Entführungsrisiko darstelle.

Amys Anwalt hatte dieses Urteil in weiterer Folge angefochten und konnte ein Berufungsverfahren erwirken, welches vom 29. - 30. April 2019 stattfand. In dieser Verhandlung wurden Unterlagen ausgewertet, die darauf schließen lassen, dass Tyler den Wunsch hat, seine leiblichen Eltern zu finden. Außerdem ging aus diesen Unterlagen hervor, dass die Pflegeeltern Tyler ans Bett gefesselt hatten, als dieser als Kleinkind nachts immer aufgestanden ist und nach seinen Eltern geschrien hat.

Trotzdem verlor Amy auch diesen Prozess, was wahrscheinlich dem Umstand geschuldet ist, dass die gleiche Richterin den Vorsitz hatte, die bereits im September 2018 das Urteil gegen Amy gefällt hatte.

Obwohl keine Aussicht auf Erfolg bestand, hatte Amy's Anwalt nach diesem niederschmetternden Urteil erneut Berufung eingelegt und hatte überraschend Erfolg. Vermutlich lag es daran, dass die Richterin beim letzten Prozess befangen war. Sicher hat die von 51.743 Menschen unterzeichnete Petition von CitizenGO, mit der die Rückkehr Tylers zu seiner Mutter gefordert wurde, dazu beigetragen, dass der Fall nun vor das zweithöchste Gericht in Norwegen kommt.  

Hinweis: Diese Petition wurde ursprünglich am 18. Mai 2018 gestartet. Mit dieser Aktualisierung haben wir auch das Datum angepasst.


Aktuelles zur Petition (29. April 2019): Obwohl Tyler immer noch nach seinen leiblichen Eltern fragt, wollen ihn Norwegens Behörden jetzt endgültig zwangsweise zur Adoption freigeben, da seine „Pflegeeltern“ dies wünschen. Damit würde dem Jungen jegliche Chance genommen, zu seinen Eltern zurückzukehren oder diese auch nur wiederzusehen.

Die Gerichtsverhandlung, bei der die Zwangsadoption erreicht werden soll, findet am 29. Und 30. April 2019, statt. Sie ist gleichzeitig die LETZTE Chance für Amy und Kevin, das Sorgerecht für ihr Kind zurückzubekommen oder zumindest ein Besuchsrecht zu erhalten.

Beides wird den Eltern seit Jahren verweigert, da Amy die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt und die Behörden dadurch ein „Entführungsrisiko“ sehen.

CitizenGO ruft zusammen mit der Initiative „Step Up 4 Childrens Rights“ und allen Netzwerken, die Tylers Eltern international unterstützen, für den 29. Und 30. April zu einem Sturmgebet auf, damit das Gericht im Sinne des Kindes und seiner Eltern entscheiden möge.

In der Reisnerstr. 54 – 56 in Wien findet gegenüber der norwegischen Botschaft am 29. und 30. April jeweils eine ebenfalls von CitizenGO und „Step up 4 Chilfrens Rights“ veranstaltete Mahnwache statt. Beginn ist jeweils um 10.30 Uhr. Zur Teilnahme laden wir vor allem alle unsere Unterstützer im Raum Wien herzlich ein!


Aktuelles zur Petition (11. März 2019): "Norwegen, gib uns unsere Kinder zurück": Pressekonferenz und Mahnwache in Wien, 8. & 9. März 2019:

Mit einer großen Pressekonferenz und einer Mahnwache vor der Botschaft Norwegens in Wien machte CitizenGO zusammen mit der Initiative "Step up 4 Childrens Rights" und der Plattform Christdemokratie auf die ungerechten Zustände in Norwegens Jugendamt-System aufmerksam.

Auf einer groß angelegten Pressekonferenz am Freitag, 8. März 2019, berichteten aus Polen und Norwegen angereiste Rechtsanwälte und Aktivisten, sowie eine von Kindesentzug betroffene Mutter über die Praxis der Kinder- und Jugendschutz-Behörde „Barnevernet“, die immer wieder Eltern viel zu schnell und ohne triftige Gründe das Sorgerecht für ihre Kinder entzieht. Mehrere dieser Fälle liegen schon beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Barnevernet-System berichteten:

  • Steven Bennett, Autor des Buches „Stolen Childhood“, dessen Veröffentlichung für April 2019 geplant is
  • Marius Reikeras, Rechtsberater und Menschenrechtsaktivist
  • Rune Fardal, Aktivist für Familienrechte, Gründer und Betreiber des „Family Channel“ auf Facebook
  • Natalie de Linde, betroffene norwegische Mutter
  • Tor Age Berglid, stv. Direktor der Kinderrechtsorganisation „Barnets Beste“ (NGO)
  • und Filip Wołoszczak, Rechtsanwalt der polnischen Anwältevereinigung „Ordo Iuris“, die sich für norwegische Flüchtlinge in Polen einsetzt.

Die in englischer Sprache abgehaltene Pressekonferenz können Sie unter dem folgenden Link nachverfolgen:
https://www.facebook.com/CitizenGO.Deutsch/posts/1138090856360666

Am Samstag, 9. März 2019 folgte eine gut besuchte zweistündige Mahnwache gegenüber der Botschaft Norwegens in der Reisnerstraße 54-56, 1030 Wien, von der auch Live gestreamte Videoberichte verfügbar sind:
http://bit.ly/MahnwacheWienDeutsch
http://bit.ly/WakeUpNorway

Zum Abschluß des Aktionstages erfolgte noch eine kurze Spontanaktion auf dem Vorplatz des Wiener Hauptbahnhofes, um auch dort auf die Problematik aufmerksam zu machen. Bilder von Pressekonferenz und Mahnwache finden Sie hier:
http://bit.ly/März19Wien

Weitere Informationen zu  siehe auch:
https://www.glaube.at/news/gesellschaft/menschenrechte/article/1000002226-norwegen-gib-uns-unsere-kinder-zurueck/


Neuigkeiten zur Petition (18.10.2018): Die Situation verschlechtert sich weiter, denn: "Norwegens 'Barnevernet' hat in einer neuen Gerichtsverhandlung am 3. und 4. September einen Prozess gegen Amy Jakobsen um die Zwangsadoption gewonnen. Damit kann Tyler nun offiziell zur Adoption freigegeben werden. Als Begründung führte 'Barnevernet' an, dass der Bub mittlerweile eine Bindung zu seinen Pflegeeltern aufgebaut habe, und dass es besser sei, wenn diese ihn adoptieren würden. Ein Wechsel zu seiner leiblichen Mutter wäre eine zu hohe psychische Belastung für ihn, da er sich vermutlich nicht mehr an Amy erinnern kann. Darüber hinaus wurde in der Gerichtsverhandlung erneut betont, dass Amys amerikanische Staatsbürgerschaft ein Entführungsrisiko darstelle."

Link zur Meldung: https://stepup4childrensrights.com/zwangsadoption-tyler-darf-nicht-nach-hause/?fbclid=IwAR2Ig2miT7ukrVQT8GQ8mxdbyA1xd1PB_UshEelK90-zyv7ZgHbxbagtq2A


Am 23. Juli 2013 hat Norwegens Kinderschutzbehörde Barnevernet den damals 19 Monate alten Tyler seiner Mutter Amy Jakobsen Bjørnevåg, einer amerikanischen Staatsbürgerin, abgenommen (Hinweis: die folgenden Angaben wurden auf der Grundlage der Unterlagen einer renommierten Anwaltsvereinigung, die den Fall juristisch betreut, zusammengestellt).

Was war ihr Vergehen? Amy wurde beschuldigt, Tyler immer noch zu stillen und Ihr wurde mitgeteilt, dass der Junge bei gewogenen 9,6 Kilo Untergewicht habe und eigentlich 10 Kilogramm wiegen müsse. Dabei sind - entsprechend anerkannten Listen, 9,6 Kilo ein völlig normals Gewicht für ein 19 Monate altes Kind.

Doch die Mitarbeiter von Barnevernet waren überzeugt davon, es besser zu wissen und nahmen Tyler in ihre Obhut. 

Anfangs wurde es Amy erlaubt, Ihren Jungen wöchentlich zu sehen. Nach einiger Zeit wurden ihr dann nur noch Besuche im Abstand von 14 Tagen gewährt bis ihr schließlich das Besuchsrecht völlig verwehrt wurde. Selbst Tylers Name wurde in einen norwegischen Namen abgeändert, um es Amy zu erschweren, ihren Jungen zu finden. 

Hier liegt ein klarer Fall einer behördlichen Überreaktion vor. Amy’s Elternrechte wurden schwerwiegend verletzt. Norwegen - ein vorgeblich fortschrittliches Land, hat in diesem Fall grundlegende Eltern- und Kindesrechte verletzt.

Norwegen muss Tyler zu seiner Familie zurückgeben.


Weitere Informationen:

-Zum Fall Amy Jacobsen:
http://bit.ly/InterviewAmyundTyler

-Weitere Informationen zu Barnevernet:
https://www.kath.net/news/66698
https://stepup4childrensrights.com/landesverweis-polnischer-konsul-muss-norwegen-verlassen/
https://www.youtube.com/watch?v=Cw6C5pOpVWY
https://www.facebook.com/watch/?v=632453727193109

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Stoppt die behördliche Überreaktion und gebt Tyler an seine Mutter zurück!

Sehr geehrter Herr  Kjell Ingolf Ropstad,

Am 23. Juli 2013 hat Norwegens Kinderschutzbehörde Barnevernet den 19 Monate alten Tyler seiner Mutter, Amy Jakobsen Bjørnevåg, abgenommen. 

Amy wurde vorgeworfen, Ihren Sohn immer noch zu stillen. Außerdem wurde ihr mitgeteilt, dass Tyler mit 19 Monaten 10 Kilogramm wiegen müsse anstatt der 9,6 Kilo, die er wog. Nach amtlichen Tabellen ist 9,6 Kilo ein völlig normales Gewicht für einen Jungen in Tylers Alter 

Anfangs wurde es Amy erlaubt, ihren Jungen wöchentlich zu sehen. Nach einiger Zeit wurden ihr dann nur noch Besuche im Abstand von 14 Tagen gewährt bis ihr schließlich das Besuchsrecht völlig verwehrt wurde. Selbst Tylers Name wurde in einen norwegischen Namen abgeändert, um es Amy zu erschweren, ihren Jungen zu finden.

Hier liegt ein klarer Fall einer behördlichen Überreaktion vor. Amy’s Elternrechte wurden schwerwiegend verletzt. Norwegen hat es in diesem Fall versäumt, grundlegende Eltern- und Kinderrechte zu achten.

Norwegen muss Tyler in seine Familie zurückgeben.

Ich hoffe, dass sie sich dieses Falles bald annehmen, ihn untersuchen und mithelfen, dass Tyler nach Hause gelangt.

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Dear Kjell Ingolf Ropstad,

On July 23rd, 2013, Norway's Child Protective Services (Barnevernet) took 19-month-old Tyler from his mother, Amy Jakobsen Bjørnevåg.

Amy was accused of still nursing Tyler. She was told that 19-month-old Tyler should weigh 10 kg instead of 9.6 kg. According to growth charts, 9.6 kg is a completely normal weight for a boy Tyler's age.

Originally, Amy was allowed to visit Tyler weekly. This was then reduced to bi-weekly visits, and eventually Amy was deprived of all visitation rights. Tyler's name was even changed to a Norwegian name so that it would be more difficult for Amy to find him.

This is a clear case of government overreach. Amy's parental rights have been severely infringed. Norway has failed to recognize the basic human rights of parents and children in this case.

Norway's Barnevernet must return Tyler to his family.

I look forward to hearing that you are investigating this case and trying to free Tyler.


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